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"Bildungspanik"-Studie: Lehrer sind von chaotischen Schülern überfordert

Laut einer Studie namens "Lehre(r) in Zeiten der Bildungspanik" des Instituts für Demoskopie Allensbach im Auftrag der Vodafone Stiftung fühlen sich vor allem junge Lehrer überfordert.

Vor allem die großen Schulklassen und die Disziplinlosigkeit der Schüler sind eine große Belastung für die Pädagogen.

"Wie man eine laute oder undisziplinierte Klasse in Zaum hält, das hat man uns nicht beigebracht. Der Umgang mit Eltern ist auch ein Gebiet, in dem ich mich selbst durchwursteln muss", so ein Lehrer über den Mangel des Lehramtsstudiums.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Studie, Schüler, Lehrer, Bildung, Umgang
Quelle: www.welt.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2012 13:46 Uhr von CommanderRitchie
 
+25 | -1
 
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Das Ergebniss einer realitätsfremden antiautoritären Erziehung.
In einer Welt, wo ein "Klapps gebender" Lehrer entlassen... und ein prügelnder Jugendlicher als "Erziehungsmaßnahme" mit drei Wochen Segeltörn "bestraft" wird !!
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24.04.2012 13:47 Uhr von Jlaebbischer
 
+19 | -3
 
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Umgang mit Eltern Spätestens wenn man 1/4 bis 1/2 der Schüler mit Migrationshintergrund hat, wird damit ein richtig grosses Problem bekommen...
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24.04.2012 14:01 Uhr von jo-82
 
+13 | -0
 
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Die Profs: an den Unis sollten vielleicht selber mal wieder ein Jahr in den niedrigeren Stufen Unterrichten, bevor sie Leute für Lehramt ausbilden.
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24.04.2012 14:19 Uhr von R4V3R
 
+7 | -0
 
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der Uni lernt man Dank dem achsotollen Füba Studiengang, statt für Lehramt ausgebildet zu werden, fast gleich 2 Vollstudien auf einmal. Das alles hat kein Stück mit Unterrichtsstoff zu tun, und auch Didaktik und Pädagogik bleibt außen vor. Dafür lernt man was von Jeträumen, Topologie und und und.....

Wie ich aber später mit den Schülern und Eltern umgehen muss, krieg ich natürlich nicht beigebracht-.- Und dann wundert sich die Politik, dass wir im Pisatest so schlecht abschneiden. Wie soll es durch so ein mangelhaftes System auch besser werden....
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24.04.2012 14:42 Uhr von no_trespassing
 
+15 | -6
 
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Seid doch selbst schuld: Ist doch die Pädagogik, die von den Alt 68-ern gelehrt wird.

- Abschaffung von Frontalunterricht, stattdessen lieber Sitzkreis
- Kinder sind keine Kinder, sondern junge Erwachsene
- Schüler müssen auf Augenhöhe mit dem Lehrer sein
- Autorität ist verschreckend statt leistungsfördernd
- Kinder müssen sich frei entfalten, statt sie zu gängeln
- Kopfnoten haben nichts mit Leistung zu tun und sind subjektiv, usw.

Ich könnte noch zig Beispiele posten.

All dieser Scheiß gehört abgeschafft und man muss zur Einsicht kommen, dass das neumodischer Rotz ohne Substanz ist.

Genau das Gegenteil von dem oben genannten machen und es gibt auch wieder Disziplin.
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24.04.2012 15:34 Uhr von Yoshi_87
 
+1 | -6
 
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Tja: Das kommt eben davon wenn die Schüler wissen das sie selbst mit Abi miese Chancen haben werden.

Die Art zu unterrichten ist schon richtig nur bringt es nicht viel wenn die Motivation gegen Null geht. Man lernt Stoff den kaum einer braucht oder der (Beispiel Berufsschule) seit Jahren überholt ist.
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24.04.2012 16:48 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+0 | -3
 
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Das wahre Leben ist immer noch die beste Schule ^^

Kann die Lehrer schon verstehn, wie will man in so einer Welt den Schülern noch viel beibringen.
Die sehn doch nur noch Geblinke an jeder Ecke, Informationen gibts im Internet usw...

