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Griechenland: Keine neuen Hilfsgelder nötig

Die EU sowie der IWF gehen offenbar davon aus, dass Griechenland keine weiteren Hilfsgelder mehr benötigt, um die Krise des Landes zu meistern. Als Voraussetzung gilt aber die Umsetzung der Reformen.

Die EU-Kommission rät Griechenland zu einer weiteren Senkung von Löhne im privaten Bereich. Kritik wird an der defizitären Wettbewerbsfähigkeit des Landes laut, sowie an der Korruption.

Die Kommission der EU beziffert die bisherigen Hilfsmaßnahmen, einschließlich des Schuldenschnitts, auf 380 Milliarden Euro. Das sind 177 Prozent vom Bruttosozialprodukt des Landes.


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WebReporter: newsshi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Griechenland, Korruption, Hilfsgelder, Internationaler Währungsfonds
Quelle: www.focus.de

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18.04.2012 11:31 Uhr von thatstheway
 
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weitere Senkungen im Lohnbereich ? jetzt wird in Griechenland das Lohndumping erzwungen und
das auf schnellstem Wege, in der BRD haben das Schritt für Schritt die Zeitarbeitsfirmen gemacht.
Somit wird es auch in Griechenland keine Mittelschicht mehr geben, sondern nur noch wenige reiche und ganz viel arme Menschen.
Das ist der gewollte EU-Wahnsinn !

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