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Berlin: Islamgerechte Bestattungsstätten werden knapp

In Berlin werden in Kürze die Möglichkeiten für eine den islamischen Vorstellungen gerechte Beerdigung knapp, meint Ender Cetin, der Vorsitzende des Moscheevereins DITIB-Sehitlik. Dieses Problem müsse dringen angegangen werden, meinte er weiter.

In dem 2003 freigegebenen Teil des Friedhofes, der für nach islamischem Recht vorgenommene Beerdigungen vorgesehen ist, sind kaum noch Grabstätten frei. Vorhanden waren 2.000 Grabstätten. In Berlin leben inzwischen ungefähr 300.000 Muslime.

Neuköllns Baustadtrat Thomas Blesing (SPD) rechnet damit, dass Anfang 2013 alles belegt sein wird. Die überwiegende Zahl der Muslime beerdigt ihre verstorbenen Familienangehörige noch in ihren Heimatländern. Der Islam verlangt ewige Totenruhe, während in Berlin die Gräber nach 20 Jahren umgelegt werden.


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WebReporter: darkchylde-
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Berlin, Islam, knapp, Bestattung, Grabstätte, Knappheit
Quelle: www.welt.de

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53 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2012 06:53 Uhr von lupor
 
+92 | -23
 
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Islam: Der Islam ist eine Ideologie, die eindeutig gegen das Grundgesetz und Menschenrechte verstößt. Wäre die BRD konsequent, würde sie ihn daher verbieten.
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23.04.2012 07:12 Uhr von General_Strike
 
+12 | -41
 
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23.04.2012 07:33 Uhr von Alh
 
+71 | -19
 
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Das: geht natürlich nicht.
Wenn diese Ideologie ewige Totenruhe verlangt, dann kann das in DE einfach nicht garantiert werden, weil nach 20 Jahren der Sarg mitsamt Knochen wieder ausgehoben wird.
So ist das hier Usus und fertig.
Ihr seht, hier passt gar nichts zu einem Islam, nicht das Leben und das Sterben auch nicht.
Und wenn dann nach dem Ableben eure Körper eh wieder in die "Heimat" gebracht wird, ist das doch der beste Beweis, dass ihr hier keine Heimat habt und nie hattet.
Also, was wollt ihr hier?
Ich will kein Multikulti, denn dieser ist mausetot und unvereinbar mit unserem Grundgesetz und unseren Werten.
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23.04.2012 07:55 Uhr von Kurioso
 
+14 | -37
 
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23.04.2012 08:26 Uhr von Marco Werner
 
+9 | -6
 
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@Alh: Nach 20 Jahren ist -je nach Bodenbeschaffenheit- meist nicht mehr viel da, was noch ausgehoben werden könnte. Die Ruhezeiten der Friedhöfe werden üblicherweise so festgelegt,daß mit einer vollständigen Verwesung/Verrottung von Leichnam und Sarg zu rechnen ist.
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23.04.2012 09:25 Uhr von rubberduck09
 
+26 | -5
 
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Wer Sonderregelungen will, muß sich selbst drum kümmern. Fertig.

Wenn Muslime einen speziellen Grabplatz brauchen, dann sollen sie selbst dafür sorgen, daß der existiert. Warum sollte denn das der nicht-muslimische Steuerzahler mitfinanzieren?
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23.04.2012 09:34 Uhr von Failking
 
+19 | -4
 
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@NeoCortex: Leider schreibst du im ersten Post so, als ob die Deutschen nichts mit Dir zu tun hätten, deswegen verstehst du sicher Para-shut´s Post. Gut das du mit der hohen Geburtenrate und der Islamisierung auf einer Welle mit Sarrazin und dem Großteil der Bevölkerung bist. Dir ist aber hoffentlich klar, das mit dem immer höheren Migrantenanteil auch immer mehr Fachkräfte fehlen. Was sagt dir das?
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23.04.2012 09:37 Uhr von LoneZealot
 
+11 | -19
 
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@lupor: "Wäre die BRD konsequent, würde sie ihn daher verbieten."

Erstens gibt es Artikel 4 GG:

(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.

(2) Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

und dann gibt es noch die Frage WIE man den Islam (oder jede andere Religion) verbieten will, sowas funktioniert nur in totalitären Staaten und nicht in einer westlichen Demokratie.

Man müsste dazu Gebäude abreissen, Bücher beseitigen, Menschen kennzeichnen usw., hört sich bekannt an.