Früher, als es noch keinen TV usw gab, war das sicher noch leichter, aber Heute....
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24.04.2012 16:49 Uhr von Matze_Inne_Hood
 
+4 | -2
 
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kann ick nich verstehen wenn ich Lehrer wäre....
a) würde keiner aufmucken weil ick (warscheinlich mit 192cm) der größte in der Klasse bin
b) würde ich freizeitlich ein Fitnessstudio besuchen
c) wenn jemand nix lernen will gibt´s Gespräch mit dem Schüler, dann mit seinen Eltern und dann kümmere ich mich darum das der Schüler von der Schule fliegt
d) sollte das nicht gehen darf er die Klasse bei zu lautem atmen verlassen und sich in den Flur setzten = 6

Ick versteh nich wie man sich als erwachsener Mensch von Kindern so aufe Nase rumtanzen lassen kann...
Ick hatte damals mehr Respekt vor den Lehrern weil ich "eigentlich" wusste das die am längeren Hebel sitzen
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24.04.2012 16:56 Uhr von limasierra
 
+1 | -1
 
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tjaaa die Chaoten arbeiten dann trotzdem in allen Branchen (denn wenn die Chaoten dem Lehrer gefallen, werden sie gut bewertet) und verbreiten da weiter ihr "Realitätsentfremdung", wobei sich keiner das Recht nehmen dürfte, die Realität zu definieren. Fragt mal die Forscher bei CERN oder einen buddhistischen Mönch, was die von eurer ach so realen "Realität" halten.

Es ist eine Sache des Glaubens. Die Schüler glauben nicht an den Nutzen der Bildung, die man ihnen vermitteln will (oft mit Recht). Kein Wunder! Die Unterhaltungsbranche vermittelt ja auch "Alles geht schon von allein!" ^^ Die breite Masse hält sich net mehr lange, wenn ihr mich fragt..
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24.04.2012 17:19 Uhr von Python44
 
+4 | -0
 
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Wo sie recht haben, haben sie recht ! Vor allem was das Ausbildungsdefizit zur Problembewältigung angeht ! Es gibt die blumigsten Pädagogikkurse an der Uni, doziert von Pädagogen aus dem sprichwörtlichen Elfenbeinturm (bevor einer fragt: JA ich habe Lehramt studiert), aber keine Sau - weder Professoren noch Dozenten geben einem die geringsten Tips wie man mit unwilligen Schülern umgeht !!!
O-Ton einer Dozentin, als ich sie DIREKT darauf ansprach: "Wir geben hier keine Anleitungen. Die optimale Methode muss jeder für sich selbst herausfinden" Die dumme Plunze war nichtmal zu möglichen Lösungsansätzen zu bewegen, welche man im Plenum hätte diskutieren können und das obwohl der Kurs gerade genau so ein Problem bearbeiten sollte. Es wurde nur erörtert, was der Lehrer im Fallbeispiel alles falsch gemacht hat, aber kein einziges Wort wie man es besser machen könnte/sollte...
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24.04.2012 17:56 Uhr von R4V3R
 
+3 | -2
 
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@ Matze: Wenn du Lehrer wärst, würde sich das alles noch mehr verschlechtern, hoffe mal, dass du keine Kinder hast. Von Pädagogik ja mal überhaupt keine Ahnung

@Python
Hast du vollkommen Recht, wie es richtig geht wird niemandem gesagt; sieht man ja was das alles anrichtet -->rtl und so
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24.04.2012 18:02 Uhr von Sonny61
 
+3 | -0
 
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Den Lehrern fehlen die gesetzlichen Grundlagen für eine bessere Erziehung. Was steht denn heute schon auf der Zuckertüte.
"Die Rechte der Schüler und nicht die Pflichten"!
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24.04.2012 18:16 Uhr von quade34
 
+2 | -1
 
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wer hat die Lehrer zu Deppen der Nation gemacht? Es war der Herr Ministerpräsident von Niedersachsen, der Herr Schröder, den die so Gescholtenen ( Lehrer sind alles faule Säcke) alle zum Bundeskanzler bestimmten. Die Mehrzahl der Lehrer wählte damals diesen Kerl.
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24.04.2012 22:37 Uhr von Fabrizio
 
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nichts ist erheiternder: als wenn das bildungsferne Prekariat über den Untergang der westlichen Zivilisation doziert.

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