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Volker Kauder (CDU): Islam gehört nicht zu Deutschland

Für Volker Kauder, Chef der CDU-Fraktion im Bundestag, gehört die islamische Religion nicht zu Deutschland. Die Muslime hingegen gehören seiner Meinung nach zu Deutschland.

Kurz vor Beginn der Islamkonferenz widerspricht Kauder damit dem früheren Staatsoberhaupt Christian Wulff. Kauder meint im Gegensatz zu Wulff, der Islam sein kein Bestandteil der deutsche Tradition. Damit gehöre er nicht zu Deutschland.

Die Muslime, so Kauder, seien Teil Deutschlands und haben, als deutsche Staatsbürger, die gleichen Rechte wie alle anderen. Bereits vor einem Jahr hatte der Fraktionsvorsitzende der CDU-Bundestagsfraktion Vergleichbares geäußert.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, CDU, Islam, Muslim, Volker Kauder
Quelle: www.focus.de
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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2012 09:06 Uhr von Ned_Flanders
 
+24 | -9
 
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Volker Kauder kaut bereits vorverdautes erneut durch, nur um sich zu profilieren.
Viel Spaß beim Runterschlucken.
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19.04.2012 09:28 Uhr von thatstheway
 
+8 | -14
 
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Sind bald wieder Wahlen ? oder will er nicht das die Angie bald in der Burka auftritt ?
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19.04.2012 09:41 Uhr von DrGonzo87
 
+11 | -17
 
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Ahhh jaa Muslime gehören also zu Deutschland aber der Islam nicht? Muslime haben die Rechte eines deutschen Staatsbürgers? Also auch so Dinge wie.....Religionsfreiheit? Es wird sich also wieder in Populismus geübt.
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19.04.2012 10:29 Uhr von Babykeks
 
+7 | -2
 
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Er meint damit wohl sowas in der Art, dass gese Er meint damit wohl sowas in der Art, dass gesetzliche(Signalwort!) Feiertage und derartige für die deutsche Rechtsprechung geltende religiöse Details aus dem Christentum kommen und er nichts aus anderen Religionen aufnehmen will...

...trotzdem aber jeder Angehörige jedweder Religion in Deutschland willkommen ist...

Eigentlich vorausschauend - denn wo machen wir die Grenze? Welche Religionen haben es "verdient", in die Gesetzgebung aufgenommen zu werden? Nur der Islam und dann keine mehr? Oder alle? Oder erst ab einer gewissen "Gläubigerzahl"?

Oder er will auf zwei Hochzeiten tanzen - gleichzeitig für Integration mit Willkommensmentalität und für Bewahrung der (in den Augen der CDU) einzig wahren Religion...das kann natürlich auch sein... ^^
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19.04.2012 10:43 Uhr von sicness66
 
+4 | -12
 
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Unerträglich dieser Typ: Herr Kauder, was ist dann mit dem Judentum ? Ohh ahh, das Thema wird ich nicht mit der Kneifzange anfassen...

Naja ich geh dann morgen zum Kollegen und sag ihm "Hey, Sülliman, schön dass es dich und deine Familie hier in Deutschland gibt. Wunderbar wie ihr euch bereits in dritter Generation hier integriert und identifiziert habt. Aber einen Teil, deiner Identifikation, die gehört hier nicht her, deine Religion, verstehste ?"
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19.04.2012 10:46 Uhr von Pilot_Pirx
 
+2 | -8
 
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jaja die Kauder Brüder: kein Wunder, das sie in der Politik groß rausgekommen sind...
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19.04.2012 10:55 Uhr von Alh
 
+17 | -5
 
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Der: Islam gehört definitiv nicht zu DE!
Und das war auch meine Meinung als ein Betrüger-Wulff diesen Shit von sich gab.
Und dies wurde auch von mir an das Bundespräsidialamt weitergeleitet.
Nun, wenn es dann so ist, dass der Islam nicht zu DE gehört, es aber hier Moslems gibt die dieser Ideologie anhängen, tja, dann ist die logische Folgerung, dass diese Menschen hier auch nicht her gehören.
Wir haben hier eine christlich orientierte Hemisphäre und dazu gehört eine Ideologie die mittelalterlich, frauenverachtend, menschenfeindlich, aggressiv und militant ist absolut nicht. No way!
Dieser Kauder hängt sein Fähnchen in den Wählerwind, sonst würde er nicht endlich aussprechen was das Volk in DE denkt.
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19.04.2012 11:02 Uhr von rubberduck09
 
+0 | -5
 
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@Babykeks: <<Oder ab einer gewissen "Gläubigerzahl"?>>

Dazu muß die Religion aber erstmal Pleite gehen oder zumindest reichlich Schulden anhäufen!
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19.04.2012 11:04 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+2 | -4
 
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Wasn das für ein Käse ^^: "Für Volker Kauder, Chef der CDU-Fraktion im Bundestag, gehört die islamische Religion nicht zu Deutschland. Die Muslime hingegen gehören seiner Meinung nach zu Deutschland."

