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London: 60.000 Euro für Hausfoto gezahlt, obwohl das Haus selbst nur 15.000 Euro kostet

Der Londoner Geschäftsmann Simon Lance Burgess hat nun 50.000 britische Pfund für ein Foto gezahlt, von dem er fasziniert war. Umgerechnet sind das rund 60.000 Euro.

Dabei kostet das baufällige Strandhaus, welches auf dem Foto abgebildet ist, in Wirklichkeit lediglich 12.000 britische Pfund, was umgerechnet knapp 15.000 Euro entspricht und somit lediglich ein Viertel des Fotopreises ist.

Simon Lance Burgess ist sich davon bewusst, jedoch glaubt er, dass das Foto etwas total Besonderes hat und nennt es deshalb eine "Investition für die Zukunft".


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Euro, London, Haus, Kauf
Quelle: www.dailymail.co.uk

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2012 08:19 Uhr von FiesoDuck
 
+4 | -0
 
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Haus oder Foto? Überschrift:
...60.000 Euro für Haus gezahlt..
Text:
...50.000 britische Pfund für ein Foto gezahlt....

Was denn nun?

PS: Schönen Freitag. =o)
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20.04.2012 08:27 Uhr von andi_25
 
+3 | -0
 
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Nach Quelle: Eindeutig nur für das Foto, die Quelle hat auch "PHOTO" extra Groß geschrieben im Titel.

Daher ist der Titel der News hier total Irreführend, weil wenn ein entsprechendes grundstück dabei gewesen wäre, dann hätte das ja sein können.

Um Ehrlich zu sein wäre da gestanden "Brite zahlt 60000 EUR für ein Foto einer Bruchbude" , dann hätte ich die News nie angeklickt.
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20.04.2012 08:48 Uhr von Findolfin
 
+2 | -0
 
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Der hat wahrscheinlich gedacht, was nützt mir das Haus, wenn ich keine Ahnung von Fotografieren habe.
Andererseits, sieht das aus, wie mit nem Handy und Instagram etwas nachbearbeitet.
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20.04.2012 08:49 Uhr von Winkle
 
+4 | -0
 
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mein Gott Crushial >Titel :London: 60.000 Euro für Haus gezahlt, obwohl das Haus >selbst nur 15.000 Euro kostet.

Völlig sinnlos !!!

>Simon Lance Burgess ist sich davon bewusst, ...

meine Fresse !
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20.04.2012 08:50 Uhr von uncut
 
+1 | -0
 
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tja: ich sage mal abgezogen! dicker.
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20.04.2012 12:51 Uhr von Failking
 
+2 | -0
 
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Das gibts hier auch: und nennt sich Geldwäsche :)
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20.04.2012 15:43 Uhr von RegenCoE
 
+2 | -0
 
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Grammatik: "Er ist sich davon bewusst" ... ernsthaft Crushial? Die korrekte Anwendung des Genitivs sollte einem News-Reporter doch nun wirklich nicht so schwer fallen. "Er ist sich dessen bewusst" müsste es richtig heissen ... traurig sowas.
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21.04.2012 09:53 Uhr von rolf.w
 
+1 | -0
 
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Ja und? Wenn ich es richtig verstehe geht es hier doch um Kunst, oder um das, was der einzelne für Kunst hält. Wenn dem Käufer das Foto so gut gefällt und er das Geld dafür hat, warum nicht?

Bei Kunst geht es eben nicht um den materiellen Wert des Kunstwerks und schon gar nicht um den materiellen Wert des Motivs.

Oder meint hier jemand, die Ölfarben von Rembrandt, Rubens, van Gogh usw. wären Millionen von Euros wert?

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