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München: Arbeitsloser ließ sich Online-Bestellungen ins Hotelzimmer liefern

Ein Arbeitsloser hatte sich unter falschem Namen in einem Hotel eingemietet. Von dort aus tätigte er einige Bestellungen über das Internet, die ihm auch ins Zimmer zugestellt wurden. Nachdem dies immer öfters geschah, schöpfte der Hotelportier Verdacht und rief die Polizei.

Die Polizei fand nach ihren Recherchen heraus, dass der 30-Jährige Hotelgast alle Sendungen nicht bezahlt hatte. Mehrere Pakete lagen noch bei ihm im Zimmer. Eines soll nach Auskunft des Hotels noch nach dem Auszug des dubiosen Gastes eingegangen sein.

Bei der Vernehmung des Arbeitslosen kam heraus, dass er von einem Unbekannten für diese Entgegennahmen engagiert wurde. Zahlungen von diesem Mann würde er nach dem Erhalt der Pakete bekommen. Die Polizei setzte inzwischen den Mann wieder auf freien Fuß.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Internet, Online, München, Arbeitsloser, Hotelzimmer
Quelle: www.tz-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.04.2012 19:52 Uhr von 1234321
 
+4 | -13
 
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so ein pöser Hartz4-Bescheiser: Ich hoffe, sein Fallmanager steckt ihn Montag erstmal in einen
3-monatigen Bewerbungskursus, damit er einmal darüber nachdenken kann, was er zuletzt falsch jemacht hat.
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22.04.2012 20:11 Uhr von TeKILLA100101
 
+13 | -0
 
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@ 1234321: arbeitslos ist also gleich hartz 4? ob der kerl arbeitslos ist oder nicht is doch scheissegal!! das wird einfach nur geschrieben, um weiter hass gegen arbeitslose zu schüren, und bei dir scheint das auch gut zu funktionieren...

der mann gehört bestraft und gut is
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22.04.2012 20:12 Uhr von Garlantec
 
+1 | -0
 
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Sachen gibts die gibts ja gar nicht.
Auf sowas muss man erstmal kommen.
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22.04.2012 21:57 Uhr von kloetenpony
 
+5 | -0
 
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Danke gute: Idee - werde gleich mal im Adlon in Zimmer für Dr. F. Otze reservieren.
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22.04.2012 23:36 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Nix neues Kumpel von mir ist Gerichtsvollzieher. Der erlebt es täglich, dass Arbeitslose, Angestellte, Reiche und Rentner Ware auf falsche Namen bestellen. Oder auf den Namen des Nachbarn und dann die Paketpost abfangen. Eine alte Frau hatte sogar über 10 Waschmaschinen in Versandhäusern bestellt und nie ausgepackt. Eine andere Frau hat einen 1000-Euro-Staubsauger für ihre (tote) Verwandschaft bestellt, obwohl sie keinen Pfennig hat.
Einmal musste einer von der Polizei abgeführt werden, da er meinte er hätte im 2. Weltkrieg soviel geleistet, dass er heute keine Ware mehr zahlen muss.

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