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Windkraft: Deutsche Hersteller durch chinesische Konkurrenz unter Druck

Deutsche Herstellern von Windrädern sind ähnlich bedroht wie die Hersteller von Solaranlagen. Ursache dafür ist die starke Konkurrenz aus der Volksrepublik China.

Manfred Bayerlein, Chef des TÜV Rheinlands, betont die Entstehung eine Windkraftindustrie in China. Technologisch seien chinesische Produkte zwar noch nicht auf dem aktuellen Stand, doch, so Bayerlin, wirtschaftlich seien sie es bereits.

Derzeitige Windkraftanlagen aus China sind nur mit einer Leistung von 1,5 Megawatt auf dem Markt, dieses Defizit wird aber durch den geringen Preis ausgeglichen. In China haben chinesische Firmen einen Marktanteil von 90 Prozent. In Europa ist dieser noch marginal.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsche, Druck, Konkurrenz, Hersteller, Windkraft
Quelle: www.ftd.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2012 09:59 Uhr von kingoftf
 
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vor: allem kommen die seltenen Erden fast nur noch aus China und ohne die bauen die Deutschen keine winzige Windmühle.
Neodyn zum Beispiel
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24.04.2012 10:46 Uhr von Urrn
 
+1 | -1
 
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@kingoftf: Erstens heißt es "Neodym", zweitens werden zahlreiche Lagerstätten seltener Erden außerhalb Chinas gerade erschlossen. Die Lage auf dem Markt hat sich zudem beruhigt.
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24.04.2012 10:59 Uhr von thatstheway
 
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Die Nachricht passt: wie die Faust aufs Auge für die BRD-Regierung.

Die entspricht leider nicht dem "falschen" Optimismus den die da oben propagieren.
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24.04.2012 12:49 Uhr von kingoftf
 
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@Urrn: Na, aber bei den ganzen Minen außerhalb von China haben die Chinesen doch auch schon den Daumen drauf, die kaufen doch ganz Afrika auf.
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24.04.2012 19:24 Uhr von shadow#
 
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Aha: Und wie genau transportiere ich eine unzählige Tonnen schwere Windkraftanlage mit vertretbaren Risiken und Kosten von China nach Deutschland?
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24.04.2012 20:45 Uhr von kingoftf
 
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@urrn: Nach Beruhigung sieht das aber nicht aus:

http://www.spiegel.de/...

http://www.taz.de/!91715/

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