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Bolivianische Polizei muss wegen schlechten Fahndungsphotos Spott ertragen

Die Polizei in Bolivien muss derzeit viel Spott ertragen, weil sie Fahndungsphotos veröffentlicht hat, die im Internet inzwischen als die schlechtesten aller Zeiten verhöhnt werden.

Bereits 2009 hatte die bolivianische Polizei mit einer dilletantischen und kindischen Zeichnung, mit der man einen acht Monate zurückliegenden Mord klären wollte, für Hohn gesorgt.

Das aktuell gesuchte Einbrecher-Trio sieht ebenfalls sehr skurril und wie aus der Fernsehserie "Downton Abbey" entsprungen aus.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Spott, Bolivien, Fahndungsfoto
Quelle: www.mirror.co.uk

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2012 12:32 Uhr von fexinat0r
 
+7 | -0
 
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Polizei: Wenn man die Verbrechen schon nicht aufklären kann, kann man sich ja wenigstens einen kleinen Spass erlauben, nach 8 Monaten sollte dieser Jux ja wohl erlaubt sein.
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23.04.2012 12:59 Uhr von Ghostwriter63
 
+2 | -0
 
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Würden die Polizei dort: Bilder aus Überwachungskameras, oder gute Zeichnungen verteilen, lägen am nächsten Tag ein dutzend tote Polizisten im Straßengraben.
So siehts aus...
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23.04.2012 13:00 Uhr von Done88
 
+3 | -0
 
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MS Paint macht´s möglich
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23.04.2012 18:24 Uhr von Endgegner
 
+0 | -0
 
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Sieht aus wie: mit dem PC erstellt. Scheinbar haben die da drüben nicht so gute Programme...

Die Phantombilder in der Quelle sind auch lustig :D

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