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Russland: Sinkende Rüstungsexporte befürchtet

Das russische Föderale Amt für militärtechnische Zusammenarbeit befürchtet ein Sinken der Rüstungsexporte des Landes. Aktuell haben die Waffenhersteller Aufträge im Gegenwert von 40 Milliarden US-Dollar unter Dach und Fach.

Michail Petuchow, stellvertretender Chef des Behörde, warnte vor dem Ausbleiben von neuen Aufträgen. Gibt es keinen Zuwachs, so Petuchow, sei der aktuelle Vorrat in Kürze aufgebraucht.

Die Behörde macht deutlich, dass die 26 Hersteller sowie der staatliche Rüstungsexporteur Rosoboronexport die Steigerung der Aufträge im Blick haben. In Zukunft müsse aber das Warenangebot auf die Bereiche der Luftwaffe, des Heeres sowie der Marine ausgedehnt werden.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Russland, Auftrag, Export, Rückgang, Rüstung
Quelle: de.rian.ru

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2012 21:55 Uhr von quade34
 
+4 | -1
 
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ich wünschte mir: Millionen Arbeitslose in der Rüstungsindustrie. Das Gejammmere um den Einbruch in Russland ist mir völlig egal.
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18.04.2012 22:30 Uhr von lopad
 
+3 | -0
 
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Tjoa so ist das halt wenn zu den Stammkunden Länder zählen die unter UN Embargos fallen.
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18.04.2012 22:50 Uhr von ohyeah
 
+2 | -0
 
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gut. gut.
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19.04.2012 08:37 Uhr von DrStrgCV
 
+1 | -0
 
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U-Boote: Wenn ich Rüstungsexporte höre dann sehe ich 6 U-Boote a 650 Mio Euro die nach Israel geschenkt wurden und mir kommt die Galle hoch.

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