23.04.12 23:08 Uhr
 42
 

Ausstellung von Janet Cardiff und George Bures Miller im Münchner Haus der Kunst

Das kanadische Künstlerduo Janet Cardiff und George Bures Miller zeigt im Münchner Haus der Kunst momentan acht verschiedene Installationen unter dem Motto "Hyperrealistische Erlebniskunst".

Unter anderem wird auch ihre Arbeit "Playhouse" (1997) präsentiert, bei der der Zuschauer in einer kleinen Holzbox sitzt, die ein Opernhaus in kleinem Maßstab symbolisieren soll. Eine Miniatur-Videofigur, Räuspern und Applaus sorgen für echte Opern-Stimmung.

Bei ihrem Werk "The Killing Machine" (2007) ist hingegen ein Folterapparat zu sehen, bei dem sich zwei Roboterarme um einen Operationsstuhl drehen. Dazu ertönt E-Gitarren-Streicher-Sound. Die Ausstellung läuft noch bis zum 8. Juli 2012.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: München, Ausstellung, Kunst, Installation
Quelle: www.monopol-magazin.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kassel: AfD-Politiker nennt Skulptur eines nigerianischen Künstlers "entstellt"
Umstrittenes Erziehungsbuch mit "christlichen" Prügel-Tipps wieder auf dem Markt
John Grisham: "Trump hat so viele Leichen im Keller, und alle graben danach"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Barcelona: Social-Media-Nutzer trotzen Terror mit Flut von Katzenbildern
Rad: Samuel Sanchez positiv auf verbotenes Wachstumshormon getestet
Urteil: Internet-Werbeblocker sind zulässig


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?