Als ob Religionen an der Ländergrenze halt machen müssten *g
Die finden mehr im Kopf statt und haben eher was mit dem Glauben zu tun, find ich ^^

Wer aber öfter mal an Ländergrenzen halt machen muss, ist der Mensch selbst....darüber sollte er mal nachdenken. Bin auch mehr buddhistisch eingestellt, auch wenn ich mich nicht an einer Religion festhalte. Nagut, den Ursprung haben diese Religionen schon alle in bestimmten Ländern, da hat er schon teilweise Recht, aber wenn er sagt "Muslime" gehören zu Deutschland, dann ja wohl alle anderen auch......

[ nachträglich editiert von Bibabuzzelmann ]
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19.04.2012 11:12 Uhr von DrGonzo87
 
+4 | -9
 
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@Alh: "Wir haben hier eine christlich orientierte Hemisphäre und dazu gehört eine Ideologie die mittelalterlich, frauenverachtend, menschenfeindlich, aggressiv und militant ist absolut nicht. No way!"

Wer findet den Wiederspruch dieser Aussage?
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19.04.2012 11:26 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -2
 
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In einer besser formulierten Presse stand deutlich, dass - laut Herrn Kauder - die Werte des Islams nicht zu unserer deutschen Kultur passen. Ihre Kultur sei mit unserer Werte-Auffassung nicht verträglich. Deshalb gehöre der Islam nicht zu uns. Er betonte jedoch, dass alle Muslime in Deutschland voll geachtet werden und ihre religiöse Freiheit ausleben dürfen.
Was er damit wohl wirklich sagen will, kann man zwischen meinen Zeilen rauslesen. Das wird eben nicht ausgesprochen.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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19.04.2012 11:35 Uhr von machi
 
+4 | -6
 
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mag sein dass der Islam nicht zu deutschland gehört, wenn man es mal historisch sehen will. Das was der Kauder da aber mal wieder ablässt ist reinster Populismus und taugt nur für eins, der Islamkonferenz im Vorfeld mal nen fetten Torpedo reinzusemmeln...

Übrigends: "Der Islam gehört nicht zu Deutschland" historisch gesehen bedeutet im Umkehrschluss für mich aber:
Wir haben nen Anteil (k.A. genau, 5-10%) Moslems im Land, und die gehören als Staatsbürger ZU UNS!!!
Ob ihre Religion historisch Teil von Deutschland war (so in der Kaiserzeit und so), das ist doch irrelevant...
Nu sind sie da, 90% benehmen sich ordentlich (gefühlt ein größerer Anteil als Deutsche ... nur mal so am Rande), feddich aus. Wir haben Religionsfreiheit, und keine eingeschränkte Religionsfreiheit.
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19.04.2012 11:44 Uhr von DrGonzo87
 
+3 | -8
 
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@machi: Absolut richtig. Nebenbei sind viele Bereiche unserer Kultur arabischen Ursprungs. Beispielsweise die Schrift und die Herkunft vieler Wörter.
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19.04.2012 11:46 Uhr von carpet1
 
+10 | -4
 
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wenn der Islam zu Deustchland gehört dann gehören Scientology, Nationalsozialismus und sämtliche anderer totalitäte Ideologien zu Deutschland. Nein, der Islam gehört nicht nur nicht zu Deutschland, er gehört überhaupt nicht zu Europa. [edit] und andere "Christenbasher" und behaupten, das Christentum sei menschenfeindlich dann setzt das der Ignoranz die Krone auf. Auch wenn ich kein Christ bin, so muss ich eingestehen, dass die Menschenrechte und das Grundgesetz zu nicht unwesentlichen Teilen auf der christlichen Ideologie fussen. Natürlich kommen dann wieder so Trolle aus ihren Löchern und heulen was von Hexenverbrennungen, Golfkriegen und und und herum. Tatsache ist: Mit keiner Zeile können diese Greueltaten mit der Bibel legitimiert werden. Dagegen kommt das Wort Töten im Koran über hundert mal vor und ca 30 mal in Befehlsform. Das perfide an diesem Mistbuch ist, das er ein ganzes politisches und judikatives System bereitstellt, die vor Grausamkeit, Ungerechtigkeit und Ungleichbehandlung nur so strotzt. Es fängt schon beim 2-Klassen-System (Muslime, Kuffar )an und hört bei der Verfolgung, Folterung und Tötung von Andersdenkenden, Aussteigern und Andersartigen auf. Die Muslime, die hier in Frieden leben und integriert sind sind schlicht und ergreifend keine richtig praktizierenden Muslime. Besinnt sich ein Muslim auf seinen Koran und seine korrekte Auslegung so hat es immer die Abspaltung und Verachtung des hiesigen Systems zur Folge. Was dann folgt ist dann immer das Resultat seiner Motivation den Dchihad voranzutreiben. Zum Glück sind unmotivierte, lasch praktizierende Muslime die Mehrheit.......noch.

