19.04.12 13:14 Uhr
 11.914
 

Empörung über Äußerungen Joachim Gaucks zur Euro-Rettung

Der Bundespräsident Joachim Gauck muss zum ersten Mal in seiner Amtszeit mit massiver Kritik umgehen.

EU-Kritiker sind empört, dass Gauck das Mitspracherecht des Bundestags in der Krise kritisiert hatte.

Der Euro-Gegner Peter Gauweiler sagte, er sei "nicht glücklich" über die Einmischung des Bundespräsidenten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, Rettung, Bundespräsident, Empörung, Joachim Gauck
Quelle: www.spiegel.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Joachim Gauck spricht sich gegen bundesweite Volksentscheide aus
Joachim Gauck: "Das Land ist nicht in einem Zustand wie ein sinkendes Schiff"
Nach Brexit: Bundespräsident Joachim Gauck nun gegen Volksentscheide

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

28 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
19.04.2012 13:25 Uhr von Bildungsminister
 
+103 | -10
 
ANZEIGEN
Viele Leute werden sich bei Gauck noch ganz gehörig umsehen. Er ist nicht der liebe Opi von neben an, den man ihm gerne andichtet. Der Mann hat teils sehr radikale Ansichten, und das zudem extrem konservativ.

Bin gespannt was da noch so alles kommt.
Kommentar ansehen
19.04.2012 14:11 Uhr von maki
 
+46 | -9
 
ANZEIGEN
Da haben die als Schlossgeist echt das: demokratiefeindlichste Aushängeschild ausgewählt (unter den Nulpen, die zur zur Auswahl standen)...

:-DDD
Kommentar ansehen
19.04.2012 14:15 Uhr von Askeria
 
+52 | -1
 
ANZEIGEN
jeder: jeder mensch, der die statuten des ESM gelesen hat, weiß aus welcher ecke diese kritik kommt. zudem beweisst der ESM, dass die politiker herzlich wenig interesse an "politik fürs volk" und zukunftsicher sowie verfassungsrechtlicher finanzinstanzen hat.

allein der tatsache zugrunde, dass der ESM rechtsdogmatisch ÜBER JEDER justiz, menschenrecht, verfassungsrecht und steuerrecht steht, sollte uns alle sehr betrübt und besorgt machen... aber deutschland war mit wulff beschäftigt und hier in österreich muss die korruption geparrt mit einem schein-ermittlungsausschuss herhalten... manchmal scheint es in der tat so zu sein, dass das volk sich nur mit einem politischen thema gleichzeitig beschäftigen kann...

ich bin sehr wohl für einen rettungsplan - aber keinen, der uns in den nächsten 15 jahren ruinieren wird. ganz davon abgesehen, dass es das letzte mal auch nicht funktioniert hat, als wir einer politischen institution absolute macht in die hände gaben. (jedem kritiker meine worte, rate ich an, sich den ESM nochmals genauer anzusehen und erst danach ein urteil zu fällen....)

der momentan aktuelle entwurf des ESM-vertrages findet ihr hier:
http://www.peter-bleser.de/...
Kommentar ansehen
19.04.2012 14:28 Uhr von malcolmXxX
 
+36 | -2
 
ANZEIGEN
labert: erstmal von Freiheit und wie hart es doch war in der DDR, aber will gleichzeitig unsere Freiheit an die EU verschenken. Wiederlicher Kerl...war mir von Anfang an unsympathisch
Kommentar ansehen
19.04.2012 14:29 Uhr von General_Strike
 
+4 | -38
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
19.04.2012 14:36 Uhr von artefaktum
 
+25 | -0
 
ANZEIGEN
Alle DDR-Bürger fühlen sich in Freundschaft mit der Sowjetunion verbunden! ;-)

Interessant, wie sich Geschichte wiederholt ....
Kommentar ansehen
19.04.2012 14:52 Uhr von TeleMaster
 
+30 | -14
 
ANZEIGEN
...Ihr wolltet den Gauck, jetzt habt Ihr ihn. Punkt.

Oh. Ihr wolltet den Gauck nicht? Achso. Verstehe. Aber warum sitzt Ihr dann noch vorm Rechner? Warum ist niemand auf der Straße? Ah... Alles klar... zu bequem. Fetter Arsch will nicht vom Sofa hoch. Meckern ja, auf die Straße gehen nein. Eben typisch deutsch.

Tja, dann lebt eben mit der Regierung. In 100 Jahren gibt es eh kaum noch deutsche Deutsche, dann ist eh alles egal.
Kommentar ansehen
19.04.2012 15:04 Uhr von artefaktum
 
+14 | -6
 
ANZEIGEN
@TeleMaster: "Tja, dann lebt eben mit der Regierung."

