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Rente mit 67: Angela Merkel hält an der derzeitigen Regelung fest

Weil die Bevölkerung immer älter wird, weicht Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht von der Rente mit 67 ab. "Es führt kein Weg daran vorbei. Wir brauchen ein ausgewogenes System, in dem den Jungen nicht zu viel Last auferlegt wird", sagte sie.

Veränderungen wie das Altern der Gesellschaft muss "allerhöchste Aufmerksamkeit" geschenkt werden. Oft werden solche Dimensionen unterschätzt.

Ihre Regierung will diesen Wandel aber als Chance nutzen.


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WebReporter: Devils_Eye
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, CDU, Angela Merkel, Rente, Bundeskanzler, Regelung
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2012 13:03 Uhr von Devils_Eye
 
+6 | -0
 
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Naja, die spüren davon auch nicht viel davon, deswegen hat sie auch gut reden. Also wie kann man die Rentennot stoppen?
Ganz einfach: In dem man Mindestlöhne einführt. Wer viel verdient, zahlt auch viel in die Rentenkasse ein. So einfach ist das. Aber nein dann würden ja wieder viele Arbeitgeber wieder ins Ausland flüchten.
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24.04.2012 13:18 Uhr von Katerle
 
+7 | -1
 
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eine frage der zeit: Weil die Bevölkerung immer älter wird, weicht Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht von der Rente mit 67 ab.

dann ist es nur noch eine frage der zeit wann es auf die 70 zugeht
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24.04.2012 13:24 Uhr von DaFuerst
 
+2 | -1
 
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ob die alte auch mit 67 in Rente geht?
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24.04.2012 13:38 Uhr von DrStrgCV
 
+6 | -0
 
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Wunderbar: Erstens wird die Rente weiter klettern - 74 dürfte unsere Generation (als Zielalter) noch erleben.
Die Absicht ist klar formuliert - schuften bis du verreckst, dass der Staat nicht mehr zahlen muss.

Das allerschönste ist, solche Sachen werden von Menschen entschieden die das nicht im annäherndsten betrifft, Aufsichtsratmitgliedschaften, Schmiergeld und üppige Diäten sei Dank.

Politiker werden vom Volk dafür bezahlt dass es dem Volk besser geht und so etwas zeigt wieder dass sie absolut die schlechtesten Arbeitsnehmer der Welt sind.

Stell dir mal vor - du gehst arbeiten, stiehlst alles was du kriegen kannst, lügst bis die Balken sich biegen, machst alles, aber nicht deine Arbeit und dafür kassierst du abartige Bezahlung und Rente.

Wie lange hätte Otto-Normal-Mensch seinen Job noch ?
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24.04.2012 13:55 Uhr von Major_Sepp
 
+1 | -4
 
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Jaja: Rente mit 65, Rente mit 67, Rente mit 70!

Seit wann hält sich der Arbeitnehmer denn an diese Zahlen? Bereits heute wird im Durchschnitt deutlich vor 65 in Rente gegangen! Abschläge werden billigend in Kauf genommen, weil es ja von der Rentenkasse sowieso nur das allernötigste gibt.

Die Rente muss längst zu einem großen Anteil privat finanziert werden.

Dieser private Anteil steigt doch kontinuierlich an, die gesetzliche Rente verliert zunehmend an Bedeutung.

Wenn Abschläge heutzutage billigend in Kauf genommen werden, dann ERST RECHT in Zukunft wenn es so gut wie nichts mehr vom Staat gibt.

Das alles weiß der durchschnittliche Arbeitnehmer und private Altersvorsorge wird ihm frühzeitig von allen Seiten aufs Auge gedrückt.

Glaubt bloß nicht er geht dann hin und arbeitet bis 70 wegen 150 Euro mehr im Monat!

Deswegen arbeitet er nämlich heute nicht einmal bis 65!

Das sind also streng genommen alles nur Phantasiezahlen. Ein Mensch arbeitet bis er denkt, dass es ihm finanziell reicht. Das ist heute schon so und das wird in Zukunft nicht anders.



[ nachträglich editiert von Major_Sepp ]
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24.04.2012 22:43 Uhr von Zitronenpresse
 
+1 | -1
 
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Das wird ja ein richtiges: Kopf an Kopf-Rennen mit der Zeit!
Während die Deutschen immer älter werden, wird das Rentenalter immer weiter herauf gesetzt.

Wer heute 40 ist, rennt dann mit 90 ins Ziel, die 30 Jährigen mit 100 und die 20 Jährigen mit 150!
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25.04.2012 13:02 Uhr von ArrowTiger
 
+2 | -0
 
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@Autor: -- "Ganz einfach: In dem man Mindestlöhne einführt. Wer viel verdient, zahlt auch viel in die Rentenkasse ein."

Finde ich auch! Zumal die Rentenhöhe auch abhängig ist von den Durchschnittsgehältern und, was viele nicht wissen, von der Höhe der ALG I + II Sätze.

Ansonsten nervt die ständig wiederholte Demografielüge langsam extrem. Ist sie doch schon längst in vielen Publikationen widerlegt worden. Eine Rente mit 67 ist nichts anderes als eine indirekte Rentenkürzung, da die wenigsten erst mit 67 in Rente gehen können - sei es aus gesundheitlichen Gründen oder mangels Arbeitsplatz. Mit der Finanzierbarkeit der Rente hat das alles ohnehin nichts zu tun.

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