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Weil sich Süd- angeblich über Nordkorea lustig machte: Vernichtung angedroht

Nordkorea hat seinem Nachbarn und Feind Südkorea mit Vernichtung gedroht: "Spezielle Aktionen" könnten das Land "in drei oder vier Minuten mit beispiellosen Mitteln und Methoden" in Schutt und Asche legen.

Nordkorea reagierte mit dieser drastischen Drohung, auf eine angebliche Verspottung der Gedenkfeiern ihres Staatsgründers Kim Il Sung.

Seit Monaten droht Nordkorea seinem Nachbarn nun schon in den schärfsten Tönen, weil man Südkorea vorwirft, Hetze gegen Nordkorea zu betreiben.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Nordkorea, Südkorea, Gedenkfeier, lustig, Vernichtung, Seoul
Quelle: www.spiegel.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2012 11:05 Uhr von Urrn
 
+32 | -2
 
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Passende Reaktion meinerseits: *gähn*
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23.04.2012 11:29 Uhr von HateDept
 
+6 | -11
 
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jaja, der Spiegel das klingt wieder mal wie eine ersonnene oder irgendwie interpretierte Ente ...

... wie war das nun mit den Waffenlieferungen von Iran nach Syrien??? *lach* ... die Welt hatte sogar schon gedruckt, dass tatsächlich Waffen gefunden wurden - wurden sie aber dann doch nicht ...
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23.04.2012 11:34 Uhr von fexinat0r
 
+17 | -5
 
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Norkorea: Wenn die Chinesen nicht wären, könnte man den ganzen Saftladen zurück in die Steinzeit bomben... ähm vorwärts in die Steinzeit... zurück in die Ursuppe... naja, die kann man einfach nicht ernst nehmen, also keine Sorgen machen.
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23.04.2012 11:37 Uhr von Colonel07
 
+7 | -19
 
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23.04.2012 11:56 Uhr von NGC4755
 
+26 | -4
 
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Na lustig mach ich mich jetz auch, Kim Il-sung war ein Fettes Schwein,
für Kim Jong-il gilt das gleiche,
und Kim Jong-un ist ein aufgeblasener Pfannkuchen.
Muß wohl in den Genen liegen. Inzest?

So jetzt könnt ihr Deutschland drohen, viel spass dabei!
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23.04.2012 12:03 Uhr von Seravan
 
+10 | -2
 
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ich habe letztens interessante Dokus: über Nordkorea geschaut. Jeder wundert sich das NK überhaupt noch existiert.

btw. wenn die Vernichtug mit Raketen erfolgen soll, brauch sich selbst SK keine Gedanken machen. Mit solchen Knallfröschen kommt man keine 500m weit.

Ach ja und die hochgelobte Armee mit unzähligen Soldaten..... die Verhungern langsam in den Kasernen, denn ohne Mampf, kein Kampf

[ nachträglich editiert von Seravan ]
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23.04.2012 12:28 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+2 | -1
 
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Imponiertheater: Es gab in der letzten Zeit einige Artikel über Nordkorea und Berichte über die verunglückte Langstreckenrakete, die eigentlich nicht hätte starten sollen, aber aufgrund politischen Drucks dann doch gestartet wurde. Dann wurde berichtet, daß der NEUE trotz Scheiterns sein Gesicht gewahrt hätte, denn Scheitern gehört zur Weltraumfahrt dazu. Der hundertjährige Geburtstag des ewigen ERSTEN soll angemessen gefeiert worden sein - trotz des Raketenhappenings. Jetzt startete Indien seine Rakete und konnte zeigen: "Wir gehören dazu!"

Wenn Nordkorea nun das Atommoratorium http://www.sueddeutsche.de/... aufgekündigt hat, geht es wohl vor allem darum, dem NEUEN "seine" Stellung im internationalen Kontext zuzuweisen. Der NEUE erweist seinem Land allerdings einen Bärendienst, nachdem der ALTE sich mühevoll mit Hilfe von US-Spielfilmen und seinen Erfahrungen mit George W. Bush klar geworden war, wie schnell und vor allem radikal sich die US-Politik ändern kann. Der ALTE nutzte die Gunst der Stunde, um für sein Volk ein paar Brotkrumen für sein Volk zu organisieren. Die "Schurken-Theorie" wird nun in den USA gefördert, damit der NEUE seine Macht mit Hilfe der "totalitären" Waffe stabilisieren kann. So ist es nur folgerichtig, wenn dieses Theater weitergesponnen wird. Der Analytiker der Situation wird vor allem eine Frage verfolgen: "Wieviel Aggressivität nach Außen ist erforderlich, damit der NEUE sich etabliert?" Es gibt also eine innere Logik innerhalb des Regimes.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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23.04.2012 12:33 Uhr von Seravan
 
+3 | -2
 
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Interessant war die Doku: Dort wurde die Volkstreue mit dem "göttergleichen Status" des Staatsgründers erklärt.

Krass fand ich auch das dort die Autobahnen und Strassen via Handarbeit von Schnee und Eis befreit werden. Anstatt Dampfloks mit Kohle oder Koks zu betreiben, nehmen die schon Altreifenschnipsel.

und Stromausfälle die teilweise schon Jahre anhalten...
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23.04.2012 12:36 Uhr von Seravan
 
+9 | -1
 
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@minipet: an welche Adressen denn???

