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Berlin: Fan eines Jugend-Fußballvereins stach Schiedsrichter nieder

Am vergangenen Samstag gab es beim Spiel der B-Jugend zwischen dem S.D. Croatia und dem türkischen Verein NSCC Trabzonspor in Berlin einen Schwerverletzten. Der Trainer von S.D. Croatia, der 34-jährige Mario J., leitete als Schiedsrichter das Spiel.

Von Beginn an sollen die Spieler des türkischen Vereins diskutiert und gepöbelt haben. Mario J. wörtlich: "Der Vater eines Spielers griff mir immer wieder aggressiv ins Gesicht." Die Situation eskalierte, als ein Spieler von Trabzonspor gefoult wurde.

Der Trainer geriet zwischen die Fronten, er wurde von sieben Spielern zu Boden geprügelt. Mit den Worten "Ich schlachte dich ab!" stach ihn ein Zuschauer nieder. Ein Lungenflügel des Opfers kollabierte. Bei dem Täter soll es sich um den Bruder eines Spielers von Trabzonspor handeln.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Fan, Krankenhaus, Schiedsrichter, Messerstecherei
Quelle: www.bild.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2012 12:35 Uhr von Kamimaze
 
+16 | -2
 
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Ich hoffe, dass dem Verein eine saftige Strafe droht und er besser vom Spielbetrieb in der nächsten Saison ausgeschlossen wird.
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23.04.2012 12:37 Uhr von Canay77
 
+4 | -6
 
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Wahnsinn: und das bei einem BJugen Spiel. Aber warum durfte der Trainer pfeiffen? Normalerweise ist das doch untersagt?
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23.04.2012 12:41 Uhr von quade34
 
+25 | -5
 
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Kulturbereicherer, noch Fragen?
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23.04.2012 12:51 Uhr von Kamimaze
 
+25 | -6
 
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Warum gründen die Migranten eigentlich eigene Sportvereine und spielen nicht in ganz normalen deutschen Fußball-Vereinen und integrieren sich...???

Ich meine, man kann sich immer über Ausgrenzung beschweren, wenn man sie selbst manifestiert.
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23.04.2012 12:51 Uhr von General_Strike
 
+11 | -2
 
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ich verstehe das nicht: Trabson wurde gefoult und er hat das gepfiffen und wurde trotzdem fast abgestochen?

Wie wäre das erst ausgegangen, wenn er nicht gepfiffen hätte?
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23.04.2012 13:23 Uhr von Omnomnymous
 
+10 | -1
 
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Das die aber auch bei jedem noch so kleinen Fussballspiel ihren privaten Jihad auf dem Feld austragen müssen.,
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23.04.2012 13:24 Uhr von thatstheway
 
+15 | -1
 
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Macht es doch einfacher, stellt euch vor das Spiel soll angepfiffen werden und es ist kein Gegner da.
Sollen die doch unter sich selbst "Halma mit Elfmeter" spielen.

Aber wenn man so handeln würde, wäre das Geschrei wieder groß, in Richtung Rassendiskriminierung etc.
Auch wenn sie sich selbst ins Abseits stellen.

Irgendwie lustig, man kann und darf in der BRD alles machen, man muss nur die richtige Hautfarbe und Religion haben.
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23.04.2012 13:26 Uhr von Marvolo83
 
+17 | -1
 
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Klar hat das Opfer Schuld! Was steht er auch dort, wo der liebe Türke mit dem Messer hinzeigen wollte...
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23.04.2012 17:39 Uhr von flo-one
 
+2 | -0
 
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wird leider noch öfters passieren ...
das doch deren Ähreee wollah
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23.04.2012 17:46 Uhr von kleefisch
 
+1 | -1
 
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In den unteren LIgen: braucht man sowieso bald eine schusssichere Weste oder eine Ritterrüstung.

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