21.04.12 16:23 Uhr
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Schweizer Autorin empfindet Fremdgehen als normal

Die Schweizer Autorin Michèle Binswanger hat die Behauptung aufgestellt, dass nicht Untreue Beziehungen beendet, sondern falsch verstandene Treue.

Die 40-jährige Mutter zweier Kinder gibt zu, selbst schon einmal fremd gegangen zu sein. Fremdgehen sei die normalste Sache der Welt, das würden auch Umfragen beweisen.

Den Menschen bezeichnet sie als "triebgesteuertes Kulturwesen". Sie ist dafür, den Horizont monogamer Beziehungen zu öffnen, Polygamie einzufordern ginge ihr aber zu weit.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schweizer, Lust, Fremdgehen, Treue
Quelle: www.express.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2012 16:37 Uhr von syndikatM
 
+4 | -5
 
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die autorin esther vilar nennt diese schweizer fut im übrigen "blöd" und auch das sei völlig normal. das michele binswager blöd ist, daran besteht kein zweifel.

laut wikipedia nennt man sie nach der definition im übrigen eine hure.

[ nachträglich editiert von syndikatM ]
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21.04.2012 17:31 Uhr von bibip98
 
+3 | -3
 
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und warum? Nur weil sie einmal (oder zweimal) fremd gegangen ist?
Deswegen ist sie eine Hure?
Scheinheilige Menschheit.
Von der Statistik her gehen knapp 60 % der Frauen mindestens einmal fremd. Männer ca. 4 % öfters.
Was meint ihr, wie viel Kuckuckskinder es gebt!!!
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22.04.2012 16:32 Uhr von bibip98
 
+0 | -0
 
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franz.g: die Statistik ist auch schon etwas älter. Ich glaube so an die 10 Jahre. Inzwischen ist die sexuelle Moral noch weiter aufgeweicht. :-)
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26.04.2012 18:35 Uhr von bibip98
 
+1 | -1
 
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das ist unsere Moral geht ein Mann fremd heißt es: "naja, der braucht es halt. Dem seine Frau ist halt zu langweilig."

Geht eine Frau fremd, ist sie eine Hure.

genauso mit dem vorehelichen Geschlechtsverkehr"
Hat ein Mann 20 Frauen gehabt, klopft man ihm auf die Schulter und sagt: "toller Hecht"
Hat eine Frau 5 Liebhaber gehabt, muss sie darauf achten, dass das niemand mitbekommt. sonst wird sie als Hure oder als Nymphomanin bezeichnet.

Doppelmoral.

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