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ADAC warnt: Immense Schäden durch Tachomanipulation - höhere Strafen gefordert

Der ADAC hat sich jetzt mit deutlichen Worten zum Thema Tachobetrug zu Wort gemeldet. Demnach entstehen jedem Autokäufer, der auf einen Wagen mit manipuliertem Tacho hereinfällt, im schnitt rund 3.000 Euro Schaden.

Wenn dann noch alterstypische Schäden wie gerissene Zahnriemen dazu kommen, summiert sich der verlorene Betrag schnell auf 10.000 Euro. Nach Erhebungen der Polizei beträgt der Schaden durch Tachomanipulationen jedes Jahr rund sechs Milliarden Euro.

Der ADAC forderte in dieser Diskussion die Autobauer auf, ihre Fahrzeuge besser gegen solcherlei Manipulationen zu schützen. Zudem fordert der Club eine umfangreichere Strafverfolgung bei solchen Fällen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Betrug, ADAC, Tacho
Quelle: auto.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2012 11:37 Uhr von Nobody-66
 
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drum kauft euch autos, wo man den tacho noch mit einer bohrmaschine verstellen muss. da haben die wenigstens mehr zu tun :D
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20.04.2012 12:35 Uhr von rubberduck09
 
+0 | -0
 
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Zahnriemen Gäbs noch wie früher eine kleine Kontrollklappe, wo man einen ordentlichen Blick auf den Zahnriemen werfen kann, wär das mitm Manipulieren schnell vorbei. An dem sieht man ja doch deutlich, daß z.B. das Auto ned erst 50tkm runter haben kann, wenn der Riemen schon am sich-auflösen ist.

Mein Auto hat ein Wechselintervall von 150tkm, der Vorgänger 100tkm - Denk das dürfte bei anderen auch so sein.

Auflösende Zahnriemen dürften bei meinem Auto und Fahrweise vermutlich erst deutlich >200tkm vorkommen, denn dort ist der Verschleiß ja pro Umdrehung und ned pro km wie immer angegeben (leichter abzulesen fürn DAU). Wenn man also laufend im 6. Gang unterwegs ist, ist dessen Verschleis auch entsprechend weniger.

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