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Texas: Stadt will keine Raucher mehr einstellen

Die Stadt Fort Worth im US-Bundesstaat Texas erwägt, keine Raucher mehr einzustellen.

Die "Human Resources"-Abteilung hat die Gesundheitsaspekte neu bewertet und findet, dass dies eine Investition für den Steuerzahler wäre.

Auch private Unternehmen beginnen in den USA inzwischen, Raucher nicht mehr einzustellen. Die Supermarktkette Wal-Mart hat von seinen rauchenden Angestellten eine jährliche 2.000-Dollar-Zahlung verlangt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Stadt, Texas, Raucher, Einstellung, Fort Worth
Quelle: www.huffingtonpost.com
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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2012 13:31 Uhr von grandmasterchef
 
+5 | -3
 
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Nicht schlimm, ich trink auf der Arbeit ja auch keinen Alkohol, zudem dürften die Bewerbungen zahlreich eintrudeln, und so halbiert man da scho zur Hälfte.
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19.04.2012 13:51 Uhr von Tinnu
 
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Kann ich verstehen Ich hab auch eine kleine Firma und stelle keine Raucher ein.
Grund ist, die machen jede Stunde Pause und kommen unangenehm stinkend wieder.
da ich mit ihm Büro sitze tue ich mir das nicht an.
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19.04.2012 14:10 Uhr von artefaktum
 
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"Die Supermarktkette Wal-Mart hat von seinen rauchenden Angestellten eine jährliche 2.000-Dollar-Zahlung verlangt."

Auf welcher Rechtsgrundlage in aller Welt?
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19.04.2012 14:12 Uhr von Didatus
 
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@artefaktum: Auf amerikanischer Rechtsgrundlage! Du darfst bei einem amerikanischen Unternehmen nicht von einer deutschen Rechtsgrundlage ausgehen. In den USA können sich Firmen noch einiges mehr erlauben als hier.
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19.04.2012 14:23 Uhr von artefaktum
 
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@Didatus: "Auf amerikanischer Rechtsgrundlage!"

Du meinst allen Ernstes, es gibt in den USA ein Gesetz das Arbeitgeber befugt von ihren Angestellten Geld zu nehmen, wenn sie rauchen? Das glaub ich nicht. Lass mich aber gerne eines besseren belehren.
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19.04.2012 14:38 Uhr von Perisecor
 
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@ artefaktum: Zuzahlung zur Krankenversicherung, welche normalerweise vollständig vom Arbeitgeber bezahlt wird.

Wer das nicht möchte, kann entweder aufhören mit dem Rauchen oder sich einen neuen Job suchen.



Es gibt also kein Gesetz, welches das jetzt speziell erlaubt, die teilweise relativ niedrigen Hürden für Entlassungen sorgen jedoch dafür, dass sich das durchsetzen lässt.
Aussitzen oder ignorieren wie z.B. in Deutschland ist so kaum möglich.
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19.04.2012 14:43 Uhr von artefaktum
 
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@Perisecor: "Zuzahlung zur Krankenversicherung, welche normalerweise vollständig vom Arbeitgeber bezahlt wird."

Da steht nichts von Krankenversicherung.

"Wer das nicht möchte, kann entweder aufhören mit dem Rauchen oder sich einen neuen Job suchen."

Fragt sich bloß, was es den Arbeitgeber angeht, was seine Angestellten in ihrer Freizeit machen. Dieses Land wird dem ehemaligen Ostblock immer ähnlicher.
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19.04.2012 15:27 Uhr von Perisecor
 
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@ artefaktum: "Da steht nichts von Krankenversicherung."

Ist aber so.

In vielen Arbeitsverträgen werden auch unübliche Sportverletzungen ausgeschlossen, wenn diese erhöht auftreten (z.B. 3 Ski-Unfälle pro Saison).



