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Ex-Vorstandschef der WestLB greift Banker an

Für den einstigen Vorstandsvorsitzenden der WestLB und Chef des Sparkassen- und Giroverbandes, Ludwig Poullin, seien die heutigen Banker die "Feudalherren unserer Zeit". Der 92-jährige warf ihnen vor, sich "auf Kosten des Volkes" zu "bedienen".

Zudem glaube er nicht, dass Versuche einer Regulierung der Finanzbranche in Europa erfolgreich sein werden. Die Politik würde keine einheitliche Meinung über die Ziele finden und handele "hilflos".

Mit Blick auf die hohen Schulden in Europa befürchtet Poullin eine Inflation als derzeit "größte Sorge". Die Politik würde die Schulden nicht durch Sparprogramme bekämpfen, sondern diese würden "weginflationiert".


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WebReporter: mbln
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chef, Kritik, Ex, Banker, WestLB
Quelle: www.berlinerumschau.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2012 19:11 Uhr von Delios
 
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Wer im: Glashaus sitzt... usw.

Er gehört doch zu den Obrigkeiten der Landesbanken die es abgesegnet haben, dass Zertifikate von Lehman-Brothers verscherbelt wurden.
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19.04.2012 10:45 Uhr von artefaktum
 
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@Delios: Mit Banker meint der Mann ja durchaus auch die Banker der Landesbanken.

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