Gauck ist nicht in der Regierung.
Kommentar ansehen
19.04.2012 15:05 Uhr von SN_Spitfire
 
+5 | -15
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
19.04.2012 15:06 Uhr von artefaktum
 
+29 | -1
 
ANZEIGEN
@SN_Spitfire: "Alles eine Frage der Generationen, bis das in allen Köpfen drin ist und ja, das dauert noch gut seine 20-30 Jahre."

Es war zu keiner Zeit Teil des europäischen Gedankens, dass man die persönliche Zugehörigkeit zu seinem Nationalstaat aufgibt.
Kommentar ansehen
19.04.2012 15:16 Uhr von Akaste
 
+33 | -2
 
ANZEIGEN
@artefaktum: Ich sehne mich zurück in die DDR Zeiten.

Wenn man damals von Freiheit sprach dann meinte man damit unabhängiger, eben freier zu sein.

Heute verteht man unter Freiheit, zumindest nach Gauck, sich jubelnd in einem im Aufbau befindenden Polizeistaat "einbürgern" zu lassen.

Alle Deutschen hätten meiner Ansicht nach gut daran getan zumindest 5 Jahre in so einem System leben zu müssen, dann hätten Leute die solchen Dreck verzapfen nicht viel zu lachen, leider seh ich aber, dass meine Landsleute nun auch schon wieder zu lange in dieser sogenannten "Freiheit" lebten, faul und träge sind sie geworden, keiner steht auf und fordert ein was Recht ist, beschämt muss ich zugeben, dass auch ich mir viel zu oft denke "wozu auch?" :(

Der Kapitalismus in diktatorischer Ausprägung ist meiner Meinung nach gefährlicher als Kommunismus und Nationalsozialismus zusammen, die Masse steht viel eher auf wenn sie nichts zu Fressen auf dem Teller hat als wenn es einfach nur darum ginge sein Leben frei gestalten zu können. Die DDR war ein guter Beweiß dafür, 40 Jahre lang Unterdrückung, wann begehren die Menschen auf? Wenn sie mehr arbeiten müssen als gut ist und wenn die Konsumregale leer sind. Mit trauriger Gewissheit muss ich feststellen, dass sich gegen die EU keine Sau erheben wird, die nächsten Jahrhunderte sind also klar definiert, Hitler hatte eindeutig die falsche politische Grundhaltung, Mit Kaufhäusern voller Klimbim den kein Mensch braucht und RTL in der Flimmerkiste, wärs auch was geworden mit seinem Tausendjährigem Reich.
Kommentar ansehen
19.04.2012 15:46 Uhr von ArrowTiger
 
+23 | -0
 
ANZEIGEN
@Bildungsminister: -- "Er ist nicht der liebe Opi von neben an, den man ihm gerne andichtet. Der Mann hat teils sehr radikale Ansichten, und das zudem extrem konservativ."

Eine kleine Korrektur: der Mann ist nicht "extrem konservativ", sondern extrem neoliberal (und damit auch radikal antidemokratisch)! Ansonsten hast du wohl recht.

Auch dem Konservativen ist eine Solidargemeinschaft und soziale Gerechtigkeit sehr wichtig! Der Konservative begründet dies halt eher mit "chrstlichen Werten", der Demokrat eher mit humanistischen.

Sage ich als Sozialdemokrat der alten Schule! ;-)

Leider sind sowohl Konservative wie auch Sozialdemokraten in unserer heutigen Regierung Mangelware. Zumindest an den entscheidenden Positionen...
Kommentar ansehen
19.04.2012 16:04 Uhr von ArrowTiger
 
+19 | -1
 
ANZEIGEN
@Akaste - nein, nicht faul und träge! -- "leider seh ich aber, dass meine Landsleute nun auch schon wieder zu lange in dieser sogenannten "Freiheit" lebten, faul und träge sind sie geworden, keiner steht auf und fordert ein was Recht ist, beschämt muss ich zugeben, dass auch ich mir viel zu oft denke "wozu auch?" :("

Du erwähnst hier einen sehr wichtigen Punkt, auch wenn du ihn m.E. falsch interpretierst.

Es ist eine der herausragendsten Propagandatechniken der "Neoliberalen", viele Brandsätze auf ein Mal zu entzünden. Während ein Mensch mit scheibchenweisen Änderungen gut umgehen kann (dagegen oder dafür), tritt bei einer Überflutung durch viele Einzeländerungen, -ankündigungen, etc. Resignation auf. Man kann das Chaos nicht mehr überschauen und gibt daher auf. Mit "faul" und "träge" hat das nichts zu tun. Eher schon mit deinem "wozu auch?".

