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Masern: Fehlender Impfschutz forderte etwa 140.000 Todesopfer weltweit

Die Weltgesundheitsorganisation WHO erzielt im jahrzehntelangen Kampf gegen die Masern nur kleine Erfolge. Ihr Ziel, die Sterblichkeit an Masern von 2000 bis 2010, um 90 Prozent zu senken, scheiterte. Doch immerhin konnten 74 Prozent erreicht werden.

Im Jahr 2000 starben 535.300 Menschen an Masern. 2010 waren es 139.300 Menschen. Seit 1963 existiert eine Impfung gegen die hoch ansteckende Krankheit. Dennoch ist mangelnder Impfschutz vor allem in Indien und Afrika der Grund für neue Krankheitsfälle.

2010 waren allein in Indien 47 Prozent der Todesfälle zu beklagen. 36 Prozent in Afrika. In Deutschland gab es 2011 1.607 registrierte Erkrankungen. Masern-Viren übertragen sich durch Husten oder Sprechen und können zu Komplikationen wie Lungen- oder Hirnhautentzündung führen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Todesopfer, Impfung, Masern
Quelle: www.spiegel.de

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24.04.2012 19:37 Uhr von shadow#
 
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Und trotzdem Und trotzdem gibt es in Deutschland Vollidioten die ihren Kinder nicht nur die Masernimpfung verwehren sondern sie auch noch gezielt einem Infektionsrisiko aussetzen.

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