21.04.12 18:21 Uhr
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Gibt es bald einen gesetzlichen Anspruch auf eine schnelle Internetverbindung?

Die SPD sorgt jetzt mit einem neuen Vorstoß für Gesprächsstoff. So plant man, jedem Bürger per Gesetz ein Grundrecht auf eine schnelle Internetverbindung zu gewähren.

Wie dies genau umgesetzt werden soll, ist der SPD dabei egal. Das sollten die Unternehmen dann machen, dem Staat sollen keinerlei zusätzliche Kosten entstehen. Geregelt werden soll dieser Vorstoß im Telekommunikationsgesetz.

Weiterhin macht man sich erneut für eine sogenannte Kulturflatrate im Internet stark. Damit will man den Konflikt zwischen Rechteinhabern und dem Download aus dem Internet etwas entschärfen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Anspruch, Internetverbindung
Quelle: www.thueringer-allgemeine.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2012 18:59 Uhr von TeKILLA100101
 
+21 | -1
 
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mhm joa nett: aber glaubt wirklich irgendwer, dass dadurch keine zusätzlichen kosten auf den staat und damit auf uns zukommen werden?
is die spd etwa auf stimmenfang?
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21.04.2012 19:01 Uhr von ted1405
 
+9 | -3
 
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Weltfremdes Gedöhns.

Es kann doch bereits jeder einen Breitbandanschluss bekommen. Man muss lediglich die Kosten von teils weit über 100.000€ übernehmen ... *ironie off*

Und wer an dieser Stelle so wie die SPD glaubt, dass diese Kosten nicht letztlich vom Kunden gezogen werden, sondern wohltäterlich von den Telekommunikationsunternehmen getragen werden, dem ist einfach nicht mehr zu helfen.
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21.04.2012 19:30 Uhr von lic523
 
+7 | -1
 
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Genau, die Provider werden diese Kosten auch garantiert nicht auf die Kunden abwälzen. Versprochen! ;P

Völlig weltfremd. Die Carrier reiben sich natürlich die Hände. Die Provider, die wirklich buddeln, können dies niemals alleine tragen.
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21.04.2012 19:33 Uhr von Bruno2.0
 
+5 | -1
 
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Schnelle: Internetverbindung bedeutet DSL 6000 zumindest für den normal Bürger (und Tele Unternehmen)

Bei mir in der nähe ist wohl demnächst VDSL Ausbau angesagt 200 Meter vor unserem Haus ist aber Schluss wobei die die VDSL bekommen bereits DSL16000 zur Verfügung haben und ich mit DSL 6000 durchs Internet schlendere (in Zeiten von HD streams ect. eine Qual wobei es auch schlimmer geht)

[ nachträglich editiert von Bruno2.0 ]
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21.04.2012 20:39 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -5
 
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Was ist "schnell" ? eine 64k-ISDN-Leitung reichte bis vor kurzem völlig aus um an alle Informationen zu kommen. Aber seit alle Seiten furchtbar aufgebläht sind, braucht man 0,1 Sekunden um die Information zu empfangen - und 15 Sekunden um die überflüssige Werbung im Flashformat zu erhalten.
Bei vielen Internetseiten macht es keinen Unterschied ob man DSL mit 1.000 oder 20.000 hat, da deren Server endlos langsam sind.
Wenn aber darauf ein Anspruch besteht, müssen sie jedem Hartz4-Empfänger mindestens einen Zwanziger extra zahlen.
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21.04.2012 20:40 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -4
 
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Ganz einfach erklärt: Wenn die Regierung ein Gesetz erlässt, dass jeder Bürger so eine Leitung bekommen MUSS, dann sind die Unternehmen/Provider dazu gezwungen, diese Leitungen zu legen.
Nur woher kommt das Geld. Richtig. Von den Bestandskunden.
Herzlichen Dank liebe SPD. Wieder ein KO-Kriterium für die Partei.

Jetzt hab ich Piraten, SPD, Grüne und die FDP durch.
So langsam gehen die Parteien aus...
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21.04.2012 21:06 Uhr von Predator2013
 
+7 | -2
 
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nix gegen: piraten klar?!
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22.04.2012 01:18 Uhr von Bud_Bundyy
 
+4 | -0
 
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mmmmh: nicht ganz verkehrt, die TK Unternehmen picken sich die rosinen un den Ballungszentren und dort wo man nicht ganz leicht Kohle machen kann, wollen sie nicht.

Ein Brief kostet Deutschlandweit auch das gleiche, ob im Ballungsraum oder die weiten Wege auf dem Land.

Die Frage ist nur hat jeder Aussiedlerhof einen Anspruch, jede Scheune... oder gibt es eine Mindestanschlussanzahl.

Die andere Frage ist, wer baut aus? Die Telekom und die Leitungen nutzen die anderen? Das halte ich auch für unrealistisch.
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22.04.2012 01:47 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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@ouster: Was du da beschrieben hast ist die CDU...

Für die staatlich verordneten Kommunikationswege ist es aber schon zu spät. Die Telekom ist ein Privatunternehmen und tut das was am meisten Geld bringt. Grundversorgung im ländlichen Raum gehört nicht dazu.
Bei der Post war man zum Glück ein wenig schlauer...
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22.04.2012 02:22 Uhr von TeleMaster
 
+1 | -0
 
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is die spd etwa auf stimmenfang?
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Ja, sie braucht die jungen Piratenwähler. Sind schon einige tausend Stimmen, alleine am 13. Mai in NRW.
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22.04.2012 02:31 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -1
 
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lol: n langsames dsl 2000 wird dann nach dieser definition als "schnell" gelten, es stinkt nach populismus.
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22.04.2012 09:39 Uhr von Rollenspieler
 
+1 | -0
 
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grrrrrr: ich hab hier ne 786er Leitung, blöde Stadt hat noch keine gescheitungen Leitungen gelegt.
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22.04.2012 09:43 Uhr von p0rtal
 
+1 | -0
 
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lol: in polen ist internet sogar grundversorgung. wenn man also sozialhilfe bekommt wird das wie wasser/strom mitbezahlt.

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