Solche Aussagen liest man hier immer wieder "Man sollte alle Religionen verbieten...", das WIE hat hier noch niemand beantwortet.

Ich frage das wirklich aus Interesse.

Ah, geht schon los mit dem Minushacken. :)

[ nachträglich editiert von LoneZealot ]
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23.04.2012 09:40 Uhr von LoneZealot
 
+8 | -18
 
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23.04.2012 09:44 Uhr von Failking
 
+16 | -5
 
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Zahlen sie denn Kirchensteuer? Nein?
pech gehabt!

@neoCortex:
Hast du noch mehr Beispiele?
Oder hast du nur die Speerspitze herausgepickt, während der Großteil der Muslime in der Döneria arbeitet oder als Türsteher, etc...
Btw:
Die Firma Crytek steht in der Kritik ein schlechter Arbeitgeber zu sein. Im September 2011 wurden Vorwürfe bezüglich angeblich schlechter Arbeitsbedingungen bekannt. Unter anderem sollen Personen ungerechtfertigt entlassen und Mitarbeiter in "medizinischer und persönlicher Hinsicht" gelitten haben.

[ nachträglich editiert von Failking ]
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23.04.2012 10:09 Uhr von LoneZealot
 
+17 | -5
 
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@NeoCortex. Genauso wie du zahlen andersgläubige keine Kirschensteuern."

Eine gesonderte Steuer auf Kirschen gibt es (noch) nicht, könnte man aber der Bundesregierung mal vorschlagen, die sind sicher dankbar.

Ernsthaft, es gibt nicht nur Kirchensteuern sondern auch Kultussteuer, die zahlt man nämlich als Jude wenn man einer Gemeinde angehört. Die ist auch anteilsmässig so hoch wie die Kirchensteuer. Vorraussetzung ist ist ein Staatsvertrag und die hat die moslemische Gemeinde bislang noch nicht.

Bislang ist der Islam in Deutschland noch keine anerkannte Religion, soweit mir bekannt.
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23.04.2012 11:04 Uhr von Prinz_taly
 
+11 | -14
 
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warum sollte der islam gegen die menschenrechte sein, wenn im islam ewige totenruhe angeordnet ist?
bei jedem satz wo der islam vorkommt tut ihr alles niedermachen und beleidigen. seid doch mal bischen offener?
tut euch jemand was schlechtes wenn ein moslem ewig im grab liegt? wir werden eh irgendwann alle sterben und dies nicht mehr mitbekommen...
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23.04.2012 11:10 Uhr von LoneZealot
 
+4 | -12
 
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@fexinat0r: Was sollen solche Aussagen? Das ist pietätlos und beleidigend.
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23.04.2012 11:12 Uhr von 24slash7
 
+14 | -5
 
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Wenn es tatsächlich für Muslime und Juden: eine kostenlose Regelung für Dauergrabstätten gäbe, wäre das ein schwerer Verstoß gegen das Gelichbehandlungsgebot.

Auf städtischen Friedhöfen gibt es in der Regel Reihengräber nur gegen Einmalzahlung eines Betrages für eine begrenzte Liegezeit.

Dauer- oder Wahlgräber kosten den Nichtjuden oder Nichtmoslem nach Ablauf der ersten Frist jedes Jahr erneut Geld.
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23.04.2012 11:14 Uhr von Seravan
 
+13 | -6
 
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Deutsche Staatsbürger: müssen sich an geltende deutsche Gesetze halten.

Man kann ein Grab zwar um ein paar jahre Verlängern,
aber irgendwann ist Schluss.

Ich glaube kaum dass man in anderen Ländern, aufgrund der Religionszugehörigkeit, gesonderte Rechte zugeschrieben bekommt.

Entweder so oder man sollte sich evtl. um eine Bestattung in seinem Heimatland kümmern. (sowas steht jedem frei)

Ach ja, Totentransporte sind heutzutage kein Problem. Auch Zeitlich gesehen stellt es kein problem dar, aufgrund von Luftfrachttransporte etc.