[ nachträglich editiert von carpet1 ]
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19.04.2012 12:19 Uhr von psycoman
 
+6 | -1
 
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@Dr.gonzo: Das Christentum hat aber Reformationen und die Aufklärung hinter sich, daher ist es nicht mehr so aggressiv. Im Vergleich mit dem Koran ist das neue Testatment durchaus friedlich.

Also unsere Schrift ist lateinisch, nicht arabisch. Unsere Zahlen heißen arabische Zahlen, stammen aber eigentlich aus Indien und wurde von den Arabern weitergegeben.

Arabische Wörter gibt es natürlich. Genauso wie lateinische z.B.
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19.04.2012 12:53 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -2
 
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Als wenn das christentum zu "Deutschland" gehören würde. Das ist auch nicht eingewandert. Und zwar nicht gerade friedlich.
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19.04.2012 13:05 Uhr von CoffeMaker
 
+7 | -2
 
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"Als wenn das christentum zu "Deutschland" gehören würde. Das ist auch nicht eingewandert. Und zwar nicht gerade friedlich. "

Wenn es mich nicht trügt war das Christentum schon vor Deutschland da. Schon mal auf das Alter der Kirchen geachtet?

In 500 oder 1000 Jahren könnt ihr dann sagen das der Islam zu Deutschland (falls es dann überhaupt noch Deutsche gibt die dem Land noch den Namen geben könnten) gehört, im Moment ist es jedenfalls nicht der Fall.
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19.04.2012 14:07 Uhr von Bibabuzzelmann
 
+1 | -3
 
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@Thomas: "die Werte des Islams nicht zu unserer deutschen Kultur passen."

Werte hört sich doch gleich viel besser, als Religion an...wobei es bei streng Gläubigen wohl zu Überschneidungen kommen könnte.
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19.04.2012 15:35 Uhr von Finalfreak
 
+1 | -2
 
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@CoffeeMaker: Ist nicht ganz richtig, das Christentum wurde uns durch die Römer eingebleut.
Vor Christi waren die Germanen (also die deutschen Völker) Anhänger der germanischen Mythologie und Glauben, sowie diverser Naturreligionen.
Schade das unsere "Urreligion" verdrängt wurde, die war ziemlich cool :D
Aber mal ehrlich, in der heutigen Zeit sind Religionen überflüssig, wir wissen doch nun wie alles entstanden ist.
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19.04.2012 22:15 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -0
 
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"Vor Christi waren die Germanen (also die deutschen Völker) Anhänger der germanischen Mythologie und Glauben, sowie diverser Naturreligionen."

Wir reden hier von Deutschland oder ein ähnliches Konstrukt das "deutsch" im Landestitel hat.
Wenn du die Zeit noch weiter zurück drehst landest du irgendwo in Afrika, weil da stammen ja unsere Ururur~ Ahnen ja schließlich her. Also zieh mal irgendwo einen Strich. Die Christianisierung Nordeuropas geschah zwischen dem 4 und dem 10? Jahrhundert, da war noch nix mit Deutsch sondern Germanenstämme. Wir Deutsche sind aus diesen Stämmen unter Zunahme ein paar Slawen und anderen Ethnien erst hervorgekommen.

Von daher wurde nicht Deutschland christianisiert sondern das Reich was vorher existierte. Wir Deutsche selbst sind eine sehr junge Nation, deswegen ist es auch schade das man so an der Auflösung dieser Nation arbeitet.
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19.04.2012 23:39 Uhr von DasWortzumMontag
 
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Friede zwischen den Religionen: Musilime sowie alle Gläubigen, egal welcher Nationalität und welchen Glaubens, sind in einem Land wie Deutschland, in dem es Religionsfreiheit gibt, teil dieses Landes.
Bürger, die sich nicht an unseren demokratischen Grundrechten orientieren, sollten sich überlegen, ob Deutschland das richtige Land für sie ist. Es lebe die Demokratie, es lebe Deutschland!
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20.04.2012 01:22 Uhr von shadow#
 
+1 | -1
 
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Das war also sein wertvoller Beitrag zur Islamkonferenz.
Dass plötzlich alle nett zueinander sind und sich gegen die Salafisten stellen scheint ihm nicht gepasst zu haben.
Das Mann ist entweder saublöd oder brandgefährlich!
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20.04.2012 13:57 Uhr von Odysseus999
 
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Kauderwelsch: oder?

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