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Zoll treibt Geld für gesetzliche Krankenkassen ein

Die gesetzlichen Krankenkassen beklagen immer öfter, dass ihre Mitglieder die Beitragszahlungen nicht mehr leisten.

Um die fehlenden Beiträge einzutreiben, wird nun der Zoll eingesetzt, der bereits bei 1,6 Millionen Versicherten auf der Matte steht.

Der Zoll ist die Inkassostelle des Bundes und anderer öffentlich-rechtlicher Einrichtungen, somit könne die Krankenkasse die Beamten rechtens einsetzen.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Geld, Zoll, Pfändung
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2012 12:28 Uhr von DrStrgCV
 
+11 | -3
 
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Alternative: Krankenkassen abschaffen
Staatliche Versicherung einführen.

Was da an Verwaltung (Vorstände, etc.) gespart werden würde, wäre eine Lösung für sämtlichen finanziellen Engpässe im Gesundheitssystem.
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23.04.2012 13:08 Uhr von Klecks13
 
+5 | -0
 
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Ich ergänze mal: "Um die fehlenden Beiträge einzutreiben, wird nun der Zoll eingesetzt"

sollte eigentlich heißen "Um die fehlenden Beiträge einzutreiben, wird nun schon seit über 40 Jahren der Zoll eingesetzt"

Brandaktuell also, diese News *herzhaftgähn*
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23.04.2012 13:38 Uhr von bibip98
 
+2 | -3
 
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DrStrgCV: Krankenkassen abschaffen? Nur noch eine staatliche?
Dann sinkt die Zahl der Ärzte in D auf 10 % der heutigen Zahl.
Alle anderen studieren hier... und gehen dann ins Ausland.
Und der Bürger muss viele. viele km fahren um einen Arzt zu finden.
Leistung? fast keine: Beamte entscheiden wer behandelt werden darf und wie.
Viel Spaß!
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23.04.2012 13:58 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -0
 
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@DrStrgCV aber auch eine staatliche Krankenkasse müsste ihr Geld eintreiben. Denn der Zoll zieht hauptsächlich die nicht bezahlten Beiträge von Firmen, Selbständigen und Freiberuflern ein.
Die Angestellten zahlen ja über den Arbeitgeber. Wobei ich auch mal einen Arbeitgeber hatte (GbR), der die Beiträge 6 Monate nicht mehr abführen konnte (hier käme heute der Zoll). Die hatten dann seinen Konkurs beantragt.
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23.04.2012 14:34 Uhr von DrStrgCV
 
+3 | -1
 
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@bibip: Kannst du mir mal erklären worauf deine Aussage basiert ?
Eine Volksversicherung, wo jeder über private Zusatzversicherungen ie Leistungen haben kann die er haben will wäre Anreiz für Ärzte als auch Patienten.
Wenn die Krankenkassen schon zugeben das 25% der Einnahmen für Verwaltung draufgehen - was ist das dann bitte für eine unglaubliche Verschwendung von Geldern.

Viel schlimmer mit gezahlten Leistungen als es jetzt schon ist könnte es unter Beamten auch nicht werden.
Wenn die 98 dein Baujahr darstellt erklärt sich mir dein realitätsfremder Kommenar, Kiddo.
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23.04.2012 21:28 Uhr von bibip98
 
+1 | -0
 
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DrStrgCV: ich muss Dich enttäuschen: ich bin vermutlich älter als Du.
Und... ich bin "vom Fach". Ich habe seit 1979 mit Krankenversicherungen und -kassen zu tun.
Das ist eine sehr lange Zeit. Ich kenne das Auf und Ab der Krankenabsicherung. Und ich weiß, dass es nicht schlimmeres gäbe als eine Einheitskasse. Das haben andere Länder schon alles durchexerziert.
Das Ergebnis war immer, dass sich Vermögende eine gute Krankenversorgung leisten können und alle anderen das Fließband.
Du solltest nicht so viel auf den Blödsinn hören den der TKK- und der AOK-Boss von sich geben.

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