[ nachträglich editiert von Seravan ]
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23.04.2012 11:20 Uhr von Seravan
 
+7 | -4
 
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das hat: auch nichts mit islamgebashe usw. zu tun. Ich finde nur das man Pietät walten lassen kann und sich an geltendende Gesetze halten muss. Die Wahl der Bestattungsart und des Ortes ist jedem freigestellt.
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23.04.2012 11:20 Uhr von Prinz_taly
 
+4 | -4
 
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@seravan: natürlich steht jedem menschen frei wo er sich begraben lässt wenn er tot ist, viele türken haben eine extra versicherung deswegen, das sie im heimatland am gewünschtem ort begraben werden, doch der islam empfiehlt sich dort zu begraben wo man gelebt hat.
aber geld löst alles! das wäre und ist auch in deutschland zu machen :)
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23.04.2012 11:21 Uhr von 24slash7
 
+11 | -4
 
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Lonezealot, Religion verbieten warum sollte das nicht gehen?
Es muss ja erst einmal geprüft werden, dass das was man zu betreiben wünscht wirklich nur eine Relifgion ist.

Alles darüber hinaus ist keine Religion und steht somit auch nicht unter dem Schutz des Artikel 4 GG.

Die Zeugen Jehovas z.B. mussten Jahrzehte lang um ihre Anerkennung als Religionsgemeinschaft kämpfen.


Dabei ist diese Religionsgemeinschaft abgesehen davon, dass sie fleißig zu missionieren versucht weder politisch noch anderweitig weltlich aggressiv orientiert. Sie sind bekannt durch ihre Kriegsdienstverweigerung und politische Wahlenthaltung.

Man sollte diese Anerkennung nicht in vorauseilendem Gehorsam den Muslimen ungeprüft hinterwerfen. Und ich wette, sie fallen durch jede Prüfung.

[ nachträglich editiert von 24slash7 ]
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23.04.2012 11:24 Uhr von Seravan
 
+4 | -2
 
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@ prince italy: stimmt. Wer Geld hat kommt in Deutschland weiter.
Aber ich als "nicht muslim", habe echt 0-einblick in die Religion, aber trotzalledem würde ich persönlich immer Heimatland/Heimatort zur Bestattung vorziehen.

[ nachträglich editiert von Seravan ]
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23.04.2012 11:28 Uhr von 24slash7
 
+5 | -3
 
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Lonezealot: Afaik wird die Kirchensteuer nicht für den Staat sondern vom Staat für die Kirchen eingezogen. Deshalb ist der Name Kirchensteuer eigentlich verwirrend und falsch. Mann sollte es Mitgliedsbeitrag nennen.

Die Kultussteuer, die du erwähnst, die von deinen Glaubensgenossen gezahl wird, wird wahrscheinlich ebenfalls direkt an die jüdischen Gemeinden weiter geleitet?
Wenn nicht, kläre den geneigten Leser bitte mal über die Kultussteuer auf.

[ nachträglich editiert von 24slash7 ]
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23.04.2012 11:33 Uhr von LoneZealot
 
+5 | -9
 
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@ 24slash7: "warum sollte das nicht gehen?"

Weil man Religion nur mit massivster Gewalt öffentlich unterdrücken kann. Meinst Du ich würde meine Religion aufgeben wenn ein Staat das von mir wollte? Ich würde eben im Geheimen praktizieren und Millionen anderer auch, jedweder Religion.

"Die Zeugen Jehovas z.B. mussten Jahrzehte lang um ihre Anerkennung als Religionsgemeinschaft kämpfen. "

Trotzdem konnten sie ihre Religion frei ausüben, Missionieren gehen und Königreichssäle bauen und in Stadien Kogresse abhalten.

"Sie sind bekannt durch ihre Kriegsdienstverweigerung und politische Wahlenthaltung."

Oberflächlich betrachtet ist das so, es war aber nicht immer so und gerade die Wahlenthaltung ist ein Streitpunkt, von der Blutfrage mal ganz abgesehen.

"Man sollte diese Anerkennung nicht in vorauseilendem Gehorsam den Muslimen ungeprüft hinterwerfen. Und ich wette, sie fallen durch jede Prüfung."

Natürlich muss und wird das geprüft, nur , angesichts der Zahlen ist es keine einfache Sache das abzulehnen. Das Problem ist eher moslem-intern, es gibt keine Einigung zu einer Dachorganisation.
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23.04.2012 11:45 Uhr von Done88
 
+9 | -3
 
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@ NeoCortex. zu deinem ersten Kommentar:

Zunächst mal: "je... desto" und nicht "desto..... desto"..

und zu deiner Aussage, dass wir nicht genügend Kinder bekommen,die Migranten aber sehr wohl, fiel mir dieser Artikel wieder ein:

http://www.faz.net/...

