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"Höllische Abgründe": Buch zeigt das wahre Elend Afrikas aus Sicht kleiner Kinder

Uwem Akpan ist ein nigerianischer Buchautor und Jesuiten-Pater.

Nun veröffentlichte er sein neues Buch "Höllische Abgründe". Darin beschreibt er aus der Sicht von kleinen Kindern das ganze Elend Afrikas.

Beispielsweise geht es um Prositution, Aids, Sklavenhandel, Genozide, Armut und Hunger. Jeweils fünf Geschichten erzählt er dabei, welche allesamt Entsetzliches aufzeigen und das wahre Elend der afrikanischen Kinder wiedergeben.


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WebReporter: KleineLilly
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kind, Buch, Afrika, Sicht, Elend
Quelle: www.dradio.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2012 22:26 Uhr von cyrus2k1
 
+3 | -10
 
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Immer nur Elend: Man könnte meinen, in Afrika gäbe es gar nichts anderes. Es wird so gut wie nie etwas positives von dort berichtet. Dabei ist dort gar nicht alles so schlimm.
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23.04.2012 23:01 Uhr von TheDisturbedX
 
+7 | -1
 
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@cyrus2k1: Oh, du warst 96 bestimmt im Völkermord vom Ruanda live dabei um zu sehen, dass es in Afrika nicht schlimm ist.
Bis zu 25% AIDS-Raten in Südafrika, in Swasiland sogar leicht drüber, aber hey, dort ist ja gar nicht alles so schlimm.
206 Millionen Unterernährte Menschen südlich der Sahara.
Etliche Krisengebiete wie Sudan oder Somalia.
Seuchen und Krankheiten, die es bei uns garnicht mehr gibt.
Immernoch gibt es noch Gebiete ohne Strom, sogar in größeren Städten. Dazu katastrophale Infrastruktur.
Tausende Kindersoldaten, Kinderarbeit, mordende Warlords und Diktatoren.
Soll ich noch Medizinversorgung, div. Sterblichkeitsraten angeben?

Es mag zwar weniger arme Lände wie Südafrika geben, dennoch sind sie von hohen AIDS-Raten betroffen.
Es kommen zwar selten alle Probleme Afrikas in einem Staat zusammen, dennoch sind es Probleme, wogegen unsere ein Witz sind.

Was gibt es da viel Positives zu berichten?



[ nachträglich editiert von TheDisturbedX ]
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24.04.2012 08:44 Uhr von ulkibaeri
 
+3 | -0
 
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@TheDistirbedX: //Achtung Zynismus!!!!!!!

"Was gibt es da viel Positives zu berichten?"

Naja, immerhin werden wir dort unseren alten Elektroschrott und unsere uralten Autos für gutes Geld los.

Und aus Afrika kommen die ganzen schönen Diamanten.
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24.04.2012 08:48 Uhr von ulkibaeri
 
+1 | -0
 
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@tsunami: Auch die Marken Kleidungshersteller lassen in Dritte-Welt-Ländern nähen.

Aber du hast recht, man kann die Leute in Afrika auch einfach ihrem Elend überlassen.
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24.04.2012 10:12 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -0
 
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Die Probleme waren schon vor 50 Jahren da und haben nichts mit unserer Politik oder Wirtschaft zu tun. Schon in den 60er Jahren wurde erkannt, dass es nichts nützt Geld zu spenden. Die Bevölkerung macht dann nur die Hand auf, baut aber selber nichts auf. Man muss der Bevölkerung helfen sich selbst zu helfen. Aber das nutzt auch nichts, da deren Regierungssysteme korrupt sind und nichts für ihre Bevölkerung tun.
Firmen die in den 70er Jahren dort Kraftwerke gebaut haben, haben festgestellt, dass ein Afrikaner 14 Tage auf der Baustelle arbeitet - und dann nicht mehr erscheint. Wenn er dann nach 6 Wochen das Geld vollständig ausgegeben hat, kommt er wieder zum arbeiten. Die Leute denken nicht an Vorsorge und nicht an Morgen. So kann man diese Leute nicht regeln.
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24.04.2012 17:29 Uhr von Brotmitkaese
 
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In Afrika könnten alle in wohlstand leben: gäbe es die gierige Industrie in Industrienationen nicht.

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