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Neue 3D-Drucker sollen Medikamente zu Hause drucken können

Laut "BBC" und des "New Scientist" entwickeln Forscher an der University in Glasgow einen 3D-Drucker, der es ermöglicht, Medikamente einfach und bequem zu Hause herzustellen.

Die Forscher verwendeten einen gewöhnlichen 3D-Drucker für unter 2.000 Euro, wie auch frei erhältliche Chemikalien. Das Besondere an dem neuen 3D-Drucker ist, dass er diese nicht nur verarbeiten, sondern während des Druckvorgangs zu neuen Verbindungen zusammensetzen kann.

Einige Kritiker befürchten, dass die neue Technologie für zu Hause zur illegalen Herstellung von Drogen, wie Ecstasy-Pillen, genutzt werden könnte.


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WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Medikament, 3D, Drucker, 3D-Drucker, Ecstasy
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2012 11:55 Uhr von jwerner111
 
+36 | -1
 
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Nie: wieder zum Dealer gehen! Juhu!
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18.04.2012 11:56 Uhr von Klassenfeind
 
+6 | -8
 
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Also ich hole mir meine Medikamente , nach wie vor, lieber aus der Apotheke.
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18.04.2012 12:08 Uhr von andi_25
 
+9 | -0
 
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Oha: Bis da das Geld für Aspirin wieder drin habe das kann wohl dauern.

Aber im ernst, ich frage mich wie das gehen soll, die Pharma Konzerne verraten natürlich nun jedem die 1:1 Zusammensetzung Ihres Medikamentes das der Drucker zu Hause drucken kann.

Es muß ja zugelassen sein, ich kann nicht willkürlich Chemikalien mixen und die schlucken, nur weil vielleicht einer schreibt, 10 Gramm davon, 15 davon , 17 davon und es kommt an eine Asperin ran und am nächsten tag liege ich im Krankenhaus.

Nene, da gefällt mir was ich gestern gelesen habe Besser, ein 3D Schoko drucker.
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18.04.2012 12:19 Uhr von DrOtt
 
+3 | -0
 
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hmm Dann könnte man sich mit Einkäufen in der Drogerie und Apotheke plus diesem Drucker dumm und dämlich verdienen... ^^
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18.04.2012 12:31 Uhr von MC_Kay
 
+11 | -1
 
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Naja: Idee ist zwar ganz nett, aber mehr auch nicht..

Wer garantiert denn bitte, dass die "gedruckten" Medikamente auch wirklich die Dosierung haben, wie sie sein sollen?
Schließlich sind diese "Drucker" bestimmt nicht ganz wartungsfrei.

Aber würde mir das "witzig" vorstellen.
Patient beim Arzt mit dem Arzt im Gespräch.
Arzt: "Ich verschreibe Ihnen XXXXX. Haben Sie einen Medikamentendrucker zu hause?"
Patient: "ja, Modell XXXXXXX"
Arzt: "Perfekt. Dann schicke ich Ihnen die Druckanleitung per Email."

Irgendwann braucht man kein Rezept mehr, wenn man was braucht. Man lädt sich die "Druckvorlagen" einfach illegal herunter. Eine neue Form vom "Raubkopieren" würde entstehen :D
Diese Portale sind dann die guten "Onlinedealer" ^^
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18.04.2012 12:37 Uhr von mpex3
 
+4 | -1
 
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@andi: Von Chemie hast du jetzt aber nicht grad die größte Ahnung, oder?
Die Strukturformeln von jedem Medikament findest du sogar auf Wikipedia. Alles halb so kompliziert wie man sich es vorstellt.

Außerdem ist das Argument mit dem privaten Drogenlabor völlig unsinnig, da das beschaffen der Grundsubstanzen (zb für mdma) das größte problem sein wird.
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18.04.2012 13:32 Uhr von EvilMoe523
 
+2 | -1
 
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@MC_Kay: Naja,

wegen der Dosierung... ob nun etwas mehr oder weniger Zucker, ist doch egal :) der überwiegende Teil von verordneten Pillen, sogar auf Rezept sind in der Tat Pacebo-Produkte :D
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18.04.2012 13:38 Uhr von Vollstrecker666
 
+3 | -0
 
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Na endlich, VIAGRA im "Homeoffice" herzaubern..!
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18.04.2012 14:21 Uhr von maxedl
 
+2 | -0
 
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Replicator von Star Trek wird bald Wirklichkleit: Am Ende fragt der Drucker, wie man seine Tomatensuppe haben will?
Mit Reis, Gemüse oder anderen variablen Zutaten?
http://www.youtube.com/...

