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Forscher warnte vor Sonnensturm, wie er nur alle 1.000 Jahre vorkommt

Der aus Großbritannien stammende Sonnenforscher Mike Hapgood hat sich jetzt zu Wort gemeldet und davor gewarnt, dass unsere hochtechnisierte Gesellschaft immer noch zu wenig vor starken Sonnenstürmen wie im März 1989 geschützt sei.

Außerdem warnte der Professor vom Weltraumlabor des britischen Wissenschaftsrates "Science and Technology Facilities Council" (STFC) vor einem Sonnensturm mit noch gewaltigeren Ausmaßen wieder von 1989.

Er sagte: "Tatsächlich sollten wir uns jedoch auf einen noch schweren Sonnensturm vorbereiten. Einen Sturm, wie er nur einmal in tausend Jahren vorkommt."


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Forschung, Weltraum, Sonnensturm
Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2012 11:10 Uhr von carlossanchez
 
+15 | -1
 
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Technik wird der Untergang: Wer weiss ob nicht eines Tages unsere hochtechnisierte Welt der Grund für den Untergang der Menscheit wird.

Nun, die Insekten wirds freuen...
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21.04.2012 11:14 Uhr von zensus1999
 
+7 | -14
 
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ich hab öffters nen Sturm: wenn meine Alte fünf von sieben Tagen besoffen zu Hause pöbelt
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21.04.2012 12:57 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -6
 
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1989: is viel passiert in der welt, aber von einem verheerenden sonnensturm hätt ich ja noch nie was mitgekriegt xD
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21.04.2012 13:12 Uhr von DieMilchMachts
 
+6 | -3
 
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HOCH Schon wieder 1000 Jahre rum....
Kinder wie die Zeit vergeht...

btw Starke Quelle ^^
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21.04.2012 13:44 Uhr von Floetistin
 
+1 | -0
 
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carlossanchez: sorry, hab dir zu früh ein + gegeben.

Wieso die Insekten? Meinst du wegen der Mähr von den Kakerlaken?

Sie könnten vielleicht der atomaren Verseuchung entkommen aber schon die ersten 2 - 3 Winter ohne Wärme durch Menschen und deren Abfälle reichen um sie in den kühleren und gemässigten Zonen unseres Planeten aussterben zu lassen.
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21.04.2012 13:47 Uhr von Eisbaer3180
 
+5 | -2
 
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März 1989: Im März 1989 führte ein Sonnensturm dazu, dass in Montreal, Kanda der Strom für 9 Stunden ausfiel. 6 Millionen Menschen waren ohne Strom.
Da dies in Kanada geschah, ist nicht sonderlich viel passiert, jetzt stellt euch aber mal vor so was würde in London oder Frankfurt geschehen. Da ist Randalle, Plünderungen und sonstiges schon vor programmiert.
Nur zur Erinnerung 1921, wurde das Stromnetz von einem Sonnensturm überlastet, der 10mal so stark war wie der 1989. Doch da es kaum Stromnetze gab, war der Schaden eher gering.
Hinzukommt, sollte dies heute passieren, wäre der Schaden enorm, stellt euch nur vor, was passieren würde, wenn der Strom bei euch ausfällt, kein Handy, kein Internet, kein Essen, kein Benzin, keine Arbeit, keine Produktion, kein Verkauf, kein Einkauf, kein TV nix.
Die Welt würde stillstehen und die Folgen, je nach Dauer der nötigen Reparaturen am Strom- und Satellitennetz (dies kann Wochen dauern) kommt es dann zum schlimmsten, jeder gegen jeden.
All dies ist gar nicht mal so unwahrscheinlich

Übrigens sorgen Sonnenstürme regelmäßig dafür, dass Satelliten abgeschaltet werden, Astronauten nicht ins All starten dürfen und auch Radioquellen auf der Erde gestört werden. Bloss läuft sowas nicht im TV, weil es gleich eine Panik verursachen würde. Wenn mal wieder ein Raketenstart wegen schlechtem Wetter verschoben wurde, ist dies nicht weil es regnet, sondern eben wegen Sonnenstürmen. Raketen können auch bei Regen starten.
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21.04.2012 14:03 Uhr von The Roadrunner
 
+6 | -1
 
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@ Eisbaer3180: wir waren 2007 in Mittweida mehrere: Tage ohne Strom nach dem das Umspannwerk gebrannt hat - glaubst du, dass hier randaliert wurde, Banken ausgeraubt oder aenliches?
Meine Güte muss man alles immer schwarz malen, weil man meint...?

Die Menschen verhalten sich etwas anders als sonst, aber deshalb bricht hier nicht das Chaos aus.
Kleiner Hinweis an dich: Montreal ist die Hauptstadt von Kanada mit 1.6 Millionen Einwohnern.
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21.04.2012 14:14 Uhr von elimes
 
+3 | -0
 
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ottawa: ist die hauptstadt von kanada, nicht montreal !!!
http://de.wikipedia.org/...
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21.04.2012 14:22 Uhr von The Roadrunner
 
+0 | -0
 
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@elimes: argh - hast recht + von mir. ;-): n. T.
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21.04.2012 15:13 Uhr von Renshy
 
+0 | -0
 
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interessant: Kann man das mit Geologen ermitteln? irgendwelche Erdschichten ?
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21.04.2012 15:29 Uhr von raterZ
 
+1 | -0
 
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wenn dieser sonnensturm kommt: gehen nacheinander alle atomkraftwerke hoch.

oder wie soll ein atomkraftwerk mit gegrillter elektronik funktionieren?
selbst wenn nur das stromnetz ausfällt ist es sehr kritisch wegen der kühlung.