"Fragt sich bloß, was es den Arbeitgeber angeht, was seine Angestellten in ihrer Freizeit machen. "

Da Wal-Mart die Krankenversicherung für die Mitarbeiter zahlt, besteht natürlich ein gewisses Interesse daran, dass diese sich nicht selbst mit extrem teuren, langwierigen und berufsunfähig-machenden Krankheiten verseuchen.

Dazu kommen Raucherpausen und der allgemeine Gestank, wobei das in den USA sowieso weniger ein Thema ist, da ständige Pausen wie in Deutschland sehr unüblich sind und rauchen am Arbeitsplatz bzw. in vielen Landkreisen in der Öffentlichkeit sowieso tabu ist.




"Dieses Land wird dem ehemaligen Ostblock immer ähnlicher. "

Dämliche Aussage. Wie kommst du denn darauf? Weder gab es im Ostblock eine betriebliche Krankenversicherung (sondern eine staatliche), noch konnten Leute einfach so gefeuert werden, wenn sie sich nicht fügten.

Dass es für dich angenehmer ist, sinnlos zu hetzen anstatt dich tatsächlich mal mit der Materie zu befassen, hast du ja leider schon öfter gezeigt.
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19.04.2012 15:42 Uhr von artefaktum
 
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@Perisecor: Du glaubst allen ernstes, eine Krankenversicherung ist pro Monat 166 Dollar teurer, nur weil man raucht? Wer soll das denn glauben? (Zumal bei den Löhnen, die man da zahlt)

Hab grad mal nachgeschaut: Die betriebsinterne Krankenversicherung können sich fast die Hälfte der Walmart-Angestellten gar nicht leisten, weil sie dafür zu wenig verdienen!

Sollte das alles so stimmen was du erzählst, ist das nichts anderes als eine Abzocke.

"Dass es für dich angenehmer ist, sinnlos zu hetzen anstatt dich tatsächlich mal mit der Materie zu befassen, hast du ja leider schon öfter gezeigt"

Und dieses unsachliche Todschlagargument ad hominem wird auch nicht besser, wenn du es ständig wiederholst.

Ich finde es traurig, das nicht einmal 20 Jahre nach dem Mauerfall dieses Eingemische ins Privatleben der Bürger von einigen auch noch begrüßt wird.

Walmart ist ja auch zudem kein Unbekannter in der Sache. Die wollten ihren Angestellten ja auch vorschreiben, welche Beziehungen ihre Angestellten eingehen. Und das die Angestellten da abgezockt werden, ist ja nun auch nichts Neues.
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19.04.2012 15:44 Uhr von Didatus
 
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@artefaktum: "Du meinst allen Ernstes, es gibt in den USA ein Gesetz das Arbeitgeber befugt von ihren Angestellten Geld zu nehmen, wenn sie rauchen? Das glaub ich nicht. Lass mich aber gerne eines besseren belehren. "

Nein, das meine ich nicht. Aber ich meine, dass es dort kein Gesetz gibt, was das verhindert. Es gibt einfach gar kein Gesetzt, welches regelt, ob Arbeitgeber von ihren Arbeitnehmern Geld verlangen können oder nicht. Also das ist meine Vermutung. Ich weiß es nicht. Ich krieg halt nur immer wieder mit, dass amerikanische Arbeitgeber sich so einiges leisten können, was in Deutschland einfach undenkbar wäre. Und das legt mir den Schluss nahe, dass die amerikanische Gesetzeslage für Arbeitnehmer sehr viel weniger umfasst als hierzulande. Und vielleicht ist es in den USA einfach rechtens, wenn der Arbeitgeber in den Arbeitsvertrag reinschraubt "Raucher müssen 2000$ im Jahr bezahlen" und wenn der Arbeitnehmer das unterschreibt, muss er eben blechen.
Es muss nicht immer direkt ein Gesetz geben, damit etwas erlaubt ist. Es reicht schon, dass es kein Gesetz gibt, welches eben dies verbietet.
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19.04.2012 15:49 Uhr von artefaktum
 
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@Didatus: "Es reicht schon, dass es kein Gesetz gibt, welches eben dies verbietet."

