19.04.12 14:52 Uhr
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Schweiz: Bestatter soll Jugendlichen im Leichenwagen sexuell missbraucht haben

Ein heute 28-jähriger Mann aus dem Schweizer Kanton Solothurn erhebt schwere vorwürfe gegen den Leiter eines bekannten Bestattungsinstituts. Der heute 64-Jährige soll den damals 13-jährigen Jungen, der aus schwierigen Verhältnissen stammt, mehrfach sexuell missbraucht haben.

Opfer und Täter lernten sich in einem Spital kennen, später besuchte der Junge den Bestattungs-Unternehmer in seinem Institut. Dort soll es im Pikettzimmer zum ersten Übergriff gekommen sein. Der Mann soll neben dem Jungen onaniert haben.

Rund 100 weitere Übergriffe sollten folgen, der Mann soll den Jungen auch zum Oral- und Analverkehr gezwungen haben. "Auch im Leichenwagen hat er mich missbraucht", sagt das Opfer heute. Der 64-jährige ist teilweise geständig, er bestreitet aber, Oral- und Analverkehr gehabt zu haben.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Sexueller Missbrauch, Bestatter, Leichenwagen
Quelle: www.blick.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2012 14:58 Uhr von zensus1999
 
+4 | -0
 
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onanie ist verwerflich und sünde pfui teufel
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19.04.2012 15:10 Uhr von zensus1999
 
+6 | -6
 
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so jetzt ma spass beiseite: 13 j geht zu einem Bestatter...........da war mit sicherheit kohle mit in Spiel und hundert übergriffe hab die quelle noch nicht gelesen sind an einem Tag nicht zu schaffen................
warum hat der 13 j es überhaupt zu einem zweiten übergriff kommen lassen geschweige denn hundert............ ein 13 j weiss was sache ist und kann nein sagen was eventuell einer jener der weit unter 13 ist nicht beurteilen kann denke ich mal...............
und ohne jemanden zu vorverurteilen denke ich auch mal das es auch in den Mund und woanders auch rein ging.........
Das ist eine Schutzbehauptung vom Angeklagten denn dass gibt richtig Knast eindringen in Körperöffnungen bedeutet schwerer sex missbrauch onanierkram ist dahingegend lächerlich
arme verhältnisse er brauchte die Kohle das hat der Angeklagte Ausgenutzt heute ist das Angebliche Opfer ein Drogenopfer und Fuckt sich vermutlich ab

[ nachträglich editiert von zensus1999 ]
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19.04.2012 15:44 Uhr von zensus1999
 
+5 | -1
 
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minuspunkte oben: sagt ma gehts noch ich möchte Gründe sehen
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19.04.2012 15:52 Uhr von Kamimaze
 
+7 | -3
 
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@NeoCortex. Weil es nicht extra erwähnenswert ist, wenn ein Schweizer in der Schweiz als Schweizer eine Straftat begeht.

Etwas anderes wäre es, wenn ein Ausländer in einem Gastland eine Straftat begeht, so wie im gestrigen Beispiel. Verstanden?

Und bitte verschone mich und die anderen SN-User zukünftig mit deinen dummen Postings.

Danke!
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19.04.2012 16:06 Uhr von Kamimaze
 
+3 | -2
 
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@NeoCortex. Schon mal was von Assimilation gehört? Sicher nicht.

Kleiner Tipp: http://de.wikipedia.org/...
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19.04.2012 16:58 Uhr von zensus1999
 
+5 | -0
 
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liebe mitleser: es geht hier im thema um ONANIE BLASSEREI UND FI,,,,,ERREI

und nicht on er Ausländer ist oder nicht ihr weicht vom eigendlichem Thema ab dat nur so nebenbei
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20.04.2012 09:19 Uhr von iarutruk
 
+4 | -0
 
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@Kamimaze Deine News kannst du in der Pfeife rauchen. Wenn man so wichtige Dinge welässt, den den Sachverhalt auf den Kopf stellt. Denn bevor der Kläger den Bestatter angezeigt hat, hat er von ihm Geld verlangt und auch bekommen. Nur weil noch ein anderer Geschädigter ihn angezeigt hat, schloss er sich diesem an und meldete sich bei der Polizei.

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