24.04.12 08:08 Uhr
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Afghanistan hat circa eine Billion US-Dollar an Rohstoffen

Kupfer, Gold und andere Erze gibt es reichlich in Afghanistan. Auf circa eine Billion US-Dollar schätzt die US-Regierung den Wert der Rohstoffvorkommen.

Allerdings ist der Abbau der Rohstoffe schwierig, da in dem Land immer noch Unruhen herrschen und die Provinzen von verschiedenen Stämmen kontrolliert werden.

Für die Regierung in Kabul, wird es schwer, Kapital aus den Rohstoffen zu schlagen, vor allem ab dem Jahr 2014, wenn wie geplant die NATO-Truppen abgezogen sind.


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WebReporter: Klickklaus
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, US-Dollar, Abbau, Reichtum, Billion, Rohstoffe
Quelle: www.welt.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.04.2012 08:24 Uhr von muhkuh27
 
+10 | -1
 
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Das weiß man natürlich erst zehn Jahre nach dem Krieg :)
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24.04.2012 08:48 Uhr von NoPq
 
+1 | -1
 
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@muhkuh: Wussten die Russen bestimmt auch nicht ;)
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24.04.2012 08:56 Uhr von vmaxxer
 
+6 | -1
 
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Uups: Hat es nu jemand veröffentlicht?
Na dann weiß jetzt ja worum es da unten ging...
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24.04.2012 09:21 Uhr von NoPq
 
+4 | -0
 
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@vmaxxer: http://www.spiegel.de/...

Schon lange bekannt, dass es dort z.B. auch seltene Erden gibt. Die Welt hat´s kurz aufgewärmt und neu aufgetischt ;)
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24.04.2012 09:36 Uhr von Patreo
 
+2 | -0
 
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Wo genau ist da die News?
Die Erzvorkommen sind seit einigen Jahren bereits bekannt.
http://www.spiegel.de/...
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24.04.2012 09:41 Uhr von Jaegg
 
+0 | -1
 
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als wenn die amis bzw der westen irgendwo krieg anzetteln würden, aus dem sie keinen profit schlagen können... neben den überwachungsgesetzen und der überwältigend voranschreitenden zensur und aufhebung der bürgerrechte und und und..

[ nachträglich editiert von Jaegg ]
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24.04.2012 10:00 Uhr von usambara
 
+0 | -0
 
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die Erzvorkommen waren schon vor dem Einmarsch der Sowjetunion bekannt.
Viele Erkenntnisse von heute beruhen auf russischen Geologen
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24.04.2012 11:46 Uhr von maxyking
 
+0 | -0
 
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nur weil ihr: Clowns nix davon wusstet braucht ihr hier nicht so tun als wäre es geheimgehalten worden.
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24.04.2012 12:22 Uhr von Maglion
 
+1 | -0
 
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und wenn man die Schulden der USA in Höhe von über 15 Billionen $ im Vergleich dagegen setzt und dass da jedes Jahr so viel dazu kommt, wie es in ganz Afghanistan Rostoffe gibt, bekommt man ein kleines bisschen eine Vorstellung wie abartig diese Zahlen sind.
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24.04.2012 12:41 Uhr von Perisecor
 
+1 | -0
 
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Die Schürfrechte gingen bereits an die VR China.


Schön zu sehen, dass die üblichen Verdächtigen mal wieder völlig danebenlagen. Aber Hauptsache mal wieder gegen die USA und den Westen hetzen können.
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24.04.2012 13:06 Uhr von gugge01
 
+0 | -0
 
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Ja , ja, Aber ……: Erstens haben die dort nicht mehr und nicht weniger Rohstofflager als alle anderen Anrainer der dortigen Gebirgsregion. Da kommt man in jeden anderen Kaukasusstaat mit wenige Aufwand rann. Das ist nicht der Kosovo, da gibt es nichts wirklich Wichtiges und Einmaliges!!!!

Das einzige Auffällige sind die ungewöhnlich hochwertigen Lapislazuli – Vorkommen und die interessiert nur die Schmuckindustrie.

Was die teilweise offen liegenden Oberflächen nahen Vorkommen betrifft die holen sich seit Jahren die Chinesen!

2 Bagger, 40 LKW, 10 Panzer, 400 AK’s und nach 7 Tagen ist die Gold / Wolfram/ Tantal / „was auch immer“ Ader bis in 10 Meter Tiefe ausgegraben!

Die örtlichen Häuptlinge werden mit Luxus Geländewagen geschmiert und die Taliban als Geleitschutz angeheuert.

Der Reguläre Bergbau macht kaum Sinn weil man erstens ein Wasser-Problem hat und Zweitens man alle Arbeitskräfte mitbringen muss.

Mit den Örtlichen „Arbeitskräften“ ist das so eine Sache!

Und was heißt hier Schürfrechte, die werden von den Taliban oder den örtlichen Häuptlingen vergeben und nicht von Kabul.

[ nachträglich editiert von gugge01 ]
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24.04.2012 13:59 Uhr von ElChefo
 
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gugge01: "Mit den Örtlichen „Arbeitskräften“ ist das so eine Sache! "

Stimmt. Es gibt sie nämlich nicht. Genau wie im Kongo importiert China alles von daheim. Lebensmittel, Arbeitskräfte, Ausrüstung.

Regional sind die einzigen, die etwas davon haben, die geschmierten Provinz-Vorsteher.

Was die Absicherung angeht, es ist ein recht offenes Geheimnis, das seit der Schürfrechtübernahme ~2010 aus dem chinesischen Generalstab, Abteilung 2 massiv Personal nach Afghanistan entsand wurde. Die sorgen schon auf die eine (Geld) oder andere (Zwang) für gewünschte Ergebnisse.

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