Bis auf die Transportertechnologie könnte so ein 3D Lebensmitteldrucker
wie ein Replicator von Star Trek Essen mitsamt Teller und Besteck erzeugen.
http://en.wikipedia.org/...
(Nur wird bei der momentanen Druckgeschwindigkeit das Essen kalt sein,
wenn der Drucker fertig mit drucken ist.)
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18.04.2012 15:26 Uhr von Pilot_Pirx
 
+1 | -0
 
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ich frage mich: wie das gehen soll, der Drucker kann doch bestimmt keine Molekülstrukturen aufbauen
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18.04.2012 15:42 Uhr von maxedl
 
+1 | -0
 
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Zukünftige: 3D-Drucker werden möglicherweise mit Molekülbausteinen und Wasser gefüttert.
Mit denen könnte fast alles von Essbar bis Tödlich und/oder
Besteck bis Einrichtungsgegenstände gedruckt werden.
In der offiziellen Firmware steht welche Mischungen aus gesundheitlichen
oder rechtlichen Gründen nicht vom 3D-Drucker erzeugt werden dürfen.
(Ähnlich wie die 2D-Kopierer welche keine Geldscheine kopieren dürfen.)

[ nachträglich editiert von maxedl ]
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18.04.2012 15:55 Uhr von Endgegner
 
+1 | -0
 
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Gibts doch schon ohne 3D-Drucker: http://www.shortnews.de/...

Find das ist noch viel zu weit weg und wird vermutlich niemals marktreife erlangen. Sich selbst Medikamente zusammenmixen, dass ich nicht lache!
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18.04.2012 15:56 Uhr von Kovah
 
+1 | -0
 
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Drogen: Dann können Dealer ja ganz einfach Kokstabletten in Sternchenform oder Viagra in... nun, lassen wir das.
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18.04.2012 16:50 Uhr von MacGT
 
+1 | -0
 
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Interessant: Als Chemikant war ich selbst seit beinahe 20 Jahren in der Pharmaproduktion beschäftigt. Irgendwie fällt es mir schwer vorzustellen, wie ein Drucker ein Medikament herstellen soll, diverse zur Produktion nötigen Schritte könnten unmöglich in einem Drucker ausgeführt werden. Somit wäre die für mich einzig denkbare Variante die, dass man für jedes Medikament eine Art Patrone mit allen Wirkstoffen, Füllmaterialen usw. bekommt. Dies würde zwar eine Tablettierung und die Abpackung einsparen, aber ein Befühlen der "Patronen" erfordern, was sicherlich teurer wäre als eine einfach Tablettierung. Ich kanns mir nicht vorstellen, wie das gehen soll...

@mpex3

Grosse Töne von dir. Die Struktur einer Formel zu kennen, heisst nicht, diese auch herstellen zu können.

[ nachträglich editiert von MacGT ]
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18.04.2012 16:53 Uhr von gravity86
 
+1 | -0
 
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Essen: Das mit dem Essen drucken wäre ja echt super... könnte ja kalt gedruckt und anschließend in der Microwelle erhitzt werden... nie wieder Einkaufen gwehen XD
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18.04.2012 19:40 Uhr von MC_Kay
 
+1 | -0
 
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@gravity86: "Das mit dem Essen drucken wäre ja echt super... könnte ja kalt gedruckt und anschließend in der Microwelle erhitzt werden..."

Solche Ideen gibt es schon etwas länger.

"nie wieder Einkaufen gwehen XD "

Naja. Die Patronen muss man aber schon kaufen gehen ;)
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21.04.2012 02:19 Uhr von neisi
 
+1 | -0
 
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Einfach nur Unsinn: Ich baue selber 3D-Drucker und die Entwicklung ist sehr am Anfang, die "News" ist einfach 30 Jahre zu früh...
Überprüft denn Niemand mehr was da so berichtet wird?

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