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"Haus der Sünde": Kinofilm über Pariser Bordelle zeigt diese als Gefängnisse

Am heutigen Donnerstag läuft in unseren Kinos der Film "Haus der Sünde" an. Darin geht es um das Ende der legendären Pariser Bordelle im "fin de siècle".

Auch wenn der Film in bezaubernd schönen Bildern gedreht ist, ist der Inhalt nicht nostalgisch verschönert. Regisseur Bertrand Bornellos zeigt gnadenlos, dass die Prostituierten wie in Gefängnissen lebten.

"Die Frauen gingen als freie Menschen herein, und waren sehr schnell durch ihre Schulden gebunden. Aber ein junges Mädchen hatte damals wenig Möglichkeiten, sich ein Leben in Freiheit einzurichten", so der Macher des Films.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Haus, Bordell, Kinofilm, Sünde
Quelle: www.sueddeutsche.de

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