Also wenn ich als Arbeitgeber sage, jeder meiner Angestellten muss mir 1000 Euro pro Jahr zahlen, wenn er grüne Augen hat, dann ist das okay, weil des kein Gesetzt gibt, welches das verbietet?
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19.04.2012 16:03 Uhr von Perisecor
 
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@ artefaktum: "Du glaubst allen ernstes, eine Krankenversicherung ist pro Monat 166 Dollar teurer, nur weil man raucht? Wer soll das denn glauben? (Zumal bei den Löhnen, die man da zahlt)"

Ob die Krankenversicherung tatsächlich $166 pro Monat teurer ist, weiß ich nicht, da ich keinen Einblick in die Krankenversicherungsbedingungen habe, welche Wal-Mart abschließt.
Fakt ist aber, dass Wal-Mart dieses Geld dafür haben möchte.


Die Löhne bei Wal-Mart sind außerdem nicht besonders schlecht. Ich nehme an, das wolltest du mit deiner Anmerkung in Klammern implizieren.



"Die betriebsinterne Krankenversicherung können sich fast die Hälfte der Walmart-Angestellten gar nicht leisten, weil sie dafür zu wenig verdienen!"

Betrifft Mitarbeiter mit weniger als 24 Stunden/Woche. Ich nahm an, es wäre klar, dass wir hier über Vollzeitkräfte reden.



"Sollte das alles so stimmen was du erzählst, ist das nichts anderes als eine Abzocke."

Es ist eines von vielen Programmen in den USA gegen Rauchen.

Dass das die rauchenden Angestellten nicht so toll finden, glaube ich gerne. Die zwei Möglichkeiten Lösungen habe ich weiter oben benannt.



"Ich finde es traurig, das nicht einmal 20 Jahre nach dem Mauerfall dieses Eingemische ins Privatleben der Bürger von einigen auch noch begrüßt wird. "

Firmen haben sich schon immer in die Angelegenheiten ihrer Mitarbeiter eingemischt.

Ich hoffe, dass ist nicht wirklich eine Neuigkeit für dich.



Nur nochmal zum Schluss:
Wal-Mart ist überhaupt nicht verpflichtet, irgendeine Art von betreiblicher Krankenversicherung anzubieten.
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19.04.2012 16:07 Uhr von artefaktum
 
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@Perisecor: "Ob die Krankenversicherung tatsächlich $166 pro Monat teurer ist, weiß ich nicht, da ich keinen Einblick in die Krankenversicherungsbedingungen habe, welche Wal-Mart abschließt. Fakt ist aber, dass Wal-Mart dieses Geld dafür haben möchte."

Und eben dafür braucht es eine Rechtsgrundlage.

"Die Löhne bei Wal-Mart sind außerdem nicht besonders schlecht."

Oh ja. So unglaublich gut, dass Walmart sogar den meisten seiner Angestellten rät, staatliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

"Es ist eines von vielen Programmen in den USA gegen Rauchen."

Das scheint mir eher ein Programm von Walmart.

"Firmen haben sich schon immer in die Angelegenheiten ihrer Mitarbeiter eingemischt. Ich hoffe, dass ist nicht wirklich eine Neuigkeit für dich."

Es gab auch schon immer Mord und Todschlag. Ist das das dann auch automatisch gerechtfertigt, weil es das immer schon gab?
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19.04.2012 16:30 Uhr von Perisecor
 
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@ artefaktum: "Und eben dafür braucht es eine Rechtsgrundlage."

Das Federal health care law regelt, wie weit einzelne Arbeitnehmer wegen ungesunder Lebensweise abgestraft werden dürfen.

Aber auch sonst wäre das kein Problem. Wer die Änderung nicht akzeptiert, wird eben entlassen.


Vergleich das bitte nicht mit Deutschland, die Ansätze sind vollkommen verschieden.



"So unglaublich gut, dass Walmart sogar den meisten seiner Angestellten rät, staatliche Hilfe in Anspruch zu nehmen."

