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USA: Archäologen entdecken versunkenen Stadtteil wieder

Archäologen des Unternehmens Southern Research in Columbus (US-Bundesstaat Georgia) haben nun einen besonderen Fund gemacht. Sie haben Teile einer Stadt wiederentdeckt, die seit 1844 im Chattahoochee River schlummerten.

Der Fund kam durch die Sprengung des Eagle Phenix Dam zu Tage. Ebenso fanden sie neben älteren Dämmen einige Gewehre, Flaschen, Holzeimer und eine Trompete. Der aufregendste Fund ist eine alte Gasflasche, die wie ein Kanone aussieht und von vielen auch dafür gehalten wird.

Die Teile, die nun wiederentdeckt wurden, waren einst das Industriegebiet dieser Stadt. Am meisten interessiert die Archäologen die Geschichte der Dammkonstruktionen. An ihnen können sie die industrielle Geschichte der Stadt ablesen und rekonstruieren.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: USA, Archäologie, Stadtteil, Sparschwein, Eimer
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2012 12:00 Uhr von Akaste
 
+20 | -0
 
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Mag sein: dass die USA ein anderes verhältnis zu Zeit hat wenn es um die eigene Geschichte geht als es hier in Europa der Fall ist, aber bei knapp 170 Jahren von Archäologie zu sprechen ist schon fast Hohn.

Da hätte ich mich ja auch Archäologe nennen können als ich als Kind all die tollen Schätze im Erdreich unter Großvaters alter Scheune fand. Da waren sicher auch ältere Stücke dabei.

Nach Amerikanischer Sichtweise ist das dann natürlich die Graue Vorzeit gewesen.
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20.04.2012 14:09 Uhr von bip01
 
+8 | -0
 
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In Amerika werden ja auch 200 Jahre alte Häuse als "ancient" bezeichnet. Das ist einfach eine andere Wahrnehmung, das es da nicht wirklich alte Strukturen gibt. Dafür ist für uns 150km schon eine weite Strecke, für Amerikaner dagegen ein Katzensprung, weil sie einfach andere Entfernungen fewöhnt sind.
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20.04.2012 21:43 Uhr von Akaste
 
+7 | -0
 
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@bip01: Wenns Benzin hier auch nur 40 cent kosten würd könnt ich auch mal eben nach Köln fahrn. (ist weit)

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