Das ist sehr menschlich und in der Psychologie ein bekannter Effekt. Und genau diesen nutzen die Neolibs jedes Mal gezielt aus, wenn sie ihre "Schockstrategie" anwenden. Schäuble hatte das ja kürzlich auch mal gesagt, daß die EU eine Krise benötigt, um die von ihm favorisierte Politik EU-weit zu implementieren. Also sorgt man dafür, daß die Krise auch sicher eintritt bzw. sich verschärft!

Welche Säue wurden die letzte Zeit alle durchs Dorf getrieben: TINA, Maastrich, Agenda 2010, Hartz 4, Riester Rente, faule Griechen und Hartz4-Empfänger, Wulff, Steuersenkungen für Reiche und Unternehmer, Verweigerung von Mindestlöhnen + Ausweitung des Niedriglohnsektors, 1€-Zwangsarbeit, Aussagen wie "der Sozialstaat hat ausgedient" oder die GKV hat versagt, Rettungsschirm, Fiskalpakt, etc. Und das ist nur der Teil, der den Sozialstaat und unser Gemeinwesen betrifft.

Man darf nicht glauben, das Leute wie Merkel oder Schäuble einfach nur zu doof zum Regieren sind oder aufgrund falscher Informationen oder Berater so handeln! Im Gegenteil handeln sie absolut planvoll und wissen genau, was sie da tun. Das zeigt schon das Gesamtbild ihrer Aktivitäten. Was sie m.E. allerdings nicht einschätzen können, sind die Folgen ihres Tuns. Dennoch begehen sie in meinen Augen Hochverrat! Wofür sie sich eines Tages evtl. verantworten müssen.

Mir hilft es jedenfalls enorm, mich nur mit einzelnen Bereichen des Dilemmas zu befassen, und die anderen den anderen Leuten zu überlassen. ;-)

[ nachträglich editiert von ArrowTiger ]
Kommentar ansehen
19.04.2012 16:50 Uhr von raterZ
 
+14 | -2
 
ANZEIGEN
oh welch wunder: wulff war gegen den ESM
gauck ist 100% für den ESM..

DESWEGEN wurde unser vorheriger bundespräsident weggewulfft, wie man so schön sagt..
Kommentar ansehen
19.04.2012 17:11 Uhr von bip01
 
+1 | -16
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
19.04.2012 17:20 Uhr von ArrowTiger
 
+5 | -1
 
ANZEIGEN
Neoliberal oder marktradikal? Mal ein wenig OT:

Eigentlich gefällt mir der Begriff "neoliberal" für die aktuelle marktradikale Feudalpolitik überhaupt nicht. Denn was die Doktrin der Friedmans, "Chicago Boys", Thatchers, Reagans und Merkels antreibt, hat nur noch bedingt mir der klassischen neoliberalen Lehre zu tun.

In der gab es keine starken Banken, die ganze Länder erpressen konnten. Auch war zwar vom Wunsch nach einem schwachen Staat die Rede, der sollte aber elementare Kontrollfunktionen beibehalten und vor allem -schon aus Wettbewerbsgründen- Marktmonopolisten und Großunternehmen in ihre Schranken verweisen bzw. verbieten. Eine "Bankenrettung" a la EU wäre für klassische Neolibs undenkbar gewesen... die hätten die crashen oder vermutlich erst mal sogar verstaatlichen lassen. :-)

Wie könnte man diese verzerrte Version des Neoliberalismus denn sonst nennen? Vidal nannte sie "Ultraliberalismus", andere "Marktradikalismus"...
Kommentar ansehen
19.04.2012 17:25 Uhr von SN_Spitfire
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
@artefaktum: die persönliche Zugehörigkeit sollte keiner aufgeben. Das wäre ja quasi das Aufgeben einer Kultur (siehe analog Schwaben, Hessen, Bayern, Plattdeutsch usw.).
Um was es mir geht sind eher das Zugehörigkeitsdenken in einer größeren Dimension. Man bleibt zwar deutscher Staatsbürger, wie die Franzosen, Italiener, Spanier etc. aber trotzdem ist es eine große Gemeinschaft. eben die Gemeinschaft europäischer Staaten. (Analog "United States of America")
Als Beispiel: Zukünftige Autofahrer einer A-Klasse sagen doch immer, dass sie einen deutschen Wagen fahren, obwohl die Fertigstellung und Montage zum Hauptteil in Ungarn stattfindet.
Man fährt dann nämlich kein deutsches Fahrzeug mehr, sondern ein europäisches Fahrzeug.

Dass das in manche Köpfe nicht so schnell rein will, verstehe ich natürlich, aber das ist eben genau das, was ich mit dem Generationendenken meine.