Der Stundenlohn liegt im Rahmen, je nach Standort ist er auch mal ein Stück über dem Durchschnitt.

Dass ein Teil der Jobs in solchen Märkten von Aushilfen etc. erledigt wird, ist ja auch in Deutschland und anderen Ländern nicht anders. Diese kommen dann natürlich nicht über 24h/Woche und qualifizieren sich somit nicht für die Versicherung.



"Das scheint mir eher ein Programm von Walmart."

Viele Unternehmen setzen solche Programme um. Die gesetzliche Grundlage habe ich dir genannt.

Aus der hier verwendeten Quelle zitiert: "Home Depot, Safeway, and General Mills all now demand higher premiums from certain workers."



"Ist das das dann auch automatisch gerechtfertigt, weil es das immer schon gab? "

Es geht darum, dass du von ´20 Jahren´ ("...nicht einmal 20 Jahre nach dem Mauerfall dieses Eingemische ins Privatleben der Bürger von einigen auch noch begrüßt wird. ")sprachst. Wenn es etwas seit mehr als 20 Jahren gibt, kann man dafür schlecht den Ostblock als Beispiel heranziehen.

Im Ostblock gab es auch grüne und gelbe Pullover, sind die jetzt deiner Logik nach auch eine direkte Folge?


Du behauptest Käse und antwortest dann sarkastisch auf meine Erklärung. Das ist nicht zielführend.



Es wäre schön, wenn du dich jetzt ein wenig mit den Hintergründen befassen würdest, bevor du dich erneut äußerst. Das federal health care law bietet dazu genug Anknüpfpunkte.
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19.04.2012 16:37 Uhr von artefaktum
 
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@Perisecor: "Das Federal health care law regelt, wie weit einzelne Arbeitnehmer wegen ungesunder Lebensweise abgestraft werden dürfen."

Walmart ist keine Rechtsorgan sondern ein Privatunternehmen. Du darfst mit Sicherheit auch in den USA nicht einfach privat irgendwelche "Bußgelder" erheben, nur weil dir die Lebensweise irgendwelcher Leute nicht passt.

"Aber auch sonst wäre das kein Problem. Wer die Änderung nicht akzeptiert, wird eben entlassen."

Was hast du eigentlich für ein Rechtsverständnis?

"Es wäre schön, wenn du dich jetzt ein wenig mit den Hintergründen befassen würdest, bevor du dich erneut äußerst."

Diese platte Todschlagargumentation zieht bei mir nicht.
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19.04.2012 16:48 Uhr von Perisecor
 
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@ artefaktum: Zitat von mir:
"Es wäre schön, wenn du dich jetzt ein wenig mit den Hintergründen befassen würdest, bevor du dich erneut äußerst. Das federal health care law bietet dazu genug Anknüpfpunkte. "


Unüberlegte, unpassende und total sinnfreie Antwort von dir:
"Walmart ist keine Rechtsorgan sondern ein Privatunternehmen. Du darfst mit Sicherheit auch in den USA nicht einfach privat irgendwelche "Bußgelder" erheben, nur weil dir die Lebensweise irgendwelcher Leute nicht passt."



Ergänzend dazu völliges Unwissen über Kündigungsgründe- und fristen in den USA von dir:
"Was hast du eigentlich für ein Rechtsverständnis? "





"Diese platte Todschlagargumentation zieht bei mir nicht. "

Hättest du dich besser mal daran gehalten. Dann stündest du jetzt nicht wie ein Idiot da.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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19.04.2012 16:49 Uhr von Perisecor
 
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@ Rest: Für den Rest erkläre ich es gerne nochmal.

Das federal health care law erlaubt, wie bereits erwähnt, die Abstrafung von Mitarbeitern, welche sich gesundheitsschädlich verhalten. Unter anderem dürfen deren Beiträge für die Krankenversicherungen spürbar angehoben werden.

