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Südkorea: Normale Bürger werden als Denunzianten eingesetzt

Südkorea bezahlt immer mehr Bürger für diverse Spitzeldienste. Die Bürger sind wie Paparazzi und spionieren ihre Nachbarn aus, wofür sie vom Staat Geld bekommen.

So kommen zum Teil bis zu 7.000 Euro im Monat zusammen. Gemeldet wird alles, was sich ein Nachbar zu schulden kommen lässt: Vom Überqueren einer roten Ampel bis zur Steuerhinterziehung.

Als Denunziantentum begreifen die Spitzel ihr Tun nicht, ihnen gehe es nur um eine Verbesserung der Gesellschaft.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Bürger, Big Brother, Südkorea, Spitzel, Nebenjob
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2012 11:57 Uhr von thatstheway
 
+10 | -1
 
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Die bekommen nen Haufen: Kohle dafür, in der BRD machen das die
"Charakterschweine" kostenlos , aber nicht
umsonst.
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23.04.2012 12:04 Uhr von General_Strike
 
+3 | -5
 
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notwendig wg. Steinzeit-Diktatur nebenan: Ausländische Verschwörer im eigenen Land zu haben ist gefährlich. Jedes Land der Welt, das Feinde hat, unternimmt was dagegen.

Wenn man bei Wallraff genauer hingeschaut hätte, wäre manches Werk von ihm evtl. auch schnell als unsachliche Ost-Propaganda enttarnt worden:

http://www.focus.de/...
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23.04.2012 12:48 Uhr von bibip98
 
+4 | -1
 
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nun wird sich halt in eine moderne DDR verwandeln.
Wenn die FDJ´lerin in Bonn es könnte, würde sie das in D auch so einführen.
Und der DDR Pfaffe und Stasimitarbeiter an der Spitze würde dann von Freiheit schwadronieren.
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23.04.2012 13:11 Uhr von quade34
 
+5 | -1
 
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in der DDR: gab es für solche Zwecke die "Feiwilligen Helfer der Deutschen Volkspolizei. Jeder Abschnittsbevollmächtigte hatt 10 solcher Leute zu werben, zu schulen und gezielt gegen die Bewohner seines Abschnittes einzusetzen. In den VEBetrieben wurde diese Spitzeltätigkeit gelobt und mit zusätzlichen Punkten bei der Jahresendprämie belohnt. Wer sich besonders hervortat und von seinem Revierleiter eine gute Beurteilung bekam, wurde auch als Aktivist ausgezeichnet. Es wurden aber nicht nur politische Spitzeleien verübt, es wurden auch Frauen beobachtet und registriert, die häufiger den Partner wechselten oder auch die Homosexuellen waren Ziel der Beobachtung. Man brauchte die angeblich Labilen, weil man der Meinung war, dass diese am leichtesten zu manipulieren seien.
Südkorea sollte das schleunigst beenden, wenn es noch als demokratischer Staat gelten will.

[ nachträglich editiert von quade34 ]

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