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Trotz Energiewende: Deutschland exportiert Strom

Die von der Atomlobby befürchtete Stromlücke ist nicht aufgetreten. Im Gegenteil sogar: Deutschland hat im letzten Jahr 6.000 Gigawattstunden ins Ausland verkauft.

Hildegard Müller, Hauptgeschäftsführerin des BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft), erklärte aber, dass Deutschland im Jahr 2010 noch 17.700 Gigawattstunden ausgeführt habe.

Bis 2014 soll die Gefahr von Stromengpässen endgültig, unter anderem durch 29 Offshore-Parks, gebannt sein.


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WebReporter: Haggart
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Strom, Energie, Export
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2012 14:13 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+10 | -1
 
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naja: also die Befürchtung war nie da. Das soll nur als Ausrede für Strompreise herhalten.

Atomlobby belügen doch eh die ganze Zeit alle....
teuerster Strom überhaupt wenn man die Endlager, Abbau und Subventitionen mit einrechnet. Liegt dann bei 0,60€/kWh
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23.04.2012 14:39 Uhr von opheltes
 
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tja Solange wir den Standby benutzen, brauchen wir uns doch nicht aufregen ;)
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23.04.2012 22:17 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Die 29 Offshore-Parks machen dann was? Strom liefern mangels geeigneter Trassen ja wohl nicht...
Dazu hätten die Konzerne die Preiserhöhungen der letzten Jahre in den Ausbau investieren müssen, anstatt sie direkt als Gewinn zu verbuchen.

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