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Jerusalem: Forscher fanden die bisher ältesten, christlichen Artefakte

In einem alten Grab in Jerusalem fanden Wissenschaftler eine Kiste, die für menschliche Überreste gefertigt wurde.

Das Grab erkundeten sie erst mit einer Kamera und so stellte sich heraus, dass dieses zwei Meter tief ist. Forscher an der Universität von Carolina haben herausgefunden, dass dies wohl das älteste Artefakt des Christentums ist.

Die eine Seite besitzt eine Inschrift die auf Jehova hinweist und die andere zeigt die vier hebräischen Buchstaben für Jona, sowie einen Fisch. Das Grab wird auf das Jahr 70 nach Christus datiert.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Grab, Jerusalem, Christentum
Quelle: www.foxnews.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2012 13:05 Uhr von alphanova
 
+10 | -4
 
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so wie ich das sehe, ist die News fast 2 Monate alt..

http://publicrelations.uncc.edu/...

auf deutsch:
http://www.astropage.eu/...
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24.04.2012 13:25 Uhr von Delios
 
+13 | -2
 
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@Autor: 6,5 ft sind nicht gleich 6,5m sondern ca. 2m.
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24.04.2012 16:32 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+3 | -0
 
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Jojo: Die ältesten christlichen Artefakte trag ich in meinem Körper versteckt, aber das wissen eben nur 5 Leute, neben mir ^^
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24.04.2012 17:53 Uhr von golf66
 
+1 | -5
 
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Wer ann dieses: arabische Märchen 1000 und eine Nacht noch glaubt ist SELBER dran schuld.

Das hat bestimmt der Lone ausgegraben.

Judas geht heute noch, täglich, im Vatikan , ein und aus!!!!!!!"

[ nachträglich editiert von golf66 ]
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24.04.2012 19:07 Uhr von erw
 
+0 | -1
 
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Die gibts hier schon find sie gerade nur nicht.
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24.04.2012 22:01 Uhr von Zitronenpresse
 
+0 | -0
 
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Das Christentum: entstand etwas im Jahre 360-370 nach einen Jüdischen Philosophen (Name schaue ich mal bis morgen nach).
Es entstand als Sekte aus den Judentum heraus.

Wenn das Grab also aus dem Jahre 70 stammt, stellt sich die Frage, in wie seit es als ein Artefakt des Christentums gelten kann.
Nur, damit ich nicht wieder falsch verstanden werde: ich halte es nicht für ausgeschlossen, ein Artefakt in einer Religion zu benutzen, das selber älter, als die Religion ist.
Aber ansprechen sollte man das schon.
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24.04.2012 22:44 Uhr von Nachtmensch
 
+0 | -0
 
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@Zitronenpresse: Nö nicht ganz ;-)

Die sog. Urgemeinde entwickelte sich etwa ab den Jahren 30/40 (als jüdische Sekte, das ist korrekt). Beispielsweise durch die Jerusalemer Urgemeinde wurden bald die Organisationsformen der jüdischen Gemeinden weitergedacht und die Infrastuktur genutzt und eben zu einer frühen Form der Institution Kirche weiterentwickelt. Die ersten Kirchenväter, quasi als Vordenker kirchlicher Strukturen, lehrten ab dem Jahr 100 herum.

Zur Staatsreligion im römischen Reich wurde das Christentum ab etwa 380. Ich nehme an, dass du das meinst :)
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24.04.2012 23:54 Uhr von Patreo
 
+0 | -0
 
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@Zironnenpresse: Andernfalls hätte Nero nicht so einen schlechten Ruf in der Geschichte annehmen können.
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25.04.2012 00:52 Uhr von Zitronenpresse
 
+0 | -2
 
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Prinzipiell: stimme ich zwar zu, man muss jedoch bedenken, in wie weit das Christentum mit den Uhrchristen noch zu tun hat.

Je mehr man zu dem Schluss gelangt, dass die Christen nicht im Sinne der Uhrgemeinden handeln, desto weniger kann man die Anfänge des Christentums in die Hände der Uhrchristen legen.

Ich bin da aber auch flexibel. Und da ich kein Christ bin, betrachte ich mich auch eher als "Beobachter" dieser Sache.

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