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Blutkonserven: Zugabe von Bluteiweiß Haptoglobin macht sie sicher

Seit über 100 Jahren werden Bluttransfusionen durchgeführt. Dabei spielt nicht nur die Blutgruppe eine Rolle, sondern auch das Alter der Blutkonserve. Umso länger dieser vorher gelagert wurden, umso ist das Risiko für Nebewirkungen oder gar den Tod des Patienten.

Forscher aus den USA und der Schweiz haben nun eine Möglichkeit gefunden ältere Konserven sicherer zu machen. Gaben sie mit den älteren Konserven das körpereigene Bluteiweiß Haptoglobin, verringerten sich die Nebenwirkungen drastisch.

Bei Tests an Meerschweinchen führten ältere Blutkonserven zu erhöhtem Blutdruck und somit zu Schäden an den Nieren und Blutgefäßen. Diese Resultate könnten eine enorme Hilfe in der Medizin sein, da es weltweit immer wieder einen Konservenmangel gibt.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Blut, Lagerung, Blutkonserve, Transfusion
Quelle: derstandard.at

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