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Krankenhäuser erhalten nach hohen Tarifabschlüssen Geld vom Staat

Die aufgrund der hohen Tarifabschlüsse finanziell angeschlagenen Krankenhäuser in Deutschland sollen nach dem Willen der Union eine Finanzspritze vom Bund erhalten. Die "Süddeutsche Zeitung" hatte berichtet, dass die Gesundheitsexperten der Union eine Finanzspritze vereinbart hätten.

In Unionskreisen spricht man von etwa 350 Millionen Euro, die an die Krankenhäuser fließen sollen. Diese sollen die wirtschaftliche Situation der Krankenhäuser wieder stabilisieren.

Die Tarifabschlüsse würden die Krankenhäuser als personalintensive Dienstleister überfordern. Deswegen müsse es diesen Tarifausgleich geben. Das Finanzloch der Krankenhäuser beläuft sich aufgrund der Abschlüsse auf eine Milliarde Euro.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geld, Staat, Krankenhaus
Quelle: www.focus.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2012 15:15 Uhr von Borgir
 
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Da erkämpfen die Gewerkschaften mehr Geld für die Angestellten und wer zahlt das dann am Ende? Richtig, der Angestellte selbst mit seinen Steuergeldern. Mal sehen, wo das Geld hergenommen wird. Die Krankenhäuser stehen bei weitem nicht so schlecht dar, als das sie das Geld wirklich benötigen würden.
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21.04.2012 16:41 Uhr von General_Strike
 
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hätte man nicht billigere Ausländer einstellen können?

Die Bundesregierung hat gerade erst bessere Möglichkeiten dafür geschaffen, billigere Ärzte aus dem Ausland zu holen:

http://www.welt.de/...

Teure deutsche Fachkräfte werden damit bald überflüssig.
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22.04.2012 02:00 Uhr von shadow#
 
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Prima Mehr Subventionen haben uns grade noch gefehlt.

Die Krankenhäuser haben zu wenig Geld, das sie von den Krankenkassen nicht mehr bekommen, die im Gegenzug in Milliardenüberschüssen schwimmen. Großartige Gesundheitspolitik...


@Borgir
Bildung und Soziales, wie immer?

@General_Strike
Die Abschlüsse vieler Ärzte werden in Deutschland nicht anerkannt und der Rest kommt mit Sicherheit nicht hier her um für 34.000 Euro im Jahr zu arbeiten.

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