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Alles umsonst: Sandburg-Kunstprojekt wird kurz nach Fertigstellung abgerissen

In Weymouth bei Dorset in England entstand vor wenigen Tagen eine Sandburg zu Ehren der Olympischen Spiele 2012 in London.

Das Kunstwerk benötigte eine Aufbauzeit von vier Tagen und verschlang dabei Kosten in Höhe von 5.000 britischen Pfund. Doch kurz nachdem die Sandburg errichtet worden war, kamen Offizielle plötzlich darauf, dass die Burg ein Sicherheits- und Gesundheitsrisiko darstellt.

Man befürchtete, dass die Sandburg umstürzen und einen vorbeigehenden Menschen begraben könnte. Deswegen entschloss man sich kurzerhand, die Burg zu zerstören.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Gefahr, Olympia 2012, Fertigstellung, Kunstprojekt, Sandburg
Quelle: www.dailymail.co.uk
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2012 07:56 Uhr von Bobbelix60
 
+30 | -0
 
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OMG!!! Auch eine Möglichkeit 5000 brit. Pfund in den Sand zu setzen.

Eine kleine Absperrung und Warnschilder hätten es doch auch getan. Und die Trottel, die die Burg anfassen oder daran rumklettern müssen, wären selber schuld, wenn dann was passiert.
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19.04.2012 08:46 Uhr von Ned_Flanders
 
+14 | -2
 
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Kinder, die Sandburgen zerstört haben, habe ich früher bereits gehasst.
Auch wenn´s nicht meine Sandburg war die kaputt gemacht wurde.
"Kamen Offizielle", wenn ich das schon lese...

...und du Crushial kommst ins Heim, wenn du so weiter machst.
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19.04.2012 13:07 Uhr von Jlaebbischer
 
+1 | -0
 
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Im Geldvernichten sind die Briten leider Meister.

Dieses Jahr sind dort im Wembley-Park Weltreiterspiele. Dafür wird das Areal in einen riesigen Turnierplatz umgebaut. Und was passiert danach. Das Gesamte Areal muss für ne Menge Geld zurückgebaut werden. Heisst, alle Kosntruktionen müssen wieder abgerissen werden.

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