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Online-Diagnosen sind häufig falsch

Immer mehr Menschen konsultieren bei Krankheitssymptomen nicht mehr ihren Hausarzt, sondern recherchieren im Internet. Eine britische Umfrage hat nun offenbart, dass dies häufig bei Frauen zu falschen Rückschlüssen führt.

Rund ein Viertel der 1.000 befragten Frauen hat sich nach einer Online-Diagnose schon einmal falsch behandelt. Besonders oft wird im Internet nach Angstzuständen, Kopfschmerzen und Problemen im Intimbereich gesucht.

Gründe für die häufige Nutzung der Online-Diagnosen sind Schamgefühl und das Vermeiden von langen Wartezeiten beim Arzt. Mediziner raten von einer Selbstbehandlung nach einer Internet-Diagnose ab.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Frau, Internet, Arzt, Diagnose, falsch, Symptome
Quelle: www.bild.de

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19.04.2012 17:59 Uhr von Pils28
 
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Gibt wirklich Patienten, die mit ausgedruckten: Forenbeiträgen und Ähnlichem beim Hausarzt vorstellig werden und direkt nur ein Rezept fordern, da die Diagnose wohl klar wäre. Ich finde es nicht falsch, sich im Internet schlau zu machen. Das Allgemeinwissen in Gesundheitsfragen lässt teils arg zu wünschen übrig. Allerdings bei Problemen, egal ob Gesundheit, Auto oder Technik, höre ich gerne auf Leute, die mehr Ahnung haben, als ich selber.

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