Ich will damit nicht sagen, dass migranten zur unteren Bildungsschicht (oder wie es im Artikel schön "Bildungsfern" genannt wird) gehören. Aber mit der Hintergrundinformation des Artikels und mit deinem Kommentar, sagst du das ;-)...

Nur eine Sache wird da drin leider nicht erwähnt:
Einer der vielen Gründe, warum bildungsferne Menschen mehr Nachwuchs zeugen: Sie sind schlicht und einfach dümmer. Dadurch machen sie sich weniger Gedanken um Verhütung und sind unvorsichtiger. Und wenn man dann schon mit 15 anfängt zu arbeiten, kann man eben schonmal mit 17 "ohne Probleme" schwanger werden. Gebildete Frauen machen allerdings mit 18/19 das Abi, dann wird noch 3-5 Jahre studiert und dann braucht man noch mind. 2 Jahre Berufserfahrung, bevor Kinder in die Planung passen. So eine Planung haben Leute aber nicht, die auf Bildung pfeifen.
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23.04.2012 12:48 Uhr von 24slash7
 
+6 | -3
 
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Lonezealot, Artikell 4 GG: Ich bezog mich auf Artikel 4 GG
Nach meinem Erachten kann sich jemand, dessen "Hokus Pokus" nicht als Religion anerkannt ist auch nicht auf Artikel 4 GG berufen.

Das die Zeugen Jehovas Königreichsäle etc. bauen und missionieren durften begründet nicht, dass das immer so sein muss.

[ nachträglich editiert von 24slash7 ]
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23.04.2012 13:03 Uhr von LoneZealot
 
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@24slash7: "Das die Zeugen Jehovas Königreichsäle etc. bauen und missionieren durften begründet nicht, dass das immer so sein muss. "

Solange das friedlich und den Gesetzen entsprechend läuft, kann man dagegen nichts machen.

"Nach meinem Erachten kann sich jemand, dessen "Hokus Pokus" nicht als Religion anerkannt ist auch nicht auf Artikel 4 GG berufen."

Das tut ja auch niemand. Wenn zB Moslems eine Moschee bauen wollen, was spricht gesetzlich dagegen? Nichts, solange die Gesetze eingehalten werden.
Klar, niemand kann einfach wild was hinbauen, dafür gibt es Bauvorschriften, ein Gebäude muss beispielsweise baulich in die Umgebung passen und niemanden über Gebühr belästigen.
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23.04.2012 13:27 Uhr von SHA-KA-REE
 
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NeoCortex. >"Damit ihr euch richtig ärgert, die deutschen werden Aussterben, weil ihr nicht genügend Kinder bekommt, die Muslimischen Migranten dagegen schon."

Ja, ich sag´s immer wieder: Rammeln wie die Karnickel erfordert höchste geistige Anstrengung und ist in Zeiten der Überbevölkerung auch dringend zu empfehlen. *facepalm*

Zudem bekommen die Deutschen nicht zu wenig Kinder, sie vermehren sich nur eben nicht explosionsartig (mich würde ohnehin mal interessieren in welchem Gesetz definiert ist, wie viele Kinder man haben muss). Vom Aussterben - auch wenn Du "Vorzeigedeutscher" Dir das noch so sehr wünschst - sind wir aber noch weit entfernt.

>"Seit nett zu den Migranten, damit sie im Alter um euch kümmern als billig Pflegekraft im Altersheim oder bei der Häuslichen Krankenpflege."

Also um mich wohl eher nicht. In meiner Familie ist es üblich, dass sich die Kinder um die Alten kümmern, und das hat bisher auch immer bestens geklappt. So wird es auch bei meiner Frau und mir so sein, dass wir uns um meine Schwiegereltern kümmern, und meine Schwester kümmert sich dafür um meinen Vater usw. Und so werden wir auch unsere Kinder erziehen. Sollte professionelle Pflege aber zwingend nötig sein, so ist mir egal wo mein Pfleger herkommt. Darauf, dass mich jemand pflegt, der mein Land und meine Kultur hasst, kann ich aber sehr gut verzichten.

>Kannst du mir bitte die deutschfeindlichen Parolen zeigen?

Auch wenn ich nicht angesprochen war - bitteschön:
>"die deutschen werden Aussterben"
>"Und gehe du dorthin wo du hingehörst!"

QED

[ nachträglich editiert von SHA-KA-REE ]

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