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Augsburger Baulöwe Walter Klaus hat sich erschossen

Der Gründer und Chef des Bauunternehmens Klaus-Bau, Walter Klaus, wurde in seinem Haus am Bodensee tot aufgefunden.

Der 77-Jährige, der sich seit einigen Jahren aus seinem Augsburger Unternehmen zurück gezogen hatte, baute in Vorarlberg ein Tourismusimperium auf. Er beschäftigte sich in den letzten Jahren mit der Errichtung von Seilbahnen und investierte in Schiffe auf dem Bodensee.

Mit dem Logo des roten "K" ist er vielen Augsburgern und in der Region um München bekannt und ein Begriff geworden. Klaus erschoss sich vermutlich angesichts seiner unheilbaren und stärker werdenden Parkinson-Krankheit.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Selbstmord, Baulöwe, Walter Klaus
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2012 14:22 Uhr von fallobst
 
+7 | -3
 
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@chorkrin: ziemlich dreist von dir so eine psychoanalyse für arme über jemanden aufzustellen, über dessen leben du so gut wie gar nichts weißt.

[ nachträglich editiert von fallobst ]
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20.04.2012 15:30 Uhr von 1234321
 
+0 | -3
 
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77 Jahre ist ein gutes Alter: Man sollte diesen Tod daher nicht überbewerten.
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20.04.2012 17:24 Uhr von iarutruk
 
+4 | -0
 
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@Fallobst liest du denn die News nie richtig? Er hat sich vor Jahren aus dem Baugeschäft zurückgezogen um dann noch etwas ganz anderes anzufangen. Das nenne ich harte Arbeit und dazu noch in diesem Alter. Und das kann man schon als krankhaft und geldgierig beurteilen, so wie es Chorkrin gemacht hat.

Ich habe mit 57,5 Jahre aufgehört und geniese mein Glück gesund zu sein und gelegentlich auch Aufgaben zu übernehmen.
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20.04.2012 19:54 Uhr von 1234321
 
+1 | -2
 
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@ all: Wer rastet, der rostet !
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21.04.2012 00:38 Uhr von fallobst
 
+3 | -0
 
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iarutruk: du bist ja auch so ein genie.
"als krankhaft und geldgierig beurteilen"
aber sonst gehts dir noch gut? gibt genug leute, die sich (je nach arbeit) durch das aufbauen von unternehmen und umsetzen von eigenen ideen einen traum erfüllen. sie machen das nicht wegen dem geld, sondern weil es ihnen einfach gefällt. für sie fühlt sich sowas nicht wie ein 08/15-job an, bei dem man froh ist, wenn man endlich heim kann. komisch dass du sowas trotz deines hohen alters nicht verstehst und lieber in billigen klischees denkst...
manche entspannen sich so wie du und andere sind viel rastloser und wollen einfach nicht "nichts machen". ist jedem selbst überlassen, wie er sein glück definiert und zu erreichen versucht. aber es ist lächerlich, dass du deine lebensansicht anderen anlegen willst bzw. solche leute runtermachst.
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21.04.2012 03:35 Uhr von iarutruk
 
+1 | -0
 
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@fallobst ich bräuchte mich vor dir nicht zu outen, aber nur mal so einen Tagesablauf von mir soll dir zeigen, dass ich unter keinen Umständen nur daheim rumhänge. Morgen mache ich meinen Strandlauf von ca 5 km. Anschließend mache ich Küchendienst und nach dem gemeinsamen Frühstück mache ich die Wohnung sauber, wenn nötig wird Wäsche gewaschen oder gebügelt. Dann verbringe ich einige Stunden am Laptop, bevor ich an den Strand gehe, um zu schwimmen. Da meine Frau berufstätig ist, macht es mir gar nichts aus, ihr die Arbeit im Haushalt abzunehmen. Ich treibe viel Sport Rennrad fahren und schwimmen. Und wie ich Lust habe, schreibe ich an meinem Buch weiter. Um mir einen vernünftigen Schreibstil anzueignen, lese ich auch sehr viel. Wenn jemand mit Soft- oder Hardwareproblemen kommt, dann bekommt er von mir auch geholfen.

Und im Berufsleben bin ich aufgeganen, da mir mein Job richtig Spaß gemacht hat. Jeden Monat zischen 30 und 40 Überstunden, zusätzlich Nacht- und Wochenendbereitschaften haben dazu geführt, dass ich mir ein ansehnliches Geldpolster habe erwirtschaften können, damit mir der 18 %tige Rentenabzug nicht viel ausmacht.
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21.04.2012 12:09 Uhr von fallobst