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Die deutsche Musikindustrie fährt keine Verluste ein

Laut Jahresstatistik des Bundesverbands Musikindustrie ist der Gesamtumsatz der deutschen Musikbranche im Jahr 2011 nicht mehr geschrumpft.

Durch Einnahmen aus Lizenzen für Musik in Fernsehen, Film und Werbung stieg das Wachstum auf 0,1 Prozent, welches dem besten Wert in diesem Jahrtausend entspricht.

Zwar ergab sich ein Minus von 49 Millionen Euro bei Tonträgerverkäufen, dieser wurde durch 43 Millionen bei Digital-Verkäufen aber fast ausgeglichen. Während in anderen Ländern der Verkauf von digitalen Musikstücken bereits höher ist, steht Deutschland der Wandel erst noch bevor.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gewinn, Markt, Digital, Musikindustrie, Plus
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2012 16:21 Uhr von rubberduck09
 
+15 | -0
 
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Nicht im Plus - im Wachstum Ich denke kaum, daß die Industrie im Durschnitt rote zahlen schreibt.

Und zum dauer-Wachstum: meine Ohren können nur 24/7 hören und eigentlich ist das auch nicht ohne Pausen möglich.

Schlußendlich komm ich täglich (Werktags) grad mal auf 1h Radiohören. Und da wird mir sowieso immer der neueste Hit um die Ohren gehauen. Warum sollte ich, wenn mir der davon schon aus den Ohren kommt, auch noch kaufen?
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19.04.2012 16:35 Uhr von Borgir
 
+6 | -2
 
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Überschrift ist grob irreführend: Die Gewinne der Industrie steigen wieder, das ist alles.
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19.04.2012 18:18 Uhr von mort76
 
+8 | -1
 
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rubberduck, wer wirklich gerne gute Musik hört, hört sowieso nicht die Charts und meidet das Radio.
Wer sich nur vom Radio berieseln läßt, verpaßt doch das beste...
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19.04.2012 19:40 Uhr von alter.mann
 
+1 | -0
 
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hirnamoebe: "plus" für die wortschöpfung ...

;o)
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20.04.2012 10:16 Uhr von Marco Werner
 
+2 | -0
 
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@rubberduck09, @hirnamoebe, @mort76: @rubberduck09
Na dann solltest du mal versuchen, das Radioprogramm irgendeines Mainstream-Senders über einen normalen Arbeitstag verteilt anzuhören. Denn da fällt relativ schnell auf,daß mit jedem Moderatorenwechsel alle 2h die Endlosschleife von vorn beginnt. Da lernt man bestimmte Songs sehr schnell hassen. Mein persönlicher Negativ-Favorit ist da z.B. Emilia`s "Big Big World".

@hirnamoebe
Die Musikindustrie stirbt nach eigenen Aussagen schon, seit es die ersten Aufzeichnungsgeräte für den Heimgebrauch gibt. Aber Totgesagte leben bekanntlich länger :-D

@mort76
Naja..zumindest wenn man nur die Mainstream-Sender hört,verpasst man so einiges. Dank Internet gibts ja gottseidank genügend alternative Sender, bei denen man auch bislang unbeachtete Musik kennenlernen kann.


[ nachträglich editiert von Marco Werner ]
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20.04.2012 13:50 Uhr von cubix
 
+1 | -0
 
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FM4 ftw: Ich höre hier auf Arbeit fast den ganzen Tag FM4 über livestream. Und alle paar Wochen hab ich wieder eine neue Best-Of-CD beisammen aus Tracks, die ich im Mainstreamradio noch nie gehört habe.

http://fm4.orf.at/

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