23.04.12 19:32 Uhr
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Hamburg: Frau zeigte 1.000 Autofahrer innerhalb von drei Tagen an

Die Gemeinde Harsefeld bei Hamburg hat rund 12.000 Einwohner. Eine Frau hat sich den Unmut vieler dieser Bewohner zugezogen.

Innerhalb von drei Tagen zeigte sie 1.000 Autofahrer an, die ihre Anliegerstraße als Abkürzung nutzten. Sie selbst bezeichnete es als "Selbsthilfe", nachdem Beschwerden bei der Polizei erfolglos blieben.

Selbst ein Anwohner, der das Recht zur Nutzung der Straße hatte, wurde gleich vier Mal von ihr angezeigt. Die Klägerin sieht sich selbst im Recht, ihre Nachbarn sehen die Sache etwas gelassener, sind aber nicht mehr gut auf sie zu sprechen.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Frau, Polizei, Hamburg, Autofahrer, Anzeige
Quelle: www.express.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2012 19:34 Uhr von Jaecko
 
+32 | -5
 
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"Selbst ein Anwohner, der das Recht zur Nutzung der Straße hatte, wurde gleich vier Mal von ihr angezeigt."

Da würde mich doch mal ihre Begründung interessieren.

Allgemein evtl. etwas Aufmerksamkeitsdefizit?
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23.04.2012 20:29 Uhr von Jaecko
 
+19 | -5
 
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@mcmoerphy: Rat doch mal, wo ich wohn.... Anliegerstrasse? Richtig.
Und auch hier gibts Leute, die die Strasse als Abkürzung fahren; wo man sogar am Kennzeichen sieht, dass die nicht von hier sind. Wie viele das sind: Keine Ahnung. Hab ich noch nie gezählt.
Aber: Mir sowas von egal. Auch hab ich noch von keiner der 14 anderen Familien in der Strasse irgendwelche Beschwerden gehört.

Während der Studienzeit hab ich quasi direkt neben der A92 gewohnt. Und gestört hats mich nicht.

[ nachträglich editiert von Jaecko ]
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23.04.2012 21:05 Uhr von Zero4Zero
 
+15 | -1
 
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@ BastB: Es war keine öffentliche Strasse, die Strasse war nur für Anlieger....

Jetzt könnte man sagen, ich habe ein Anliegen, um da durch zu fahren, aber nein, die Dame meint das nur Anwohner da durch dürfen....

Die Gemeinde hat das Schild jetzt entfernt.....
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23.04.2012 21:28 Uhr von Dracultepes
 
+23 | -2
 
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"Damit die Flut von Anzeigen abebbt, hat die Verwaltung zu einer unkonventionellen Maßnahme gegriffen. Die „Anlieger frei“-Schilder wurden einfach abmontiert. So ist jetzt legal, was gestern noch illegal war."

Das ist mal ne gute Lösung :)

Der größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant.
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23.04.2012 21:48 Uhr von shadow#
 
+7 | -3
 
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Lauter Idioten Die Frau ist 30, hat also nicht mal die Entschuldigung dass sie alt und geistig nicht mehr ganz da ist.
Vielleicht sollte sie es mal mit Arbeiten probieren. Sucht die Stadt eventuell noch Politessen?

Die offizielle Reaktion ist übrigens genial:
"Damit die Flut von Anzeigen abebbt, hat die Verwaltung zu einer unkonventionellen Maßnahme gegriffen. Die „Anlieger frei“-Schilder wurden einfach abmontiert. "
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23.04.2012 21:57 Uhr von lilapause75
 
+11 | -2
 
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@ mcmoerphy: du redest über andere das sie erst einen führerschein machen sollte.deine wortwahl sagt mir eher das du erwachsen werden solltest.

das mit der studienzeit war wohl eher ein vergleich und wenn es dich stört dann lies es doch einfach nicht
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23.04.2012 22:32 Uhr von Winneh
 
+5 | -2
 
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Dennoch: war die Frau im Recht, ob das nervig ist oder ob die einen an der Murmel hat, interessiert eigentlich nicht.
Die Beschilderung ist/war zu der Zeit eindeutig, die hat da nichtmal einen Grund für gebraucht.

BastB, ich schlage vor, du suchst dir mal den Gesetzestext zum Schild heraus, das kostet nämlich 15€.
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23.04.2012 23:33 Uhr von zkfjukr
 
+4 | -5
 
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Bei mir genauso: hab mir auch schon überlegt ob ich jeden idioten der da abkürzt und jeden idioten der keinen blinker benutzt einfach an zu zeigen...
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24.04.2012 01:00 Uhr von SaruOne
 
+3 | -4
 
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naja: Ich wohne auch in einer Anliegerstraße und hier fahren täglich bestimmt einige hundert autos illegal durch.. allerdings muss ich sagen juckt es mich nicht die Bohne. Die einzigen bei den ich mich ärgere sind die dicken LKWs und Betonmischer von 2-3 Firmen die die Abkürzung hier wirklich exzessiv ausnutzen. Die stören aber auch nur wegen der Lautstärke...

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