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Iran: Cyberattacke gegen Öl-Industrie

Ab Juli haben die Europäer verboten, dass Öl aus dem Iran importiert wird. Dies soll dazu dienen, dass die Finanzierung des umstrittenen iranischen Atomprogramms erschwert wird.

Nun ist es nach einem ersten Angriff vor zwei Jahren erneut zu einem Cyber-Angriff auf die iranische Ölindustrie gekommen. Vor zwei Jahren schon wurde das Virus "Stuxnet" in das Atomprogramm des Iran geschleust, was von Seiten des Landes allerdings bagatellisiert wurde.

Damals sollen viele Netzwerke und Zentrifugen Schaden genommen haben. Der geistliche Führer des Iran, Ayatollah Ali Chamenei, gründete nun einen Obersten Rat des Cyberspace. Dieser soll in Zukunft Cyberattacken abwehren.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Iran, Virus, Öl, Industrie, Hackerangriff, Cyberangriff
Quelle: www.ftd.de

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24.04.2012 06:45 Uhr von Borgir
 
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Über das nicht mehr importieren von Öl kann man streiten. Sinn macht das keinen, dann verkauft der Iran das Öl woanders. Eine Cyberattacke kommt einer Kriegserklärung gleich und damit sollte man vorsichtig sein.

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