Buschtrommel und Rauchzeichengeber sind in keinster Form kompatibel zu den gängigen Übertragungsmethoden im Emailverkehr

[ nachträglich editiert von Seravan ]
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23.04.2012 12:53 Uhr von bibip98
 
+2 | -0
 
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NGC4755: sieht der Kim Jong-un nicht aus wie eine Tunte?
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23.04.2012 14:04 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+2 | -2
 
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@globi12: "Der Nordkorea-Konflikt wäre schon längst beigelegt und Nordkorea wäre nie zur Atommacht aufgestiegen, wenn man ihnen niemals Getreide und andere Hilfsgüter geliefert hätte."
Der Gedanke ist sehr reizvoll. Man sollte sich aber auch die Motivationslage der USA und Südkoreas ansehen. Südkorea hat ein eigenes Ministerium für Wiedervereinigung. Dieses schickte wohl so um die 100 Beobachter kurz nach der Wiedervereinigung nach Deutschland, um die Lage vor Ort zu analysieren. Man kam dann zu dem Schluß, daß eine Wiedervereinigung Koreas ungleich schwerer wäre und man diese über einen wesentlich längeren Zeitraum verteilen müßte. Genau mit diesem Sachverhalt spielt das nordkoreanische Regime. Zum einen hat es kein Interesse, an den bestehenden Verhältnissen etwas zu ändern, zum anderen erhöht es das Drohpotential, um ein Maximum an Profit aus dieser Situation herauszuholen. Das bedeutet, daß die nach außen gerichtete Aggressivität um so höher sein muß, je mehr Aggressivität nach innen erforderlich ist, das Regime stabil zu halten. Würde man nun einfach den Getreidestrom auf Dauer kappen, könnte Nordkorea seine ausgemergelten Menschen vor die Tore von Seoul auskippen und Instabilität in Südkorea verursachen. Folgerichtig versucht der NEUE diese Drohkolisse innenpolitisch zu instrumentalisieren, um mehr Ausbeute zu bewirken. Zudem kann man berücksichtigen, daß hungrige Menschen ab einen bestimmten Zeitpunkt lethargisch werden, so daß die außenpolitisch künstlich erzeugte Angst dieser Lethargie zusätzlichen Schub gibt. Ob nun mit mehr Getreide oder ohne, die derzeit gefahrene Strategie unterliegt dem Primat der nordkoreanischen Innenpolitik des Wechsels an der Spitze Nordkoreas.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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23.04.2012 14:11 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -3
 
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Nordkorea = kleine kläffende Fußhupe

Wer kennt sie nicht die Hunde die so groß sind wie eine Ratte aber gerne mal vor anderen den Macker machen.
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23.04.2012 14:13 Uhr von Tripmeister
 
+3 | -0
 
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Bitte quellen besser studieren! Im Originalartikel war nie die Rede davon, dass in 3 oder 4 minuten ganz südkorea in Schutt und Asche gelegt werden könne, sondern lediglich die Hauptstadt Seoul!
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23.04.2012 18:12 Uhr von 1234321
 
+0 | -2
 
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Ich hoffe sie lassen den Drohungen: auch Taten folgen, damit ich endlich mal zu sehen bekomme,
wie ein Atomkrieg aussieht.
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23.04.2012 18:13 Uhr von Endgegner
 
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Nordkorea: Jeder meint hier er wüsste alles über Nordkorea, war aber wahrscheinlich noch nie dort. Was das Land braucht ist eine Revolution von innen und da ist Nordkorea auf dem richtigen Weg. Klar gab es jahrelang Hungersnot und es gibt immer noch Städte ohne Strom. Aber die Gesetzt werden liberaler, die sozialistische Marktwirtschaft wird so langsam vom Kapitalismus abgelöst und es gibt Restaurants wo man ohne Probleme Cola bestellen kann. Das Land entwickelt sich, wenn auch langsam, in die richtige Richtung. Seit dem Tod des Gründers Kim Il-sung sind viele Jahre vergangen und die Bevölkerung wacht so langsam auf. Ich bin mir sicher dass es nicht mehr lange dauern wird bis der Wunsch nach Freiheit die Angst vor dem Regime besiegt.

Ich finde es übrigens schade, dass die Medien Nordkorea immer nur von einer Seite zeigen und versuchen ein Feindbild konstruieren, denn das Land hat viel mehr zu bieten.
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23.04.2012 19:25 Uhr von snake-deluxe
 
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wann kapieren die endlich: das ein evtl. Erstschlag KEINEM etwas bringen würde?

Die Antwort kann ich mir leider selber geben: nie ...
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23.04.2012 21:20 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
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@Endgegner: Und warum kann man sich über "Nordkorea hat soviel mehr zu bieten" nicht informieren?

Es ist bekannt, daß es in Nordkorea Inseln des Wohlstands gibt, die Zugang zu allerlei materiellen Vorteilen haben. Die große Masse hat aber wenig davon. Und die Weinerei vieler Nordkoreaner wirkt wie eine Massenpsychose.

Richtig ist, daß man auf die spärlichen Informationen angewiesen ist, die aus dem Land rausgelassen werden. Dies aber dann so umzudrehen, daß man keine Kenntnisse von dem Land hätte, ist geradezu lächerlich. Wie soll man Kenntnisse von diesem Land erhalten, das sich derart abschottet?

Also kann man nur interpretieren und vermuten und versuchen, sich einen Reim aus den Verhaltensweisen zu machen.

Fakt ist, daß sich der NEUE stabiliseren muß. Was danach kommt, ist unbekannt.
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23.04.2012 22:18 Uhr von lopad
 
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Ach gott die drohen doch alle paar Monate mit der Vernichtung ihrer südlichen Nachbarn.

Spätestens bei der nächsten Hilfslieferung an Lebensmitteln ist alles wieder in Butter :)
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25.04.2012 15:09 Uhr von HateDept
 
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nochmal zum Spiegel: hier wird nun doch zugegeben, dass die Behauptungen betreffs dieses Frachters falsch waren:

http://www.spiegel.de/...

... soviel zum Spiegel und seiner Auslandsberichterstattung - unterstes Niveau.

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