[ nachträglich editiert von raterZ ]
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22.04.2012 01:26 Uhr von Eisbaer3180
 
+2 | -1
 
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@ Roadrunner: 1. Ist Mittweida keine Großstadt, sondern ein kleines Kaff in Sachsen mit ca. 14500 Einwohnern.
2. Hatte die Hälfte der Einwohner bereits nach am Nachmittag wieder Strom, der Rest wurde mit Notstromaggregaten versorgt.
3. War die Versorgung der Mittweider nicht wirklich gefährdet, weil man einfach ins nächste Dorf gefahren ist und sich sein Essen eben dort holte.

In Großstädten sieht das aber ganz anders aus. Alleine in New York, wo es öfters zu Stromausfällen kommt. Gibt es immer Plünderungen und die Verbrechensrate steigt drastisch an. Genauso wird in London, Frankfurt oder Berlin sein, sollte der Strom dort ausfallen.
Z.B. 1977 Stormausfall New York, Festnahmen 3800, 1000 Feuer wurden gelegt, es kam zu Unruhen, Plünderungen.
dasgleiche 2003 selbe Stadt, selbes Scenario.

Das in Montreal nicht oder nicht viel passierte, liegt eben an der Mentalität der Kanadier, ausserdem konnte man realtiv schnell den Strom aus anderen Gebieten des Landes umleiten, so waren es eben nur 9 Stunden ohne Strom. Zudem geschah dies Nachts, und viele Bürger schliefen schon, bekamen also gar nichts vom Blackout mit. Wäre der Strom für längere Zeit ausgefallen, wären auch Plünderungen etc. geschehen.
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22.04.2012 09:08 Uhr von Allmightyrandom
 
+1 | -0
 
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Hat vielleicht: sogar der Sonnensturm 89´ die Mauer eingerissen?

"Alleine in New York, wo es öfters zu Stromausfällen kommt. Gibt es immer Plünderungen und die Verbrechensrate steigt drastisch an. "

Und heute setzt der Präsident die Armee gegen die eigene Bevölkerung ein wenn nötig und die Unruhen werden im Keim erstickt...

Dafür gibts doch die Reichsermächtigungs... ähhh, Anti-Terror-Gesetze!

[ nachträglich editiert von Allmightyrandom ]
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22.04.2012 09:43 Uhr von Mr.Gato
 
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@Eisbär: Ich war 2003 während des grossen Stromausfalls in New York.

Es ist, ausser, dass es ungewohnt dunkel war, nahezu NIX passiert. Die Stimmung war sogar recht locker (z.T. Leute mit Bierkasten an Haustürtreppen; normalerweise verboten).

Habe Manhattan und Queens während des Stromausfalls erlebt.

Nicht einmal in den Zeitungen stand was von grossen Plünderungen am Folgetag. Höchtens was von Vandalismus hier und da.

Ich selbst hab mich sicher gefühlt.


Also laber keinen Unsinn.

Mag sein, dass in den 70ern so sein Stromausfall anders verlaufen ist. Da waren die Leute wohl auch anders drauf. Speziell New Yorks Problemviertel waren damals auch nicht unter Kontrolle.

[ nachträglich editiert von Mr.Gato ]
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22.04.2012 14:07 Uhr von Eisbaer3180
 
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@Mr.Gato: Die Zeitungen berichteten von Plünderungen und Vandalismus beim Stromausfall 2003 in New York. Allerdings tatsächlihc nicht so schlimm, wie 1977.
Das nicht soviel passiert ist, mag aber auch daran liegen, dass 40000 Polizisten und die Nationalgarde in der Stadt eingesetzt wurde, um für Ruhe und Ordnung zu sorgen.
Manhattan und Queens sind eh nicht New York, sondern die Oberschichten Wohngegenden, dort ist das Verbrechen im allgemeinen sehr niedrig, ganz anders sieht es in Brooklyn, Halem, Bronx aus. Zudem war der Stromausfall 2003 ja auch nur von 12 Uhr bis um 16 Uhr.
Aber nehmen wir doch mal eine andere Katastopphe - Flut in New Orleans. Auch hier hätte es nicht zu Plünderungen etc. kommen müssen, war aber der Fall und zwar in dramatischerweise, trotz der Sicherheitskräfte.

Ich denke es kommt immer auf die Situation an und die Hilfe der Behörden an, wenn sie es schaffen schnell zu reagieren, passiert vielleicht auch nicht viel, in Mittweiden z.B. waren die Behörden auch sogleich vor Ort, ebenso in Quebec. 1977 war dies aber nicht der Fall.
Und sollte ein Sonnensturm Landesweite Stromausfälle herbeiführen, ist es unmöglich die Ordnung aufrechtzuerhalten, weil einfach nicht genug Soldaten und Polizisten zur Verfügung stehen. Ein tagelanger Stromausfall sorgt spätestens dann für Unruhen, wenn der Kühlschrank leer ist und die Geschäfte keine Lebensmittel mehr haben, welche nicht angeliefert werden können, weil die Tanklaster kein Benzin liefern können, die Tankstellen nicht funktionieren (Zapfsäulen laufen mit Strom) und das Benzin eh für die Sicherheits- u. Rettungskräfte reserviert/beschlagnahmt wird.
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22.04.2012 14:59 Uhr von neminem
 
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hier n kleiner podcast zum thema: http://ip.podcast.at/...
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23.04.2012 02:36 Uhr von Mr.Gato
 
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@Eisbär: Der Stromausfall war von Mittags (13:00 könnte hinkommen) bis zum nächsten Morgen.

Was stimmt, ist die massive Polizeipräsenz. Über uns waren ständig mindestens acht Hunschrauber sichtbar.

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