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Südkorea: Normale Bürger werden als Denunzianten eingesetzt

Südkorea bezahlt immer mehr Bürger für diverse Spitzeldienste. Die Bürger sind wie Paparazzi und spionieren ihre Nachbarn aus, wofür sie vom Staat Geld bekommen.

So kommen zum Teil bis zu 7.000 Euro im Monat zusammen. Gemeldet wird alles, was sich ein Nachbar zu schulden kommen lässt: Vom Überqueren einer roten Ampel bis zur Steuerhinterziehung.

Als Denunziantentum begreifen die Spitzel ihr Tun nicht, ihnen gehe es nur um eine Verbesserung der Gesellschaft.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Bürger, Big Brother, Südkorea, Spitzel, Nebenjob
Quelle: www.spiegel.de

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