[ nachträglich editiert von SN_Spitfire ]
Kommentar ansehen
19.04.2012 18:11 Uhr von mort76
 
+13 | -1
 
ANZEIGEN
Akaste, nun haben wir an der Staatsspitze doch gerade zwei Ex-DDR-Bürger...und beide hinterlassen doch eher den Eindruck, als wenn sie die BRD zur DDR2.0 umbauen wollten...Zufall?
Kommentar ansehen
19.04.2012 18:49 Uhr von ArrowTiger
 
+9 | -1
 
ANZEIGEN
@Zeus35: -- "Die zwei Geister der Vergangenheit sind eben Fachleute in totalitären Systemen. Sie wissen was man braucht, technisch sowie meinungsbildend."

Jetzt, wo du´s sagst:

Merkel war ja FDJ-Sekretärin ausgerechnet für "Agitation und Propaganda", und Gauck ein kanzelerprobter Pfarrer. 8-^

Die darf man also durchaus "Fachleute" nennen... ;-)
Kommentar ansehen
19.04.2012 20:38 Uhr von General_Strike
 
+1 | -9
 
ANZEIGEN
ich wiederhole meine Frage: Wer hätte dieses Amt sonst bekleiden sollen?

(weil mir keiner der bisher 27 Minus-Klicker bislang einen Gegenvorschlag unterbreitet hat)
Kommentar ansehen
19.04.2012 21:16 Uhr von Akaste
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
@mort76: Wenn die Breite Bürgerschaft weiter in Ossi und Wessi und in was weiß ich noch für kleinen Schubkästchen denkt, haben die wenigen an der Spitze denkbar leichtes Spiel.

Was mit unserem Kontinent passiert hat nichts mit 2 Ossis am oberen Ende des Staates zu tun. Das begann schon als ich hier "hüben" durch langsam verrottende Städte lief und du (ich vermute) "drüben" deine Zeit in prall gefüllten Kaufhäusern vergeudet hast.

Belogen haben sie uns aber beide mit Worten wie "wenn wir den kalten Krieg erstmal gewonnen haben wird alles besser".
Höhö, Monopolbildungen haben immer negative Auswirkungen. Jetzt, da es keine Konkurrenz für das Kapitalistische System mehr gibt
(und sprechen wir hier nicht von China, diese sogenannte Volksrepublik ist doch Frühkapitalismus bester Sorte, selbige als Kommunisten zu bezeichnen ist nur billige Feindbildaufrechterhaltung),
müssen sich selbige auch nicht mehr zurückhalten ihren Klammergriff ums Volk zu festigen.

Merkel und Konsorten sind einfach passende Werkzeuge um das durchzuführen, wo diese herkommen ist den Verantwortlichen doch schnurz.
Kommentar ansehen
19.04.2012 21:44 Uhr von smoke_
 
+8 | -0
 
ANZEIGEN
@General_Strike: Jemand, der noch alle Tassen im Schrank hat vielleicht.
Vielleicht Georg Schramm.
Kommentar ansehen
19.04.2012 22:21 Uhr von Marco Werner
 
+10 | -1
 
ANZEIGEN
@ArrowTiger: Wobei Merkel ja immer wieder bestreitet, in irgendeiner Weise der SED nahegestanden zu haben. Aber wer in der DDR gelebt hat,der weiß,daß man dort nicht mal so einfach zur FDJ-Sekretärin für Agitation und Propaganda ernannt wurde, an der Akademie der Wissenschaften aufgenommen wurde oder Physik studieren durfte,wenn man nicht als linientreu galt. Auch ihre Reise in die Bundesrepublik in den 80ern wäre nicht möglich gewesen,wenn sie keine "Blockflöte" gewesen wäre.
Kommentar ansehen
19.04.2012 23:55 Uhr von Tisat
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
@General_Strike: geeignete Bundespräsidenten:
BDI-Vorsitzender Hans-Olaf Henkel
Wilhelm Hankel
Wolfgang Bosbach
ehemaliger Präsident der Deutschen Bundesbank Axel Weber
Kommentar ansehen
20.04.2012 07:40 Uhr von Suzaru
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
Er wäre niemals Bundespräsident geworden, wenn er nicht alles brav abnicken würde.
Das ist so gewollt und wenn er sich weigern würde, dann würde er ganz schnell von den Massenmedien ins Kreuzfeuer geraten und ein neuer Bundespräsident würde das dann unterzeichnen -.-

Refresh |<-- <-   1-25/28   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Joachim Gauck spricht sich gegen bundesweite Volksentscheide aus
Joachim Gauck: "Das Land ist nicht in einem Zustand wie ein sinkendes Schiff"
Nach Brexit: Bundespräsident Joachim Gauck nun gegen Volksentscheide


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?