22.04.12 09:21 Uhr
 3.163
 

Schlecker-Rauswurf hat Konsequenzen: 1.150 Ex-Mitarbeiterinnen laufen Sturm

Vor Kurzem wurden 11.000 Schlecker-Mitarbeiter gekündigt, um Schlecker erfolgreich sanieren zu können und einer Insolvenz aus dem Weg zu gehen (ShortNews berichtete). Jetzt meldeten sich 1.150 Mitarbeiterinnen, die sich mit der Kündigung nicht zufrieden geben wollen.

Nun laufen sie Sturm gegen ihren ehemaligen Arbeitgeber, da die Kündigungen in ihren Augen nicht rechtmäßig seien. "Da könnten noch einige dazu kommen, aber mehr als 2.000 dürften es nicht werden", heißt es in einem Bericht.

Sie argumentieren, dass die Kündigungen wegen möglicherweise falscher Sozialauswahl des Insolvenzverwalters Arndt Geiwitz zu schnell ausgesprochen wurden.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Sturm, Rauswurf, Schlecker
Quelle: www.rp-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Spirituosenwettbewerb: Gin von Aldi gehört zu den besten der Welt
Amazon: Hohe Investitionskosten führen zu Gewinneinbruch bei hohem Umsatz
Auch Bosch war in die geheimen Absprachen der deutschen Autobauer involviert

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
22.04.2012 11:05 Uhr von Standbay
 
+14 | -0
 
ANZEIGEN
Kündigung durch Geiwitz: Hallo,
hab auch Erfahrung mit Geiwitz & CO
wurde gekündigt ohne sozialAuswahl ,bin vor Arbeitsgericht gegangen und habe gewonnen.
Wenigstens kam nach 17 Jahren treue noch eine kleine Abfindung zustande.
Den Insolvenzverwaltern ist es egal welche Existenzen
kaputt gemacht werden,Hauptsache das Geld stimmt am Ende.
Ich kann nur sagen wehrt Euch ,und scheut nicht den Gang vor das Arbeits -Gericht zu gehen,bevor es zu spät ist.
Kommentar ansehen
22.04.2012 11:06 Uhr von sagnet23
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Bleissy: Wenn der wirklich nur nach Lohntabelle vorgegangen ist hat er ein Problem, siehe hier:
http://www.sozialhilfe24.de/...
Auch im Falle der Insolvenz muß eine Sozialauswahl getroffen werden (Wenn der Laden nicht komplett geschlossen wird), und da alles sehr schnell ging, kann ich mir vorstellen, dass die ganze Sache noch ein böses Ende für Schleckermanagement und Insolvenzverwalter nimmt.
Kommentar ansehen
22.04.2012 12:11 Uhr von KingPiKe
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Sozialauswahl: Also geht es nur darum, dass sie und keine anderern gekündigt wurden.
Kommentar ansehen
22.04.2012 16:46 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
Sozialauswahl?

Diskriminierender geht es ja kaum noch.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Telekom-Kunden: Bewährungsstrafe für 29-jährigen Briten im Hacker-Prozess
Hamburg: Mann sticht im Supermarkt wahllos auf Kunden ein - ein Toter
Hamburg: Mann attackiert Supermarktkunden mit Küchenmesser - Ein Toter


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?