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Schlecker-Rauswurf hat Konsequenzen: 1.150 Ex-Mitarbeiterinnen laufen Sturm

Vor Kurzem wurden 11.000 Schlecker-Mitarbeiter gekündigt, um Schlecker erfolgreich sanieren zu können und einer Insolvenz aus dem Weg zu gehen (ShortNews berichtete). Jetzt meldeten sich 1.150 Mitarbeiterinnen, die sich mit der Kündigung nicht zufrieden geben wollen.

Nun laufen sie Sturm gegen ihren ehemaligen Arbeitgeber, da die Kündigungen in ihren Augen nicht rechtmäßig seien. "Da könnten noch einige dazu kommen, aber mehr als 2.000 dürften es nicht werden", heißt es in einem Bericht.

Sie argumentieren, dass die Kündigungen wegen möglicherweise falscher Sozialauswahl des Insolvenzverwalters Arndt Geiwitz zu schnell ausgesprochen wurden.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Sturm, Rauswurf, Schlecker
Quelle: www.rp-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.04.2012 11:05 Uhr von Standbay
 
+14 | -0
 
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Kündigung durch Geiwitz: Hallo,
hab auch Erfahrung mit Geiwitz & CO
wurde gekündigt ohne sozialAuswahl ,bin vor Arbeitsgericht gegangen und habe gewonnen.
Wenigstens kam nach 17 Jahren treue noch eine kleine Abfindung zustande.
Den Insolvenzverwaltern ist es egal welche Existenzen
kaputt gemacht werden,Hauptsache das Geld stimmt am Ende.
Ich kann nur sagen wehrt Euch ,und scheut nicht den Gang vor das Arbeits -Gericht zu gehen,bevor es zu spät ist.
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22.04.2012 11:06 Uhr von sagnet23
 
+1 | -0
 
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@Bleissy: Wenn der wirklich nur nach Lohntabelle vorgegangen ist hat er ein Problem, siehe hier:
http://www.sozialhilfe24.de/...
Auch im Falle der Insolvenz muß eine Sozialauswahl getroffen werden (Wenn der Laden nicht komplett geschlossen wird), und da alles sehr schnell ging, kann ich mir vorstellen, dass die ganze Sache noch ein böses Ende für Schleckermanagement und Insolvenzverwalter nimmt.
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22.04.2012 12:11 Uhr von KingPiKe
 
+1 | -1
 
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Sozialauswahl: Also geht es nur darum, dass sie und keine anderern gekündigt wurden.
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22.04.2012 16:46 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -2
 
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Sozialauswahl?

Diskriminierender geht es ja kaum noch.

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