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Keine Veränderung des Glücksspielstaatsvertrages

Der Glücksspielstaatsvertrag ist bei den Länderchefs momentan ein Top-Thema. Nach der Kritik der EU-Kommission trafen sich die Länderchefs erneut, um über ein neues Glücksspielgesetz zu entscheiden.

Die Chefs der 15 beteiligten Bundesländer entschieden, dass das Monopol auf Lotterien und Glücksspiel bestehen bleiben soll. 20 Lizenzen sollen für private Sportwettenanbieter zur Verfügung stehen, Poker und Casino-Spiele sollen weiterhin verboten bleiben.

Der Gesetzeseinwurf zum Thema Glücksspiel soll also gleich bleiben und soll auch nach der Kritik der EU nicht geändert werden. Die Länderchefs begründen die Entscheidung damit, dass so die Spielsucht im Land bekämpft werden soll.


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WebReporter: LenaKoch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Vertrag, Veränderung, Glücksspiel, Bundesland, EU-Komission
Quelle: www.onlinecasinotest.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2012 14:22 Uhr von Delios
 
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Was kümmerts: auch die "Länderchefs" wenn der kleine Michel dann mit seinen Steuern die Strafen der EU fürs nicht Einhalten bezahlen muss. :(
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18.04.2012 14:33 Uhr von GarGer
 
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Na also!

unsere Schlauberger haben entschieden...
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20.04.2012 19:39 Uhr von centerofnewsfornet
 
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Stimmt nicht ganz: Im Bereich Spielhallen gibt es massive Änderungen.
Aber diese Änderungen werden nicht durch den Verfassungsschutz gehen.

Daher wird dieser Staatsvertrag zum Glück eh kassiert.

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