18.04.12 15:20 Uhr
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Stralsund: Freier wird sich mit Prostituierten nicht einig und ruft die Polizei

Einen ungewöhnlichen Einsatz hatten jetzt Polizeibeamte in Stralsund. Diese wurden von einem Freier in ein Bordell gerufen.

Der Mann hatte sich mit zwei Damen des Etablissements vergnügt, jedoch kam es dann zum Streit wegen des Preises.

Der erboste Freier rief die Polizei, sie sollte ihm helfen. Doch die Beamten konnten dem Mann nicht helfen, sie verwiesen ihn stattdessen auf den Klageweg.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Geld, Prostituierte, Bezahlung, Freier, Stralsund
Quelle: www.express.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2012 15:48 Uhr von thatstheway
 
+0 | -7
 
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Hab gar nicht gewusst: das NIX alias sündecatN in Stralsund haust.
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18.04.2012 18:21 Uhr von Brotmitkaese
 
+4 | -0
 
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Als Freier geht Mann mit der Prostituierten einen Mündlichen vertrag ein was Preis und Leistung angeht.

Ob sich die Damen daran halten, ist eine andere Sache und auch nicht wirklich beweisbar!!

Deshalb sollte der Freier immer Korrekt und höfflich zu den Damen sein, weil dann steigt die chance eine korrekte Dienstleistung zu bekommen...
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20.04.2012 14:15 Uhr von iarutruk
 
+0 | -0
 
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Wollte 2 für einen Einzelpreis haben? Aber auch auf dem Klageweg wird er nicht viel erreichen, da die beiden Liebesdienerinnen sich gegenseitig schützen werden.

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