Dass Wal-Mart kein Rechtsorgan ist, ist völlig irrelevant. Denn das federal health care law bezieht sich auf Privatunternehmen und hat sich seit ein paar Jahren auf die Fahne geschrieben, die allgemeine Gesundheit der Angestellten zu verbessern.

Dazu gibt es zwei primäre Mittel:
1) Abstrafung - Ausschluss aus Premium-Programmen, höhere Zahlungen.
2) Belohnung - Boni, Anreize für Alkoholabstinzenz, Fitnessstudio-Besuche usw.



"Was hast du eigentlich für ein Rechtsverständnis? "

Ich wende hier natürlich US-amerikanisches Recht an. Eine derart luxuriöse arbeitnehmerfreundliche Haltung wie Deutschland gönnt sich kein anderes Land.

In den USA kann man in der Regel täglich kündigen und täglich gekündigt werden. Ohne Begründung. Und ohne Grund.

Das hat Vor- und Nachteile. Einer der Nachteile ist, dass man, wenn das Unternehmen keine Raucher mehr möchte, sich eben mehr an der Krankenversicherung beteiligen muss - oder einen anderen Job braucht.
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19.04.2012 16:54 Uhr von artefaktum
 
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@Perisecor: "Dann stündest du jetzt nicht wie ein Idiot da."

Ich finde es aufrichtig sehr traurig, wenn man es nötig hat andere zu beleidigen, nur weil sie eine andere Meinung haben als man selbst.

Ich teile auch nicht deine Meinung. Dennoch behandele ich dich mit Respekt und würde nie auf die Idee kommen, dich zu beleidigen. Kannst ja mal drüber nachdenken.
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19.04.2012 17:02 Uhr von Perisecor
 
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@ artefaktum: Meine Aussagen, welche auf amerikanischem Recht beruhen, als "Meinung" darzustellen, finde ich weder respektvoll noch freundlich.

Meine etwas provokant formulierten aber völlig ernstgemeinten Ratschläge, dich schlicht und ergreifend mal zu informieren, abzutun und dann erneut durch Unwissenheit glänzen, empfinde ich ebenfalls als äußerst respektlos und beleidigend.



Über meine Meinung - die ich bisher nicht zum Ausdruck brachte - kann man sicherlich diskutieren. Ich finde die Vorstöße von Wal-Mart und den anderen Unternehmen sowie den diversen Städten, wie hier beispielsweise Fort Worth, gut.
Ich bin auch gerne bereit, andere Meinung hierzu zu akzeptieren.


Die anderen Aussagen stellen aber keine Meinung dar, sondern schlicht Fakten. Die kann man gut oder schlecht finden, aber bezeichne das bitte nicht als meine Meinung. Ich zeichne mich weder für die Unternehmensführung bei Wal-Markt verantwortlich, noch für das federal health care law.
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19.04.2012 17:45 Uhr von CoffeMaker
 
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"Ich hab auch eine kleine Firma und stelle keine Raucher ein.
Grund ist, die machen jede Stunde Pause und kommen unangenehm stinkend wieder.
da ich mit ihm Büro sitze tue ich mir das nicht an. "

LOL man muss nicht unbedingt Raucher sein um unangenehm zu stinken. Ich kenne Nichtraucher die stinken so dolle das der Geruch von einem Raucher dir geradezu wie eine frische Meeresbrise vorkommt.

Und das mit der stündlichen Pause halte ich etwas für übertrieben. Bei 8 Arbeitsstunden käme ja schon 1+ Stunde (die Wegzeit nicht mitberechnet) an Rauchpausen zusammen. Das guckt sich kein Arbeitgeber an. Bei ums machen wir im Durchschnitt 2 Rauchpausen, eine Vormittags und eine Nachmittags und das wars dann auch. Und die Nichtraucher freuts auch, weil die nehmen wir mit und die sind auch froh das sie mal kurz 10 Minuten relaxen können.

Jedenfalls gab es bei uns noch nie Probleme zwischen Raucher und Nichtraucher.

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