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Ausstellung von Janet Cardiff und George Bures Miller im Münchner Haus der Kunst

Das kanadische Künstlerduo Janet Cardiff und George Bures Miller zeigt im Münchner Haus der Kunst momentan acht verschiedene Installationen unter dem Motto "Hyperrealistische Erlebniskunst".

Unter anderem wird auch ihre Arbeit "Playhouse" (1997) präsentiert, bei der der Zuschauer in einer kleinen Holzbox sitzt, die ein Opernhaus in kleinem Maßstab symbolisieren soll. Eine Miniatur-Videofigur, Räuspern und Applaus sorgen für echte Opern-Stimmung.

Bei ihrem Werk "The Killing Machine" (2007) ist hingegen ein Folterapparat zu sehen, bei dem sich zwei Roboterarme um einen Operationsstuhl drehen. Dazu ertönt E-Gitarren-Streicher-Sound. Die Ausstellung läuft noch bis zum 8. Juli 2012.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: München, Ausstellung, Kunst, Installation
Quelle: www.monopol-magazin.de

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