21.04.12 16:49 Uhr
 310
 

München: Tachobetrüger wurde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt

Wegen Manipulationen am Tacho von Pkws muss ein Autohändler jetzt ins Gefängnis. Das Landgericht München verurteilte den 41 Jahre alten Mann zu zweieinhalb Jahren.

Der Verurteilte habe die Manipulation zwischen Herbst 2008 und Dezember 2010 an mehreren, seiner zum Verkauf angebotenen Autos, durchgeführt, um so einen höheren Verkaufswert zu erzielen.

Der 41-Jährige soll außerdem als Kfz-Sachverständiger gearbeitet haben und dabei Unfallwagen absichtlich falsch bewertet haben.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Betrug, Gefängnisstrafe, Tacho
Quelle: www.e110.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sachsen: Vater und Söhne abgeschoben - Mutter und Tochter können bleiben
Florida: Krankenschwestern misshandelten Neugeborene auf Station
Ex-"DSDS"-Kandidatin von Gericht: Sie soll Polizistin geschlagen haben

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
21.04.2012 17:08 Uhr von bibip98
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
richtig so! diesen Rosstäuschern muss ins Handwerk gepfuscht werden!
Kommentar ansehen
21.04.2012 18:03 Uhr von rubberduck09
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
@Bad666: Das ist bei solchen Fällen evtl. sogar genauso schlimm, denn ein verpasster Zahnriemenwechsel kann wenns dumm kommt zu einem schweren Unfall mit vielen Verletzten/Toten führen.

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sachsen: Vater und Söhne abgeschoben - Mutter und Tochter können bleiben
Studie: Der umweltschädlichste Dienstwagen gehört Horst Seehofer
Trotz Spannungen bürgt Bundesregierung weiterhin für Türkei-Geschäfte


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?