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Enttäuschende Wirtschaftszahlen aus China und Europa lassen Ölpreise nachgeben

Zum Start in die neue Handelswoche wurden aus China und Europa schwache Wirtschaftsdaten gemeldet. Dies setzte die Ölpreise unter Druck.

So wurde zuletzt ein Fass (159 Liter) Nordseeöl der Sorte Brent (Juni-Kontrakt) am Montagmittag mit 117,91 US-Dollar gehandelt. Am Freitag notierte der Kurs noch bei 118,76 US-Dollar.

Öl der Sorte West Texas Intermediate kostete zu diesem Zeitpunkt 103,06 US-Dollar. Das waren 0,82 US-Dollar weniger als am Freitag.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: China, Europa, Brent, West Texas Intermediate, Nordseeöl
Quelle: www.ka-news.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2012 16:47 Uhr von vmaxxer
 
+7 | -0
 
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Das bedeutet bestimmt das der Spritpreis steigt, gell?
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23.04.2012 17:12 Uhr von Joyrider
 
+4 | -0
 
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@vmaxxer: Natürlich... warum sollten sie auch fallen.

Wenn die Ölmultis die Preise jetzt nach unten korrigieren, verdienen sie ja nichts mehr und abertausende Menschen werden auf Schlag arbeitslos.
Die müssen sie ja ein Polster für schlechte Zeiten anlegen...

:-(
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23.04.2012 17:24 Uhr von gmaster
 
+1 | -1
 
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alles künstliche Scheiße. Man will uns einfach abziehen, damit das Geld nicht beim Volk bleibt.

[ nachträglich editiert von gmaster ]
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24.04.2012 08:49 Uhr von vmaxxer
 
+0 | -0
 
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Tja: Nehmen was man nehmen kann.
Die Mitnehmermentalität die ich weis nicht mehr wer mal beschrieben hat hat sich durchgesetzt.
War mit genug zufrieden geben wenn man mehr nehmen kann?

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