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Beim Versandhaus Otto stehen wahrscheinlich 4.000 Angestellte vor dem Rauswurf

Die immer stärker werdende Konkurrenz im Internet durch Versandhändler wie Zalando und stagnierende Erlöse zwingen das Versandhaus Otto zu drastischen Maßnahmen. Dazu könnte auch ein deutlicher Personalabbau gehören.

Das ließ das Unternehmen jetzt verlauten. Allerdings werde man versuchen, diesen in Grenzen zu halten. Trotzdem ist die Rede von fast 4.000 Angestellten, deren Arbeitsplatz vielleicht auf der Kippe steht.

Weiter will man sparen, indem man die drei eigenen Marken, nämlich Otto, Schwab und Baur, enger miteinander verbindet. Weltweit beschäftigt Otto in verschiedenen Zweigen rund 54.000 Menschen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Angestellte, Rauswurf, Otto, Versandhaus
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2012 18:39 Uhr von ZzaiH
 
+8 | -6
 
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tja: gefühlte 10jahre verspätung im internet lassen sich im versandhandel nicht aufholen...
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21.04.2012 20:37 Uhr von Perisecor
 
+4 | -8
 
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@ tsunami13: Die Zuwachszahlen von Zalando, Amazon etc. stehen natürlich Entlassungen bei Otto gegenüber.

Das steht so auch in der News.


Anstatt also dumme Parolen zu klopfen, könntest du die News lesen, verstehen und dich vielleicht auch sonst mal etwas informieren.

Dann würde dein Post dich jetzt nicht so unwissend aussehen lassen.
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21.04.2012 22:58 Uhr von Borey
 
+0 | -3
 
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Ich bin gespannt auf die Zeit, in der niemand mehr arbeiten geht.

Wenn niemand arbeiten geht, hat niemand Geld, wenn niemand Geld hat, kauft niemand was, wenn niemand was kauft, gibt es keinen Aufschwung, gibt es keinen Aufschwung, werden die Computer entlassen und .. WIE ernähren DIE dann bitte ihre Familien? .__.

Krankes System.
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21.04.2012 22:59 Uhr von Edelbert88
 
+1 | -0
 
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Die versenden mit Hermes vielleicht auch mal an der Ecke anpacken, aber das geht ja nicht, denn Hermes gehört auch zur Gruppe.
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21.04.2012 23:26 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -3
 
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@tsunami13 wo OTTO 4000 Leute entlässt, werden anderswo 6000 Leute eingestellt. Das merke ich doch schon als kleiner Freiberufler, dass man sich alle paar Monate neu anpassen muss.
Bei mir im Haus hat auch ein Autohändler das Internet verschlafen und ging pleite. Jetzt ist ein neuer Autohändler da und verkauft wie verrückt. Der alte hat einfach gepennt.
Wir haben sehr viel Aufschwung, insgesamt profitieren immer mehr Leute davon.
Für jede Firma die schläft macht eine neue auf.

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