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Schweiz: Nationalrätin sagte, die Deutschen seien das Problem bei der Einwanderung

SVP-Nationalrätin Natalie Rickli hatte am Sonntag einen Auftritt in der Schweizer Fernsehsendung "SonnTalk". Dort vertrat sie die These, dass Deutsche das Problem in der Schweizer Einwanderungspolitik seien. Die Ventilklausel hätte bereits 2009 aktiviert werden sollen.

Andere anwesende Politiker waren sprachlos aufgrund dieser Aussage Ricklis. Sie sagte, Schweizer würden entlassen und vermehrt durch deutsche Arbeitskräfte ersetzt. Derzeit leben rund 200.000 Deutsche in der Schweiz.

Die Nationalrätin meinte, nach der Sendung hätte sie 95 Prozent Zustimmung bei den Reaktionen erhalten. Der Präsident der Grünliberalen, Martin Bäumle, kritisierte Rickli und lobte die Deutschen für ihre gute Arbeit.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Schweiz, Problem, Einwanderung, Ventil
Quelle: www.blick.ch

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2012 14:22 Uhr von General_Strike
 
+5 | -16
 
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23.04.2012 14:34 Uhr von T¡ppfehler
 
+2 | -2
 
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Die Rechnung geht aber nicht ganz auf, denn ein Einwanderer sorgt auch für Umsatz.
Außerdem fallen viele Kosten für die Allgemeinheit, die normalerweise bis zum Beginn des Arbeitslebens anfallen (Schule, Familienkrankenversicherung, ...) nicht an, zumindest, wenn er nicht gleich mit einer großen Famile einfällt.
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23.04.2012 14:35 Uhr von opheltes
 
+0 | -3
 
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mhm: Keine Auslaender=Rassist
Deutsche Meinung=Rassist

Fazit: Ihr duerft hier alle zu uns kommen - hier gibt es alles umsonst und fuer wenig Lohn.

Es ist alles so gewollt.....

[ nachträglich editiert von opheltes ]
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23.04.2012 14:41 Uhr von General_Strike
 
+1 | -6
 
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@T¡ppfehler: Was bringt das, wenn dafür ein Schweizer arbeitslos wird oder nur noch einen Billigjob findet?

Wir lassen uns nicht von Deutschen die Arbeit weg nehmen!

Die Familie holen deutsche Gastarbeiter eher seltener mit in die Schweiz, bei Asylbewerbern kommt dagegen des Öfteren noch so einiges nach.
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23.04.2012 22:35 Uhr von xjv8
 
+1 | -1
 
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@ General: Tja, dann mal raus mit den Deutschen und die Grenzen auf für Spanier, Türken, Griechen, Polen, etc. da wird die Kultur noch mehr bereichert. Wir schieben euch alle direkt durch. Nach 2 Jahren kennt ihr Zürich nicht mehr, nach vier Jahren ist der Anteil der Ausländer in Basel bei 33%. Siehe Berlin und Köln.

und jetzt im Ernst, wäre kein Bedarf für die Deutschen würden diese auch nicht kommen. Ich war für 6 Monate in der Schweiz von meiner Firma aus tätig, als ich ging hatte ich ein Angebot von einem Autoimporteur in Zürich auf dem Schreibtisch liegen, mit einem finanziellen Angebot, dass mir die Augen überliefen. Meine Firma hat mich dann durch einen Italiener ersetzt. Auf diverse Stellenanzeigen hat sich kein Schweizer Bürger beworben der die entsprechende Qualifikation hatte.
Mit Leuten, die die entsprechende Qualifikation nicht haben kann man solche Jobs nun mal nicht besetzen. Also wo ist Dein Problem?

[ nachträglich editiert von xjv8 ]

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