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Lindau: Einbrecher raubte vermeintliche Goldbarren - Es waren Attrappen

Ein Unbekannter dürfte sich nach seiner anstrengenden Nachtarbeit an einem Edelmetall- und Goldmünzengeschäft als ausgesprochen dumm vorgekommen sein.

Der Einbrecher hieb mit einer Eisenstange das Schaufenster in Lindau am Bodensee solange ein, bis er an die in der Auslage liegenden, vermeintlich echt wirkenden Goldbarren und Münzen herankam.

Nach der Zertrümmerung der Scheibe nahm der Gauner die fast wertlosen Attrappen mit. Allerdings hinterließ er an dem Schaufenster einen Schaden in Höhe von etwa 3.000 Euro.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Einbrecher, Goldbarren, Attrappe, Lindau
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2012 22:44 Uhr von Klassenfeind
 
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Hihihi Doofheit m u ß bestraft werden...hat der Dödel wirklich gedacht, die legen echtes Gold in´s Schaufenster...lol...
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24.04.2012 06:34 Uhr von iarutruk
 
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Den angerichteten Schaden von 3..000 € müsste der Ladeneigentümer selbst bezahlen. Warum hat er denn keine Alarmanlage installiert?

Mein Freund Christian hat ein Fahrradfachgeschäft. Bei ihm hatte man auch eingebrochen. Hochwertige Rennräder und Bargeld entwendet. Da belief sich der Schaden auf über 50.000 €, von denen er lediglich 10.000 € erstattet bekam. Grund!! Fehlende Alarmanlage.
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26.04.2012 22:25 Uhr von Petabyte-SSD
 
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Wäre ne Idee, solche "Goldbarren" mit Peilsendern auszustatten :)

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