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Prozessauftakt in Berlin: Kinderschänder schnitt sich in der U-Haft einen Hoden ab

Seit dem gestrigen Donnerstag muss sich ein 29-jähriger Mann wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern vor dem Landgericht Berlin verantworten. Als Krankenpfleger soll er sich mehrfach an kleinen Jungen vergriffen haben, welche im Krankenhaus lagen.

Als er deswegen in U-Haft saß, wollte er sich das Leben nehmen, weil er es nicht ertragen konnte, dass seine Umgebung von seinen Taten erfahren hatte. Deshalb schnitt er sich in der Haft einen Hoden ab. Seither sitzt er im Rollstuhl, denn durch die Selbstkastration ist er von der Hüfte an gelähmt.

"Ich hatte Angst, mich als Pädophiler zu outen. Deshalb holte ich mir keine professionelle Hilfe", sagte der Mann vor Gericht. Er habe die Beherrschung verloren, gesteht er unter Tränen. Der Prozess wird am kommenden Dienstag fortgesetzt.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Haft, Kinderschänder, U-Haft, Hoden
Quelle: www.berliner-kurier.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2012 09:33 Uhr von Bender-1729
 
+21 | -10
 
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erstens kann man wohl nicht von einer "Kastration" sprechen, wenn der Täter noch über einen Hoden verfügt und zweitens frage ich mich, wieso eine Selbstverstümmelung am Hoden zu einer Lähmung führen soll.

Diese Nachricht ist entweder sehr frei wiedergegeben, oder aber totaler Schwachsinn ...
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20.04.2012 10:28 Uhr von Merkel-sein-Bruder
 
+9 | -7
 
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Er hätte sich: mal lieber den ganzen Kopf abschneiden sollen. Als ich das gesehen habe, wurde mir schlecht. Macht einen auf armselig und lässt sich auf einem Rollstuhl in den Gerichtssaal schieben.
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20.04.2012 10:32 Uhr von Alh
 
+6 | -12
 
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Elendige: Drecksau.
Na dann bring dich doch um! Du tätest allen einen Bärendienst damit.
Ich kann den nicht ernst nehmen, denn sonst hätte er es gleich richtig gemacht und nicht nur einen Hoden "geopfert".
Damit will er wohl den Richter weichmachen.
Bei mir klappt das nicht.
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20.04.2012 10:40 Uhr von Kamimaze
 
+5 | -8
 
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@Alh: > "Bei mir klappt das nicht."

Bei anderen aber schon, denn: "Seit April 2011 ist der Horror-Pfleger nach mehreren Selbstmordversuchen aus „medizinischen Gründen“ wieder frei..."

--> http://www.bild.de/...
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20.04.2012 10:46 Uhr von uncut
 
+5 | -3
 
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krasse: aussage-aber hätte er sich mal lieber die kehle durchgeschnitten anstatt ein stück hoden!
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20.04.2012 10:57 Uhr von Kamimaze
 
+9 | -5
 
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@Bender-1729: Lass es, einfach ignorieren den Typen, hat keinen Zweck, die Masche zieht der hier schon seit Monaten durch. Der läuft wahrscheinlicht den ganzen Tag mit Schaum vorm Mund durch die Gegend...
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20.04.2012 12:47 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -1
 
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@ Alh: "Du tätest allen einen Bärendienst damit."

der bedeutung des wortes "Bärendienst" bist du dir aber bewusst?

oh, mr.easht war schneller...

[ nachträglich editiert von Alice_undergrounD ]
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20.04.2012 12:59 Uhr von KnochenAnspitzer
 
+1 | -1
 
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Ich finde das gut, daß er sich verstümmelt hat. so hat er, zusätzlich zu der haftstrafe, etwas bleibendes.


wer hat nicht schonmal daran gedacht einem kinderschänder die eier abzuscheiden??? ist doch noch besser wenn der das selbst macht, so macht man sich nicht strafbar.
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20.04.2012 14:20 Uhr von Azeruel
 
+3 | -2
 
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RalAcidArne: Du weißt aber schon dass gerade bei Ausländern prinzipiell ihre Herkunft genannt wird (nicht nur hier, bei so ziemlich allen renommierten Zeitschriften), das ist mir schon als Kind aufgefallen... Bei Deutschen Tätern wird es nun einmal fast nie dazu geschrieben. Das ist defakto Manipulation der Bürger, das kannst du dir noch so schön reden.

Informationen über den Täter: ja, bitte. Aber den Informationsgehalt anhand der Herkunft des Täters auszumachen ist nix anderes als Hetze. Unabhängig davon was man glaubt über ethnische Gruppen zu wissen oder nicht oder wie man eben zu diesen steht.

Die sonstigen untermenschlichen Kommentare bzgl. der News von so manchen hier lasse ich besser unkommentiert ...
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20.04.2012 14:38 Uhr von dommen
 
+1 | -0
 
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Na wenigstens: hat er schon mal an der richtigen Stelle angesetzt
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20.04.2012 15:27 Uhr von 1234321
 
+2 | -0
 
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Hoden abschneiden: ist eine russische Angewohnheit zur Befriedigung ihrer Rachsucht.


Er sagt, das er es selbst getan hatte, weil ihm dabei mit dem Tod gedroht wurde.

Ich weis nicht, welche Partei ich nu schlimmer einstufen soll, aber diese Vorgehen entspricht nicht dem Standort Deutschland.

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