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EZB: Spanien kann nicht auf Hilfe hoffen

Spanien kann in der aktuellen Vertrauenskrise nicht auf Unterstützung der Europäischen Zentralbank setzen. Das machte der Chef der deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, deutlich.

Weidman warnte vor überhitzten Reaktionen, wenn langfristige Zinsen ansteigen. In solchen Fällen, so Weidmann weiter, solle nicht der Weltuntergang ausgerufen werden. Auch die Bundesregierung sieht keine Notwendigkeit für Hilfeleistungen.

Erst vor Kurzem waren spanische Anleihen unter Druck geraten. Am morgigen Donnerstag findet wieder eine Auktion statt. Aktuell stiegen die Zinsen auf sechs Prozent, diese Marke gilt als kritisch.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bank, Spanien, Hilfe, EZB
Quelle: de.reuters.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2012 22:11 Uhr von Sonny61
 
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Man sollte den Tag nicht vor dem Abend loben - Wartet mal ab, denn über die Brücke gehe ich nicht!
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18.04.2012 23:21 Uhr von harzut
 
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Der kann: als Chef der deutschen Bundesbank soviel reden wie er will. Die EZB geht doch sowieso ihren eigene Weg.
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19.04.2012 12:11 Uhr von ArrowTiger
 
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Vertrauenskrise, Vertrauenskrise, Vertrauenskrise? -- "Spanien kann in der aktuellen Vertrauenskrise [...]"

Arghh! Wenn ich dieses Geschwafel vom "Vertrauen der Märkte" noch häufiger lesen muss, zünde ich noch aus Verzweiflung eine Bank an! Denn natürlich ist hiermit nur das Vertrauen der "Finanzmärkte" gemeint, nicht etwa das Vertrauen der produktiven Wirtschaft...

Was sollte uns denn das "Vertrauen" derjenigen jucken, die für die Finanzkrise verantwortlich sind, und die dafür immer noch nicht zur Rechenschaft gezogen wurden, sondern im Gegenteil dafür noch unsere Milliarden in den Arsch geschoben bekamen? Wenn die weiter herummaulen und "fordern", sollte man sie enteignen und verstaatlichen! Punkt, Aus, Ende!

Herrgottsack...

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