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Österreich: Fahrer eines Trabi erlitt Genickbruch

Bei einem Auffahrunfall ist ein Fahrer eines Trabant ums Leben gekommen.

Der 30-jährige Ungar war auf einer Schnellstraße in Richtung Wien unterwegs. Ein anderer Autofahrer hatte vermutlich den Trabi übersehen und war "mit voller Wucht" aufgefahren.

Durch den enormen Aufprall wurde dem Ungar das Genick gebrochen. Sanitäter hatten sich 30 Minuten lang vergeblich bemüht, den Mann zu reanimieren. Die Insassen des anderen Fahrzeugs, ein Mann und zwei kleine Kinder, erlitten leichte Verletzungen.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Fahrer, Genickbruch
Quelle: steiermark.orf.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2012 21:27 Uhr von Gebirgskraeuter
 
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Warum ist es von Beduetung dass der Ungar einen Trabbi fuhr?

Also bei uns sieht man noch viele Trabbis rumkurven (Zwickau!!) und deswegen sterben auch nicht mehr Menschen bei Verkehrsunfällen.

Einen Mini oder Smart hätte er ebenso "vermutlich" übersehen können...
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22.04.2012 18:59 Uhr von Bruder Mathias
 
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@ BastB: So ein Schwachsinn.
Dann gehören "Alte Menschen" unerfahrene "Kinder" 99% der "Radfahrer" usw. auch nicht auf die Straße.
Ganz abgesehen von denjenigen die sich für die einzig vernünftigen Fahrer halten.

Gott zum Gruß
Bruder Mathias

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